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Neueste Kommentare

vor 2 Jahre 48 Wochen

Diese Veranstaltung war ein Trauerspiel. Angefangen von der mangelhaften Moderation durch den Bürgermeister wurde deutlich, dass es kein Konzept gibt. Man hätte, da kann ich nichts beeinflussen, das dauert usw.usw. Einfach nur hilflos. Unverschämt fand ich auch die Aussage von H. Knoke, dass er kein Beratungsmännchen (!) für Babenhäuser Bürger sei. Was sollen mir diese Worte sagen? Ich würde ja die Erhöhung der Grundsteuer B mittragen, wenn auch nur ansatzweise erkennbar wäre, dass die Stadt Babenhausen mittel- bis langfristig diese Schuldenproblematik lösen könnte. Da kein wirksames Konzept vorliegt, werden wir uns nächstes Jahr über einen Satz von 1000 Punkten ärgern können. Die jetzt geplante Erhöhung dient nur dazu, dass wie bisher weitergewerkelt werden kann und die Kommunalaufsicht erstmal "zufriedengestellt" ist. Daher lehne ich die Erhöhung der Grundsteuer B ab. Und bitte liebe Babenhäuser lassen Sie nicht zu, dass man Keile zwischen uns treibt! Ich zahle gerne in den Topf für eine lebenswerte Stadt Babenhausen, egal ob für Kinder oder Stadtteile oder für sonstige Dinge. Lassen Sie sich keine Angst machen denn der Bürgermeister unserer Stadt und der Magistrat muss eine Lösung finden. Und den Ansatz, dass hier externe Unterstützung notwendig ist halte ich für gut.

vor 2 Jahre 48 Wochen

Scheinbar ist das Interesse an den Flüchtlingen größer als am Schuldendesaster, das uns Bürgern die Allianz hinterlassen hat. Die Stadthalle war jedenfalls nur zur Hälfte belegt. Jüngere Bürger unserer Stadt waren kaum vertreten also muss man annehmen, sie haben kein Problem mit der Schuldenpolitik unserer Stadtverordneten. Die Präsentationstechnik war nicht gerade dazu angetan Aufklärung über den Haushalt und dessen Inhalt zu vermitteln. Ist dies ein Indiz für die Kompetenz der Verwaltung in Babenhausen ? Sehr langatmig wurde uns vom Bürgermeister vermittelt, dass eigentlich die Hessische Landesregierung und die doppelte Haushaltsführung am Schuldenberg der Stadt Schuld sind (Gibt es für andere Städte und Gemeinden andere Vorgaben ?) Über die Zusammensetzung von 6 Mio. € Kindergartenkosten kein Wort aber Beträge über 1000 € wurden aufgebauscht. (Da hat sich der Bürgermeister wohl an sein Signal der kostenlosen KITA Plätze vor der Wahl erinnert !!!) Der Bürgermeister verlangt Entscheidungen über Einsparpotentiale die schon 2013 definiert wurden. Hatte die Allianz nicht Stimmen genug um diese Maßnahmen zu beschließen ? Natürlich ist es aber leichter die Schuld auf den politischen Gegner zu schieben. Man wird den Eindruck nicht los, dass es den politisch Verantwortlichen nicht bewusst ist, dass Ende 2017 Schluss ist mit Schulden machen. Hofft man auf eine andere Landesregierung und dem weiter so wie in anderen hoch verschuldeten, von der SPD regierten, Ländern ? Wollen wir in Hessen auch zu den Nehmerländern des Länderfinanzausgleichs werden ? Was werden die Bürger der Stadt tun wenn die Gebühren so drastisch erhöht werden wie angekündigt ? Sie werden sich einschränken und versuchen dies an anderen Stellen einzusparen. Unsere Stadtverordneten sind scheinbar dazu nicht in der Lage. Beratung von der Landesregierung lehnt man vehement ab. Will man kein Benchmark um Vergleiche anstellen zu können ob man effektiv arbeitet ? Wer erlebt hat wie unsachlich auf diesen Vorschlag reagiert wurde muss dies vermuten. Müsste nicht gerade die Verwaltung in Babenhausen, die ja wohl in wirtschaftlichen Fragen nicht gerade die kompetenteste ist, danach trachten ? Nach dieser Veranstaltung habe ich wenig Hoffnung, dass sich in Babenhausen etwas verändert. Kostensenkungen, die wirklich etwas bringen würden wie Schließung des Schwimmbades, der Bücherei und des I-Punkt werden natürlich nicht angegangen. Wie ernst es den Babenhäusern mit dem sparen ist sieht man jeden Tag am Wertstoffplatz beim Getränkemarkt in der Jürgen Schumannstrasse. Was noch aussteht ist ein weiteres Prestigeobjekt für den jetzigen Bürgermeister um dann wieder zu behaupten andere hätten Schuld. Warum diese Trauerveranstaltung beklatscht wurde wissen wohl nur die Allianz Wähler. Die Leistung der Allianz, in den letzten Jahren, kann es wohl nicht gewesen sein.

vor 2 Jahre 48 Wochen

Hört, hört! Entenjagd ist lustig für den Hund... Na dann werde ich mal einen mir bekannten Jäger informieren. Und dann ist Schluß mit lustig für den Köter. Der Hund kann ja eigentlich auch nix dafür, er hat ja einen angeborenen Jagdinstinkt. Schuld sind die faulen Hundebesitzer, die Ihren Arsch nicht hoch kriegen und sich vernünftig um Ihren Vierbeiner kümmern. Ist ja wie mit kleinen Kindern, reine Erziehungssache.

vor 2 Jahre 48 Wochen

Dieses Problem gibt es nicht nur innerhalb Babenhausens, aber was will man schon von Menschen erwarten, die selbst auf Spielplätzen (Stadtpark) in der Innenstadt, Nachts ihre Hunde laufen lassen selbst wenn man dann noch von diesen Hunden angesprungen und belästigt wird. Spricht man sie dann noch drauf an kommen leider nur solch sinnfreie Äußerungen wie "der macht doch nix" o. "wir haben kein Leinenzwang" oder sie laufen/fahre davon (So etwas von Erwachsenen Menschen!) Kommt es aber dann zu einer Beißerei dann ist das Gemaule groß,vor allem wenn die Tierarzt Rechnung ins Haus flattert. An den Waldrändern und auch in den Wäldern geht es noch viel schlimmer zu aber wehe wenn dann ein Jäger vom Jagdrecht Gebrauch macht..... Spricht man das Ordnungsamt auf "Leinen Pflicht" an, heißt es auch wieder nur, dass das ein Politisches Problem sei und sie da nichts dran ändern könnten !? Rücksicht nehmen das können doch nur eine Hand voll, egal um was es geht! Ach so, ich besitze selber schon immer Hunde ! (für die die sich gleich wieder auf den Schlips getreten fühlen)

vor 2 Jahre 48 Wochen

Herr Eckert, ich kann Ihre Stellungnahme nur unterstützen. Alle von Ihnen aufgeführten Argumente sind richtig. Siehe auch Artikel von "Babo babbelt..." Jetzt gilt es nicht nur Entschlossenheit zu zeigen sondern konkret die Erhöhung der Grundsteuer abzulehnen! Sicherlich hatte die SPD / Bürgermeister gute Gründe diese Defizite nicht vor den Wahlen zu veröffentlichen..... Warum wohl??? Allerdings ist es auch erstaunlich, das die Ergebnisse von Lösungsmöglichkeiten die beim Finanzausschuss durch die Fraktionsvors. bisher nicht veröffentlicht wurden - Geheimnis?- bis NACH der Bürgerinfoveranstltg. am 13.06.16? Wer hat denn durch Fehlentscheidungen diesen Defizit verursacht? Was kostet uns z.B. das Thema "Eigenbetriebe"?

vor 2 Jahre 48 Wochen

Ich bin kein Kommentar Schreiber, aber hier geht es einfach nicht anders: Da gibt es also in Hergershausen an mehreren Bäumen Befall mit dem Eichenprozessionsspinner, deren Gift schwere gesundheitliche Auswirkungen haben kann (man findet das ja auch über den Link im vorherigen Kommentar) und im Artikel wird angedroht, da künftig nichts mehr aus Budgetgründen zu unternehmen und die Raupen munter auf Spielplätzen oder in der Nähe von Wohngebieten, Radwegen oder Ausflugslokalen spazieren zu lassen. Das fasse ich einfach nicht. Die unten erwähnte Eiche steht direkt am Radweg in der Nähe des Biergarten Langfeldmühle und der erwähnte Spielplatz liegt direkt vor dem Wohngebiet und wird von Schulkindern besucht! Wie verrückt ist das denn? Wenn da jemand schwere gesundheitliche Probleme bekommen kann, sollte Geld eher eine geringere Rolle spielen, oder ? Im übrigen ist das ja auch eine Thema für Haustiere/Hunde. Im Internet findet man Berichte, dass Hunde an den Reaktionen auf die Raupen fast gestorben wären. Und wenn ich dann in dem unten verlinkten Artikel lese, was ich mit der Kleidung machen soll nach Kontakt mit den Raupenhaaren oder den Raupen habe ich dich schon das Gefühl, dass wir hier nicht über was ganz harmloses sprechen. Anmerkung an die Redaktion: In Hergershausen gibt es Gerüchte, dass aufgrund der besonderen Wetterlage im Winter noch weitere Bäume befallen sind aber nur punktuell etwas unternommen wird. Wäre vielleicht nicht schlecht darüber mal was zu schreiben und vor allem etwas auffälliger auf den Befall aufmerksam zu machen und das nicht in diesem Kommentaren untergehen zu lassen. Immerhin stand in dem einem Kommentar, dass schon jemand im Krankenhaus war.

vor 2 Jahre 49 Wochen

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Knoke, treten Sie zurück. Ihre Probezeit als Bürgermeister ist zu Ende. Sie waren 4 Jahre Fraktionsvorsitzender, also auch an dem Desaster mit der Allianz beteiligt und ca. 1 Jahr Bürgermeister, das reicht jetzt. Sie schaffen das nicht. Das gilt auch für den Magistrat, das sind es ja auch wieder die gleichen Personen die für das Desaster mitverantwortlich sind. Also, was soll sich da ändern? Der Schaden für die Stadt wird immer größer. Hans-Jürgen Raiß

vor 2 Jahre 49 Wochen

"Wie können wir es schaffen, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, um unsere Heimatstadt zu erhalten." Wen haben Sie damit gemeint Herr Knoke? Etwa die Bürgerinnen und Bürger Babenhausens? Sie nehmen uns in Sippenhaft, eigentlich wollen Sie doch nur unser Geld. Das schlimme ist, wir als Bürger können uns nicht dagegen wehren. Sie beabsichtigen, neue Hilfspolizisten einzustellen. Ihr Kommentar dazu in öffentlicher Sitzung: ein "erhöhtes Sicherheitsbedürfnis der Bürger". Bis dann ein Stadtverordneter feststellte, das Hilfspolizisten gar nicht für die Sicherheit zuständig sind, sondern die Schutzpolizei in Dieburg. In Wirklichkeit ist dies ein verzweifelter Versuch, uns Bürgern zusätzlich abzukassieren, nämlich durch vermehrtes Strafzettel schreiben. Da frage ich mich: Sind Sie als Verwaltung jetzt eigentlich für die Bürger da? Oder ist der Bürger nur noch da um ihre Finanzlöcher zu stopfen? Wer so agiert, verspielt Vertrauen.

vor 2 Jahre 49 Wochen

Passt zu den Hundebesitzern in Babenhausen. Rücksichtnahme gegenüber Menschen oder anderen Tieren scheinen den Hundebesitzern nicht notwendig. Nun verstehe ich auch, dass eine Hundebesitzerin sich köstlich amüsiert als ihr Hund eine Entenfamilie in der Lache jagt. Wie meinte sie, "der Hund müsse ja auch seinen Spaß haben".

vor 2 Jahre 49 Wochen

Hier eine gute Informationsquelle http://gesundpedia.de/Eichenprozessionsspinner-Allergie. Ich finde es erstaunlich das auf dem Spielplatz in Hergershausen nur ein kleines Absperrgitter steht und da noch Kinder spielen können, wenn es zu solchen allergischen Reaktionen kommen kann :-(

vor 2 Jahre 49 Wochen

Ich lasse meine Hunde freilaufen wann und wo ich will!! Wir haben in Babenhausen keinen Leinenzwang. Und die Fischreiher fressen sowieso nur die letzten Fische der Lache.

vor 2 Jahre 49 Wochen

Auch die einzelne Eiche zwischen der Hergershäuser Langfeldsmühle und dem Abzweig zum Anglerteich direkt am Fahrradweg ist befallen. Der Bauhof hat Warnschilder aufgestellt. Ich hatte mit meiner Frau auf der Bank unter dem Baum gesessen und wir hatten mehrere Rampen von oben abbekommen. Ich hatte selbst eine schwere allergische Reaktion mit Herzproblemen (Krankenhaus) meine Frau einen sehr starken Nesselausschlag. Es ist ratsam, einen großen Bogen um die Eichen zu machen.

vor 2 Jahre 49 Wochen

Klasse gemacht. Da hat man in Babenhausen bei der Planung echt weit voraus gedacht.
Das ist ja wie im Großkonzern immer bis zum nächsten Quatal denken.
Fraglich ist ob 2017 dann die nächste Steuererhöhung kommt....

vor 2 Jahre 49 Wochen

Sehr geehrter Herr Knoke, leider kann ich Ihrem Text keinerlei Vorschläge entnehmen, wie auch nur ein einziger Cent eingespart werden soll. Andere Städte veröffentlichen Ihren Haushaltsplan auf der Homepage der Stadt, so dass sich die Bürger selbst einen Einblick verschaffen können. Habe ich den irgendwo übersehen oder trauen Sie sich nicht offenzulegen wo das Geld hinfließt? Haben Sie schon mal überlegt wie werbewirksam ein so hoher Hebesatz für potentielle Neubürger ist? Zu Ihrem Horrorszenario ein paar Anmerkungen: - Stadtbücherei: über wieviele Ausleihungen sprechen wir pro Jahr (nur um mal ein Gefühl zu bekommen) und wäre es wirklich der Weltuntergang für die Stadt, wenn mal ein oder zwei Jahre kein neues Buch etc. angeschafft würde oder nur ein paar angeschafft werden, die von Ihnen privat gespendet werden - ließe sich sogar noch von der Seuer absetzen? - Infopoint: wieviele Besucher gibt es und ließe sich das nicht auch günstiger über die Homepage lösen, denn wer fährt heute in einen Ort um sich dann erst vor Ort darüber zu informieren ob und was er unternehmen kann? - neue Hilfspolizisten kosten Geld aber die Einnahmen aus Blitzern steigen in einem begrenzten Gebiet nicht linear an, sondern der Grenznutzen wird immer geringer - schon mal was davon gehört und wären Sie bereit die persönliche Haftung zu übernehmen, wenn Ihre Prognosen der Mehreinnahmen nicht dauerhaft zutreffen sollten? - strukturelle Probleme im Haushalt: da werden Sie ja sicherlich auch darauf eingehen, was diese verursacht hat und welche erfolgreich abgeschlossenen Maßnahmen (nicht Wunschträume) Sie dafür schon umgesetzt haben.

vor 2 Jahre 49 Wochen

Erstaunlich welche Erkenntnisse unser Bürgermeister seit der Wahl hat. Vor der Bürgermeister - und der Stadtverordnetenwahl war dies alles nicht bekannt? Nun auf einmal steht man mit dem Rücken an der Wand und holt die Gebührenkeule heraus. Eine Verdreifachung der Grundsteuer B zeigt uns was in Babenhausen in den letzten 5 Jahren veranstaltet wurde. Nun werden die nötigen Konsequenzen aufgezeigt und der Bürgermeister spielt sich als Sanierer auf. Auf einer Bürgerversammlung soll uns nun aufgezeigt werden, dass es keine Alternativen gibt. Ist auch die Vorgängerin anwesend und erklärt uns weshalb Babenhausen ist diese Situation gekommen ist? Ist der Wahrheitsgehalt so hoch wie bei der Flüchtlingsveranstaltung. Die angekündigte Vertragsunterzeichnung, die natürlich nur das geschickte Verhandeln des Bürgermeisters zustande gekommen ist, scheint wohl auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben. Teile dieser Schuldenpolitik waren schon vor der Wahl bekannt. Die Parteien der Allianz wurden wiedergewählt und teilweise mit üppigen Stimmen belohnt. Deshalb hat Babenhausen nichts Besseres verdient. Die SPD wird, für ihre Leistungen der letzten 5 Jahre, bestimmt von der Presse weiter in den höchsten Tönen gelobt. Dies nennt man dann kritischer Umgang mit den Regierenden.

vor 2 Jahre 49 Wochen

Sehr geehrter Herr Spiehl, der heutigen Presse ist zu entnehmen, dass die Grundsteuer B in Babenhausen um 250 auf nunmehr 745 (!) Punkte erhöht werden soll, und zwar rückwirkend zum 1. Januar 2016!!!!! Meine Frage an Sie: Fühlen Sie sich dann immer noch sauwohl in Babenhausen? Mir verursacht diese Handlungsweise unserer politisch Verantwortlichen nur noch Magenschmerzen. Diese Gebühren werden direkt von unserem Vermieter an uns Mieter über die Nebenkosten weitergegeben.

vor 2 Jahre 50 Wochen

Sehr geehrter Herr Spiehl, Sie zweifeln das Know How von Herrn Raiß an, wollen anderen die nicht namentlich auftreten den Mund verbieten, gehen auf keines der in den Kommentaren gemachten Argumente auch nur im Geringsten ein. Von daher für die Zukunft - Fakten und Argumente oder einfach den eigenen Rat befolgen.

vor 2 Jahre 50 Wochen

Sehr geehrter Herr Spiehl, was ändert sich am Inhalt eines Kommentars ob ein Name dabei steht oder keiner? Schade, dass Sie nicht auf die Kommentare eingehen sondern den Leuten den Mund verbieten wollen, aber vielleicht ist es ja auch zu viel verlangt sachlich mit Fakten zu argumentieren.

vor 2 Jahre 50 Wochen

Sehr geehrter Herr Spiehl, sind sie in der Lage sich vorzustellen was passiert wenn man die SPD offen kritisiert? Können sie sich vorstellen welchen Restrektionen man dann ausgesetzt ist? Ich habe mich einmal offen geäußert und viel Zustimmung erhalten aber auch, leider, sehr böse Telefonanrufe. Aus welcher Richtung brauche ich wohl nicht zu sagen. Ich habe mich einmal zurecht weisen lassen von einer Bürgermeisterin die ich daran erinnert habe, dass sie meine E-Mail nach 4 Wochen nicht beantwortet hat. Wie man mit dem politischen Gegner in Babenhausen umgeht hat uns die SPD in den beiden letzten Bürgermeisterwahlkämpfen sehr deutlich gezeigt. Wie schnell man als Querulant hingestellt wird hat ja der Vorgang Frauenborn gezeigt. Es wäre vorteilhafter gewesen, sie hätten sich zu unserer Kritik geäußert.

vor 2 Jahre 50 Wochen

Ich kann Ihre Argumente nur bestätigen. Die Sozialstation Babenhausen-Schaafheim wurde 1981 vom damaligen Bürgermeister Norbert Schäfer gegründet. Sie wurde gem. gesetzlicher Vorgaben „als selbständig wirtschaftende Einrichtung“ geführt, galt jahrzehntelang als Vorzeigeeinrichtung und war bzw. ist in der Bevölkerung hochgeachtet und anerkannt. Die ehemalige Bürgermeisterin bricht offenbar zu neuen Ufern auf. Hoffentlich überlebt die Sozialstation dieses Engagement.

vor 2 Jahre 50 Wochen

An die drei Komentatoren, die sich im Internet zu meinem Leserbrief geäussert haben:
Meine Herrschaften! Wer sich hinter der Anonymität versteckt, sollte doch lieber
gleich ganz den Mund halten! Wilhelm Spiehl, Babenhausen

vor 2 Jahre 50 Wochen

Da gibt es mal eine Sache, die in Babenhausen hervorragende Arbeit leistet und in der Bevölkerung hochangesehen ist. Gemeint ist die Sozialstation Babenhausen-Schaafheim. Das ganze wird noch gekrönt durch einen Förderverein, welcher die geleistete Arbeit monetär und materiell unterstützt. Da erscheint es wie ein böser Traum, das auf dem Bild und lt. Text als Beisitzer eine Person erscheint, welche in der zurückliegenden Wahlperiode maßgeblich für die desolate finanzielle Situation unserer Stadt Verantwortung trägt. Zudem wurde die damalige Bürgermeisterin mit Vorwürfen aus Grundstücksgeschäften "Im Frauenborn" in Zusammenhang gebracht. Gerade da vermisse ich das nötige Fingerspitzengefühl und den Weitblick, das nichts unpassender erscheint, als sich diesem angesehenen gemeinnützingen Verein vorzustellen.

vor 2 Jahre 50 Wochen

Sehr geehrter Herr Spiehl, ein Stadthaushalt ist im Prinzip nichts anderes wie Ihr Geldbeutel, Sie können nur das rausnehmen, was drin ist. Wenn Sie mehr rausnehmen führt das vermutlich dazu, dass Sie sich wohler fühlen wie wenn Sie nur das rausgenommen haben, was drin ist. Und egal wie viele Stadteile, Brücken, Flüsse, etc. Babenhausen hat, gilt auch hier, dass nur das dauerhaft ausgegeben werden darf was auch reinkommt. Eine permanente Erhöhung der Grundsteuer bis wir dann den höchsten Satz in Hessen haben und immer noch defizitär sind, sehe ich nicht als zielführend an. Leider konnte ich den bisherigen und den geplanten städtischen Haushalt nirgends im Netz finden um mir ein konkreteres Bild machen zu können. Falls Sie eine Fundstelle haben, wäre es nett diese zu veröffentlichen. (Andere Städte sind da schon viel offener mit den Daten die die Einwohner betreffen).

vor 2 Jahre 50 Wochen

Sehr geehrter Herr Spiel, Ihren Zeilen kann man entnehmen, das Sie die Meinungen des Herrn Raiß nicht teilen und kein Verständnis für die zugegebener Maßen provokante Bürgerinitiative haben. Ihre Wortwahl, das man sich nach einer Gebietsreform mit Stadteilen "herumplagen" muss und seither mit 5 Ortsteilen "gestraft" sei, ist schlichtweg unverschämt. Im Übrigen waren sowohl die 5 Friedhöfe und Bürgerhäuser, als auch die 77 Brücken schon zu unterhalten als Babenhausen noch einen ausgeglichenen Finanzhaushalt vorweisen konnte. Scheinbar haben Sie die prekäre Lage nicht begriffen. Es reicht heute leider nicht mehr, herumzufahren und Hundehaufen zu fotografieren, und sich an den "langen Feld- und Waldwegen" zu erfreuen. Und mit Sicherheit hat auch das Sitzungsgeld der Stadtverordneten nicht die städtischen Finanzen auf die "Intensivstation" gebracht. Ein "weiter so..." der Babenhäuser Haushaltsführung darf es nicht geben. Kritik seitens der Bürger muss erlaubt sein. Scheinbar interessiert es sowieso die Wenigsten, Sie Herr Spiehl fühlen sich ja "trotz Schulden sauwohl". Ich teile Ihre Aussage, das nicht nur die Kernstadtpolitiker für Schulden verantwortlich sind. Es sind auch genügend Stadtverordnete aus Stadtteilen vertreten.

vor 2 Jahre 51 Wochen

Beispielhaft für das Selbstverständnis der Kernstädter. Mehr braucht man zu diesem Kommentar nicht zu sagen, denn er sagt alles. Dass "Zugezogene" als Migranten bezeichnet werden, zeigt aus welcher Richtung dieser Kommentar kommt. Passt zu Babenhausen. Übrigens der Schreiber hat noch nicht begriffen wer die SPD für die Schuldenpolitik ständig belohnt, weil nicht Leistung zählt sondern Parteiklüngel. Bitte Herr Raiß bleiben sie in Babenhausen damit endlich jemand den Mund aufmacht. Wie man mit ihnen als Bürger umgeht sehen sie an diesem Kommentar und am Umgang mit den am Frauenborn beteiligten Bürgern.

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