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Neueste Kommentare

vor 3 Jahre 5 Wochen

"Dabei setzen wir weiterhin auf Maßnahmen, die die finanzielle Situation der Stadt entlasten" sagt die SPD. Wer den Haushalt kennt muss diese Aussage als blanken Hohn auffassen. Schon vor der Wahl wurde uns Bürgern versprochen die Schulden zu senken. So schnell hat sich die SPD noch nie von einem Wahlversprechen verabschiedet. Und nun? Neue Schulden, die uns jetzt vorgesetzt werden. Weitere Belastungen für den Bürger dieser Stadt und dies alles für Prestige-Projekte der Bürgermeisterin. Die SPD ist stolz darauf, dass 30% der Bürger sie gewählt haben. FDP und FWB haben enorme Zuwächse erreicht. War dies der Lohn für diese Schuldenpolitik? Wenn ja, dann hat Babenhausen nichts besseres verdient. Oder wurde die Schuldenpolitik nicht belohnt sondern die kritische Haltung zu den Flüchtlingen honoriert? Eigentlich hatte ich darauf gehofft etwas über die unterzeichnungsreifen Verträge zur Kaserne zu hören. Bei der Infoveranstaltung zu den Flüchtlingen hat sich der Bürgermeister damit gebrüstet nun endlich ein sehr gutes Ergebnis erreicht zu haben. Nun ist ein halbes Jahr vergangen und was wurde aus den vollmundigen Versprechungen? Leider nichts anderes wie bei den anderen Aussagen der SPD und des Bürgermeisters, nämlich nichts.

vor 3 Jahre 5 Wochen

Was erwarten Sie von Hobbypolitikern, welche in der letzten Wahlperiode scheinbar mehr von Ihrem Ego, irgendwelchen Fraktionszwängen, gepaart mit totaler Planlosigkeit und Naivität geleitet waren. Wurden nicht Grundstückskaufverträge (VW) abgeschlossen, wo unser Bürgermeister im nachhinein empfahl, künftig solche Verträge von externen Fachleuten prüfen zu lassen? Daraus schliesse ich, das man den Inhalt gar nicht verstanden hatte und deshalb die Stadt Zugeständnisse zum Kaufpreis machen musste. Am Schluss, so munkelt man ist vom Verkaufserlös garnichts (!) übrig geblieben. Umso leichter fällt es da, einfach uns Bürgern ins Portemonaie zu greifen. Kita-Gebühren, Strassenbeiträge, Grundsteuer, Gebühr für Flächenversiegelung einzuführen. Das ganze wird noch getoppt durch die Einstellung von 5 (in Worten fünf) Hilfspolizisten, welche ausschließlich den eigenen Bürgern Strafzettel verpassen sollen. Da bekommt man eine riesen Wut im Bauch. Ich schließe mich den Worten von Herrn Raiß an: Schämen Sie sich!!!

vor 3 Jahre 6 Wochen

Hier sind Anfänger am Werk. Jagt Sie vom Hof.
Das haben die Bürgerinnen und Bürger, die ihre Steuern zahlen nicht verdient.
Ein Parteibuch ist zu wenig um ein Stadt zu managen, da gehört mehr dazu.
Eine Schande für Babenhausen!!!
Schämt Euch!!!

vor 3 Jahre 6 Wochen

Noch mit Artikel vom 05.04.2016 beschwört die SPD den Generationswechsel in ihrer Fraktion. Die neuen Mitglieder strahlen um die Wette. Leider kann man da bei der Besetzung im Magistrat dieser ehemaligen Volkspartei (heute wird ja hauptsächlich Klientelpolitik betrieben) nur den Kopf schütteln. Nach dem Motto "Schlimmer geht immer" finden sich im Magistrat genau die Personen wieder, welche in der zurückliegenden Legislaturperiode den Bürgern einen wirtschaftlichen Totalschaden hinterlassen haben. Wie Sie schreiben, Herr Raiß: den Bock zum Gärtner gemacht!!! Ich bin sprachlos... und hätte mich gefreut, wenn man die Zeichen der Zeit erkannt hätte, und im Interesse eines Neuanfangs zum Wohle der Stadt Babenhausen und deren Bürger auf eine Kandidatur verzichtet hätte.

vor 3 Jahre 7 Wochen

Hat denn in der Kernstadt von der SPD keiner ein mehr schlechtes Gewissen? Das ist die Dame mit dem Spruch: Wer bestellt bezahlt...gegenüber den KiTa -Eltern... Das ist die Dame die den Schuldenberg mit verursacht hat... Ohne Worte...und der der Bürgermeister lacht auch noch... Ein Prost auf die Zukunft!!! Bürgerinnen und Bürger steht auf...wehrt Euch...Das ist ein Zeichen für mehr Steuern und Abgaben... Hans-Jürgen Raiß

vor 3 Jahre 7 Wochen

Mir reicht immer noch die letzte Frau der SPD, die uns als Bürgermeisterin ein einzigartiges Desaster hinterlassen hat.

vor 3 Jahre 7 Wochen

Sehr richtig was Sie da schreiben. Nur die Bürgermeister sind leider nur die Spitze des Eisberges. Inkompetenz und Vetternwirtschaft prägen die politische Landschaft in ganz Deutschland. Aber wir (Die Bürger, also der Staat.) sind leider selbst dran schuld das solche „Vögel" da rumwerken dürfen. Wir haben sie demokratisch gewählt. Aber wie lautet ein altes Sprichwort "Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber". Tja, ich rege mich auch immer auf, aber es bringt nix, es macht nur die eigenen Nerven kaputt. Also, immer schön weiter „Ja und Amen" sagen.

vor 3 Jahre 8 Wochen

Lieber Herr Raiss, auch wenn sie mit vielen Argumenten durchaus Recht haben - Schulden müssen durch nachhaltig erhöhte Einnahmen bzw verringerte Ausgaben bekämpft werden, nicht durch ständig steigende Steuern und Abgaben, kann ich die Argumente für die Pferdesteuer wirklich nicht verstehen. Pferde gehen vor Kinder - nein, gerade der Reitsport ist Freizeitanlauf für viele Kinder und Jugendliche, gerade auch die Reitvereine leisten da wertvolle und wichtige Arbeit. Ob es das noch geben wird mit einer Pferdesteuer? Luxushobby - Hobbies sind meisten Luxus. Ihr Pferd sparen sich mehr als genug Pferdebesitzer vom Munde ab. Sie sind nicht reich oder wohlhabend, das sind normale Menschen, die dafür auf die Urlaubsreise verzichten, darauf Essen zu gehen, sich das Pferd eh teilen usw. Genug Pferdebesitzer MÜSSEN dann umziehen mit dem Pferd oder es abschaffen, genug ältere Pferde werden dann auch keine Käufer finden, der das Pferd in Babenhausen lässt. Also die Zahl der Pferde wird sich signifikant reduzieren mit einer Pferdesteuer. Ich bin kein Babenhäuser Bürger - ich habe seit meinem Umzug nach Kleinostheim vor über 10 Jahren mein Pferd in Babenhausen eingestellt. Ich bin dadurch fast jeden Tag in Babenhausen. Der Stallbetreiber hat durch mich Einnahmen, die Tankstelle, die Supermärkte in Babenhausen. Wir bestellen im Stall mal eine Pizza o.ä. All das bringt Geld in die Kassen von Babenhausen von genug Leuten, die nicht in Babenhausen wohnen. Welchen Grund habe ich, mein Pferd in Babenhausen zu lassen, wenn ich dort dann eine Pferdesteuer zahlen soll? Mein Pferd wird umziehen wie viele andere Pferde auch. Also statt 300,- € Pferdesteuer einzunehmen fehlen Babenhausen dann die Steuereinnahmen aus den Umsätzen, die ich z.B so in Babenhausen generiere -> eine Miichmädchenrechnung, dieser Weg bringt keine Einnahmen, er vernichtet Einnahmen. Denn die 15 Pferdebetriebe. die es aktuell in babenhausen gibt, werden sich dann nicht alle halten können (siehe Bad Sooden Allendorf, ein hübsches Beispiel der nagativen Auswirkungen einer Pferdesteuer). Das vernichtet dazu dann auch noch Arbeitsplätze. Wenn man über eine Pferdesteuer spricht, kann man auch gleich über eine Fußballsteuer, Tennissteuer, Fahrradsteuer usw sprechen ... Da gibt es nichte "Einzunicken", jeder Mensch, der ein bisschen mit gesunden Menschenverstand rechnen kann und es auch tut, wird feststellen, das solche Steuern einzuführen keine Löcher stopfen wird.

vor 3 Jahre 8 Wochen

Ich bewundere ihren Optimismus. Meinen sie wirklich, Babenhausen weiß in 30 Jahren was es will ?
Babenhausen hat die Angewohnheit immer zu wissen was es nicht will.
Auch bei mir kommt wenig Begeisterung für unsere Politiker auf aber für Babenhausen Politik zu machen ist ja auch fast unmöglich.

vor 3 Jahre 8 Wochen

Wer das "Vergnügen" hat, im Berufsverkehr die B 26 zu befahren kommt sicher zu dem Schluss, das da etwas geschehen muss. Ende der Durchsage! Liebe Politiker, bitte Wahlflyer anschauen und dann ans Werk.

vor 3 Jahre 8 Wochen

Ich kann es beim besten Willen nicht verstehen, wie so gewirtschaftet werden kann wie in Babenhausen. Ich weiß nicht, ob unser Bürgermeister schon einmal Erfahrungen in einem mittelständischen Betrieb genossen hat. Ich kann nicht mehr ausgeben als ich verdiene. Hier muss eine harte Linie gefahren werden, auch wenn es weh tut. Es heißt ja nicht, dass dies für immer sein muss. Die Grundsteuer zu erhöhen ist für mich nur ein Zeichen -> Mir fällt nichts ein, ich habe nicht die betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten eine Stadt zu führen. Bin aber froh, dass ich ein fünfstelliges Gehalt bekomme.

vor 3 Jahre 8 Wochen

Sehr geehrter Herr Raiss, viele Babenhäuser und ich können ihren Worten nur beipflichten. Mehr als Gebührenerhöhungen fällt unseren Regierenden wohl nicht mehr ein. Was kann man erwarten, wenn ein I-Punkt seit Jahren mit Touristenzustrom begründet wird und verschweigt, dass dies Geschäftsleute sind, die von Frankfurt - aus Kostengründen - nach Babenhausen ausweichen. Jeder Hotelier in Babenhausen weiß dies, aber reagiert wird nicht. So könnte man mit vielen vielen Punkten weiter machen, aber man hört ja eh nicht zu. In den letzten Jahren wurde ein wirtschaftliches Desaster aufgebaut, das man natürlich mit Gebührenerhöhungen ausgleichen will. Wie es um Gewerbeansiedlungen aussieht ist ja am hervorragenden Verhandlungsergebnis mit Elbschliff zu erkennen. Aber wie reagieren die Babenhäuser Kernstädter und besonders die Ost Wähler darauf? Die Allianz Parteien werden dafür auch noch belohnt. Die SPD wurde natürlich nicht abgestraft und FDP und FWB wurden mit üppigen Stimmen belohnt. Deshalb haben die Babenhäuser nichts besseres verdient. Ich würde mich gerne ihnen anschließen und mich von Eppertshausen eingemeinden lassen. Leider wohne ich im Ost.

vor 3 Jahre 8 Wochen

Wie lange sollen wir noch warten? Vor der Wahl hat die SPD getönt, sie will die Schulden senken. Nun soll erst 2017 ein ausgeglichener Haushalt erreicht werden? So schnell wurde noch selten eine Wahllüge offen gelegt. Karserne? Vor einem halben Jahr versuchte der Bürgermeister, bei der Informationsveranstaltung zum Flüchtlingsproblem, zu glänzen und uns vollmundig seine erfolgreiche Verhandlungsstrategie zur Kaserne zu verkaufen. Auch der Landrat hatte nichts Besseres zu tun, diese erfolgreiche Verhandlung immer wieder zu loben. Ein Vertragsabschluss wurde in ein paar Wochen signalisiert. Inzwischen sind ein paar Monate vergangen und man hört nichts mehr vom erfolgreichen Bürgermeister. Es hat sich nichts geändert. Viele viele Versprechungen aber ändern tun sich nur die Gebühren und zwar nach oben. Aber dafür wird die SPD und die Allianz ja mit Wählerstimmen bedacht. Babenhausen hat es scheinbar nicht besser verdient.

vor 3 Jahre 8 Wochen

Steuererhöhungen sind wir ja schon seit Jahren gewohnt. Was ist denn mit der Entwicklung der Kasernen und der Ansiedlung von Gewerbe zur Zahlung von Gewerbesteuer? Wie lange sollen wir da noch warten? Bis der Hebesatz auf 1000 % erhöht wird?

vor 3 Jahre 8 Wochen

"Sehen wir uns als politische Dienstleister für die Bürger unserer Stadt und dem wollen wir nachkommen!“ kommentiert der Fraktionsvorsitzende Manfred Willand". Neue Gesichter aber alte Sprüche. Die obige Zeile als Verpflichtung zu formulieren, nach den vergangenen 5 Jahren, ist eigentlich Hohn für die Bürger Babenhausens. Wie die FWB will wohl auch die FDP, mit dem Destater das uns die Allianz hinterlassen hat, nichts zu tun haben ? Es ist erscheckend, für wie naiv uns Bürger einige Partein halten.

vor 3 Jahre 8 Wochen

Leute, leset mal die Babenhäuser Zeitung, da seid ihr immer auf dem Laufenden... Alles klaro.... Ein ganz großes Lob an die Babenhäuser Zeitung und nochmals vielen Dank...für alles, sagt das gesamte OrgaTeam der Kumpels4ever.

vor 3 Jahre 9 Wochen

Sehr geehrte neue Fraktionsmitglieder der SPD. Als Bürger dieser Stadt hegt man große Erwartungen an Sie in der Wahrnehmung Ihres neuen Mandates. Ich hoffe und wünsche, das Sie unvoreingenommen und mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit an die Arbeit gehen. Ich meine nicht ggü. Ihren politischen Gegnern, sondern ggü. Ihren Vorgängerinnen und Vorgängern der SPD-Fraktion, welche zum Glück für uns Bürger abgetreten sind. Sie werben mit dem Spruch: SPD die treibende Kraft in Babenhausen. Da steckt eine Menge Wahrheit drin: die SPD trieb die Stadt Babenhausen in den finanziellen Ruin. Die SPD-Bürgermeisterin Coutandin trieb mit Grundstücksskandalen, flankiert von zweifelhaften Selbstanzeigen und diffamierenden Pressemitteilungen selbst eigene Bürger zu Weissglut. Schließlich trieben Ihre Vorgänger einen Keil in die eigene Fraktion, wie man leicht am Verhalten Ihrer eigenen Kollegen in den Sitzungen bzw. dem resignierten Ausscheiden einiger Ihrer eigenen Fraktionsmitglieder feststellen kann. SPD die treibende Kraft. Man darf gespannt bleiben....

vor 3 Jahre 9 Wochen

Das es ehrenamtliche Kräfte gibt, die dort sicher eine gute Arbeit leisten ist eine Seite. Das aber dadurch Arbeitsplätze zur Profiterhöhung der Betreiberorganisationen nicht geschaffen werden, ist die andere Seite. Beispielweise schön für manch pensionierten Lehrer der sich sinnvoll einbringt, aber eine Honorarkraft die dies zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes tut, hätte sich auch gefreut. Gleiches gilt für Kleiderkammern, Besuche mit Flüchtlingen bei Behörden usw. Haben Sie schon einmal daran gedacht?

vor 3 Jahre 9 Wochen

Wie treffend ihre Worte speziell zur Bürgermeisterin. Hat sie deshalb die Kaufoptionen für zwei Wohnungen auf dem alten Feuerwehrgelände zurück gegeben? Schon wieder Gemauschel? Aber wie sagt die SPD zu so was: „Viel Wind um nichts“ Ich frage mich immer noch, wo war denn die sonst so kritische Presse, die sich auf die Fahne geschrieben hatte, besonders Regierenden in Babenhausen auf die Finger zu sehen? (Es ist nicht die Babenhäuser gemeint). Beim CDU Bürgermeister war man sehr kritisch. Über Wochen wurde vor der Wahl das Thema Jenny und die ca. 100 T€ Kosten durch gekaut. (Hinterher hat die SPD damit geglänzt) Man hat dann ja auch erreicht was man wollte. Mit der Allianz wurde alles anders. Über eine KITA für über 5 Mio. € hat sich niemand aufgeregt. Über die Schuldenpolitik der letzten 5 Jahre hat man von dieser Presse nichts gehört. Mehr als Lob war über die Allianz und vor allem der Bürgermeisterin nicht zu hören. Nun soll ja die CDU mit der SPD aufräumen!!!! Warum eigentlich die CDU? Die SPD wurde bei der Wahl nicht wirklich abgestraft. (Heute sagen diese Wähler sie solle die Gelegenheit bekommen ihr Desaster selbst in Ordnung zu bringen.) Die beiden anderen Partner FWB und FDP wurden für ihre Schuldenpolitik auch noch fürstlich mit Stimmen belohnt. Deshalb soll doch die Allianz das umsetzen was sie vor der Wahl versprochen hat. Sie können ihre Fehler der letzten 5 Jahre berichtigen und endlich Politik für Babenhausen machen. Der Wähler sollte dann aber auch in 5 Jahren bewerten was aus den Versprechungen wurde. Die letzten 5 Jahre hätten nicht dazu führen dürfen, dass die Allianz für ihre desaströse Politik auch noch belohnt wurde. Manchmal ist man gewillt zu sagen: Babenhausen hat es nicht besser verdient.

vor 3 Jahre 9 Wochen

Genau so ist es. Man liest doch lieber positives über unsere neuen Mitbürger. Ist ja auch einfacher, als sich mit der Realität auseinander zusetzen. Unglaublich.

vor 3 Jahre 9 Wochen

Man muss diesen vielen Helfern ein ganz großes Dankeschön aussprechen. Ich ziehe den Hut vor diesen Helfern, die ihre Freizeit dafür opfern, Menschlichkeit und Solidarität zeigen. Dank auch an die Babenhäuser Zeitung die darüber berichtet. Eine andere Zeitung, die sich für Babenhausen zuständig fühlt, berichtet dafür lieber über Streit der Flüchtlinge beim Fußballspiel. Wäre doch schön, wenn die 20% AfD Wähler sich daran ein Beispiel nehmen würden.

vor 3 Jahre 10 Wochen

Sowohl den Leserbrief "Wenn Wählen zum Witz wird" als auch den vorgenannte Kommentar teile ich zu 100 %. Auf der SPD Liste standen jede Menge "Scheinkandidaten", von denen im Voraus schon bekannt war, dass diese ihr Mandat garnicht annehmen können (z.B. Bürgermeister, 1. Kreisbeigeordnete usw.) Die ehemalige Bürgermeisterin hat wohlweislich nicht mehr kandidiert, weil sie den ganzen finanziellen Schlamassel hauptsächlich selbst zu verantworten hat. Kein Bürgermeister/Verwaltungschef vor ihr hat einen solchen Schuldenberg hinterlassen. Sie duckt sich zwar offiziell weg, soll aber vermutlich weiterhin im Hintergrund die Fäden in der SPD Fraktion spinnen. Ihrem Nachfolger, dem jetzigen Bürgermeister, hat sie viele Kuckuckseier ins Nest gelegt und wird ihm noch viele schlaflose Nächte bereiten. Der neue Fraktionsvorsitzende, ein überaus engagierter intelligenter junger Mann, sollte sich wirklich bessere Berater suchen und sich von dieser Dame und seinen weiteren weiblichen "Genossinnen" nicht vor den Karren spannen lassen. Hier verweise ich auf die maßregelnden Worte von Frau Steinmetz-Hesselbach in der konstituierenden Sitzung der Stadtverordentenversammlung am 14.04.2016 gegenüber Herrn Dr. Thierolf. Einfach nur frech, peinich und unverschämt.

vor 3 Jahre 10 Wochen

Wie nennt die SPD solche Vorgänge? „Viel Wind um nichts" und zeigt uns Wählern damit was man von uns hält. Eine Posse ist dies leider schon lange nicht mehr sondern ein Trauerspiel.

vor 3 Jahre 10 Wochen

Dieser Leserbrief trifft den Nagel auf den Kopf. Was da seitens der SPD vollzogen wurde, grenzt in der Tat an Volksverdummung. Die jetzige Besetzung der SPD-Fraktion hat mit dem ursprünglichen Wählerwillen nicht mehr viel zu tun. So wurde die ehemalige Bürgermeisterin von den Wählern wohl auch deshalb in die Stadtverordnetenversammlung gewählt, weil sie den Schlamassel, den sie mit ihrer Allianz für Babenhausen hinterlassen hat, in den den kommenden fünf Jahren wieder in bessere Bahnen lenken sollte. Und was macht sie, sie duckt sich weg, verzichtet auf ihr Mandat und denkt überhaupt nicht daran, dem Wählerwillen zu entsprechen. Nur innerhalb der Partei wird sie wohl weiter Fäden spinnen und versuchen Einfluss auf die Fraktion zu nehmen. Es bleibt nur zu hoffen, dass der neue Fraktionsvorsitzende dies nicht zulässt und sich bessere Berater sucht.

vor 3 Jahre 10 Wochen

Noch nicht protokolliert, aber es soll bald kommen. Ein weiterer Schildbürgerstreich. Da zur Sanierung des Haushalts nicht nur Hipos zuständig sein können, versucht man auch einen anderen Weg. Derzeit bestehende und genutzte Kinderspielplätze sollen in Baugelände umgewidmet werden. Hier sollen sich alle Parteien schon einig sein. Bitte, lieber Herr Bürgermeister und liebe Stadtverordnete, widersprechen sie diesem Gerücht und denken sie darüber noch, dass es auch andere Möglichkeiten gibt den Haushalt zu sanieren. Das Zauberwort heißt sparen, bzw. weniger ausgeben wie einnehmen. Egal wer in den letzten Jahren am Ruder war, man hielt sich nie daran. Die Kinder sind unsere Zukunft.

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