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Neueste Kommentare

vor 41 Wochen 3 Tage

Es ist nicht Aufgabe des Admin irgendwelchen Blödsinn von Kommentaren zu kontrollieren. Er hat lediglich dafür zu Sorgen das es nicht unter die Gürtellinie geht.
Wir leben in einer Demokratie und da hat jeder das Recht auf eine freie Meinungsäusserung.
Ich weis nicht ob sie derjenige sind der sich auf den Schlips getreten fühlt,aber wenn ja dann können Sie ja alles wieder gerade rücken.
mfg

vor 41 Wochen 3 Tage

Guten Tag,

seit wann kann Gast jeden Unsinn schreiben, der von der BZ nicht überprüft wird! Schande für den Journalismus!

Gast schreibt gegen Unsinn und Veröffentlichung desselben - bin gespannt, ob das auch veröffentlicht wird!

vor 41 Wochen 4 Tage

Sehr geehrter Herr Gebhardt Bereits im Volksbuch "Till Eulenspiegel" von 1515 wird der Schwank von der „Katze im Sack“ erzählt, die als ... eine Katze für (anstatt) einen Hasen geben - mit der Bedeutung: jemanden täuschen / betrügen / belügen (Zitat aus dem Internet unter www.Redensarten...). Überraschung pur, gespannt sein auf die Ergebnisse...ohne vorher die Ziele zu definieren, so die Strategie der Rot und Grünen Fraktionen? Es scheint so, das Geld der Bürger ist auf jeden Fall weg. Wenn die von Ihnen gewünschte „Katze aus dem Sack gelassen wird“ können wir Bürger nichts damit anfangen, mit der kann noch nicht einmal Mäuse fangen! Soviel zum geplanten “agilen“ Vorgehen der e-Government Verantwortlichen im Rathaus! Gott sei dank haben Sie sich ausführlich mit der vorgelegten Drucksache beschäftigt und bestätigen in Ihrem Artikel schriftlich, dass „Das vorgelegte Strategiepapier zur Digitalisierung, das in der Tat auch keines ist und auch keines sein will....auf völliges Unverständnis stößt“ bei denen die noch klar bei Sinnen sind und mit dem Geld der Bürger verantwortungsvoll umgehen und auch sachlich hinterfragen, was bekommen wir denn für 30.000 Euro? Die Antwort ist:Nichts, außer weiterhin grenzenloses Gejammer des Bürgermeisters, wie dies die letzten 3 Jahre gezeigt haben. Deshalb ist es gut, wenn es neben den Roten und den Grünen noch drei weitere Fraktionen im Stadtparlament gibt, die nicht blind alles glauben, was der Bürgermeister so erzählt! Sehr geehrter Herr Gebahrdt, Kritik an anders Denkenden ist gut, konstruktive Lösungsvorschläge seitens Ihrer Fraktion aber angebracht und wünschenswert.

vor 41 Wochen 6 Tage

Wie ich dem DE entnommen habe, wird das Schwimmbad nun doch neu ausgeschrieben. Zunächst kommt der Bürgermeister erst gar nicht auf die Idee mit Frau Kahl zu verhandeln und dann kommt nur heraus, dass er mit ihr zwei Monate Bedenkzeit verhandelt hat. Unfassbar. Frau Kahl sieht sich nicht in der Lage zu entscheiden, ob sie bereit ist, das Schwimmbad statt am 1. am 15. Mai zu öffnen. Unfassbar. Jetzt muss sie sich mit dem hoffentlich zahlreich bewerbenden Wettbewerb messen. Das hätte sie vermeiden können. Unfassbar.

vor 42 Wochen 3 Tage

Egal ob von der CDU oder von der SPD... Es ist einzig und allein dem Förderverein zu verdanken das es mit unserem Schwimmbad so gut gelaufen ist. Und natürlich dem sehr guten und langen Sommerwetter. Ich bin nur mal auf die Zahlen nach der Saison gespannt. Schlecht dürften die eigentlich nicht ausfallen. Ich wohne seit über 50 Jahren hier am Schwimmbad. Und manchmal stelle ich mir die Frage wie das damals in den 70er und 80er Jahren unsere beiden Bademeister Knoth und Thomas geschafft haben, das Schwimmbad nach einem Badetag wieder sauber und ordentlich herzustellen. Wohl gemerkt es waren zwei Mann mit Unterstützung des DLRG Ortsvereins. Und heute werden Bäderservices angagiert und irgendwelcher Blödsinn von irgendwelchen europäischen Vorgaben gelabert. Liebe Verantwortlichen im Rathaus, nehmt euch ein Beispiel am Förderverein, die haben bewiesen das vieles mit weniger Bürokratie möglich ist. mfg

vor 43 Wochen 5 Stunden

Lieber SPD-Schreiber, ich trage keine Brille. Deshalb ist der Inhalt gut und bleibt gut. Die "treibende Kraft in unserer Stadt", so der SPD-Wahlkampf-Slogan, müsste sich jetzt eigentlich die CDU auf ihre künftigen Plakate schreiben.

vor 43 Wochen 2 Tage

so einen Kommentar kann nur ein CDU-Mitglied schreiben.

Bitte die Brille mit den schwarzen Gläsern abnehmen und den Text nochmals genau lesen.

vor 43 Wochen 2 Tage

Eigentlich dachte man, es kann nicht mehr schlimmer kommen.
Aber die Babenhäuser-Parteien schaffen es.

Dies ist auch ein "Verdienst" des Stadtverordnetenvorstehers der vollkommen überfordert scheint und auch noch mit seiner Worten zu dieser Situation beiträgt.

vor 43 Wochen 5 Tage

Es ist bewundernswert, mit wie viel Durchhaltevermögen und Weitblick die CDU und die Freien Wähler den Haushalt konsolidiert und trotz der unausweichlich erforderlichen Sparmaßnahmen viel bewegt und erreicht haben. Schade, dass der Bürgermeister dies nicht anerkennt und ganz im Gegenteil, diese Leistung versucht, schlecht zu reden. Wenn es stimmt, dass er, wie in diesem Artikel geschrieben gesteht, mit Frau Kahl noch nicht über das Einsparpotential aufgrund einer Schwimmbad Öffnung erst Mitte Mai, gesprochen hat, dann spricht das Bände und unterstreicht sein bisheriges Verhalten.

vor 51 Wochen 1 Tag

Sehr schade, dass bis heute noch kein weiteres Pflegenest geschaffen wurde.

vor 1 Jahr 2 Tage

dass sie nicht mehr dazu zu sagen haben. Übrigens das Bußgeld beträgt 300 € aber dies schreckt die Schmutzfinken auch nicht ab. Erwischt wurden auch schon welche aber es hat sich wohl noch nicht rum gesprochen. Bei Vermutungen und Unterstellungen geht dies ja erheblich schneller. Im Gegnsatz zu ihnen hoffe ich auf die Vernuft der Menschen und darauf, dass die wenigen Schmutzfinken (eigentlich möchte ich sie anders nennen) auch einen Geistesblitz haben und sich wenigstens etwas Vernuft auferlegen.
Da scheinbar viele das Thema Neubürger ansprechen verzichte ich darauf.
Erschreckend ist aber wie wenig Babenhäuser von dieser Müllhalde Notiz nehmen und scheinbar inzwischen weg sehen. Traurig genug.

vor 1 Jahr 3 Tage

nein, es sind die Neubürger, die ja für alles negative in Babenhausen zuständig sind. ;-)
Siehe verschiedene Hinweise in den Kommentaren.

Wenn jemand erwischt wird, was noch nicht vorgekommen ist, kostet es ja nur €10 Bußgeld.

Wenn sie immer nur an die Vernunft der Betreffenden denken, dann wird sich dieses Problem nicht lösen.
Aber hoffen sie weiter.

vor 1 Jahr 4 Tage

Leider hat die Stadt nur mit einem Anbieter einen Vertrag geschlossen und ihm eine starke Monopolstellung eingeräumt. Nun sind die hohen Verwaltungskosten bekannt geworden. Ob diese von dem Vertrag mit dem ASB gedeckt sind? Wäre es nicht sinnvoll den Vertrag ordentlich überprüfen zu lassen und sich auf die Suche nach einem neuen Träger zu begeben? Im November 2017 wurde der Ausbau der Pflegenester beschlossen. Bisher ist kein positiver Fortschritt erkennbar. Warum soll das alte Schulhaus in Sickenhofen verkauft werden? Warum richtet die Stadt dort nicht ein Pflegenest ein, wie in der letzten Sozialausschuss Sitzung berichtet wurde, wurde es als geeignet festgestellt? Weiterhin spart ein Pflegenest der Stadt Kosten von bis zu 250.000€ pro Jahr. Ein weiterer Vorteil wäre, dass das Gebäude der Allgemeinheit zur Verfügung stehen würde.

vor 1 Jahr 4 Tage

Über 50 positive Wertungen für den Beitrag der CDU. Herr Brechtel ihre Parteipolitik interresiert scheinbar nur wenige in Babenhausen. Diese Tatsache können auch sie nicht anzweifeln. Dies sollte ihnen zu denken geben. Ihr Kredo fällt nicht auf fruchtbaren Boden.

vor 1 Jahr 5 Tage

Statt Lokalpatriotismus: Das mangelhafte KiföG Hessen muss nachgebessert werden. Punkt. Wie gesagt, die Kita-Leitungen sollten in die Arbeitsgruppe einbezogen werden. Na ja, "brüllen" ist übertrieben, deshalb steht's ja auch in Anführungszeichen.

vor 1 Jahr 5 Tage

Nun, ich denke die verschiedenen Standpunkte wurden hier ausreichend dargestellt. Vielen Dank für die anregenden und kreativen Antworten. Die meisten anonymen Kommentarschreiber lenken leider nur vom eigentlichen Thema ab, dass das KiföG mangelhaft ist und nachgebessert werden muss.

Ich bin überzeugt, dass die CDU glaubt, einen guten Kompromiss erzielt zu haben. Objektiv führte dieser jedoch dazu, dass die Aufwendungen für die Kinderbetreuung gekürzt wurden. Folglich wurde "auf Kosten der Kinder gespart". Daran gibt es nichts zu deuteln. Außerdem wurden die Verzerrungen durch Betreuungsmittelwerte (Mangel des KiföG) dazu benutzt, möglichst viel zu kürzen. Sodann wurde versucht, dem ASB die Schuld in die Schuhe zu schieben.

Vorschlag an die CDU: Vor dem nächsten Gruppenfoto mit Ihrem Landtagsabgeordneten Manfred Pentz sollten Sie ihm die unbefriedigende Situation bei der fehlerhaften Berechnungsmethode mit "Betreuungsmittelwerten" darlegen und auf eine baldige Änderung des KiföG drängen. Die richtige Lösung wäre die Abschaffung derselben, so wie das Experten im Evaluationsbericht zum HessKiföG fordern. Außerdem muss endlich die Landesförderung für lange Betreuungszeiten über 45 Wochenstunden kommen.

Eine gute Übergangslösung für das Problem der Betreuungsmittelwerte bietet auch der Änderungsantrag (Vorlage 2909-2015/DaDi) zum Papier "Qualität der Kinderbetreuung in Tageseinrichtungen" des LADADI. Die CDU im Kreistag hatte dem Änderungsantrag am 28.09.2015 zugestimmt (s. Protokoll, Beschluss zu TOP 19.1.).

Mein Fazit, das ich aus dieser Diskussion in der BZ mitnehme, können Sie hier sehen:
https://udo-brechtel.de/kifoeg/#betreungsmittelwert_2018_06_08

vor 1 Jahr 5 Tage

Überlegen sie mal wer hier brüllt ? Und dies ist ihre Rechtfertigung, dass sie sich in Babenhausen einmischen und Unfrieden produzieren ? Nochmal der Rat vieler Babenhäuser die Unruhestifter nicht brauchen, kümmern sie sich um Dieburg, wir mischen uns dort auch nicht ein. Die Elternvertreter kümmern sich schon darum und sie werden auch nicht niedergebrüllt wie von ihnen behaupetet. Unterstellungen brauchen wir erst recht nicht.

vor 1 Jahr 5 Tage

In diesem Video wird anschaulich dargestellt, wie eine sachgerechte Personalschlüsselberechnung durchgeführt wird:
https://www.youtube.com/watch?v=0AYlIuJd_rY

"Betreuungsmittelwerte" braucht man dafür übrigens nicht. Das haben die Konstrukteure des HessKiföG nicht verstanden.

vor 1 Jahr 5 Tage

Ich bin nicht der Einzige, der das kritistisiert.

Die Anderen trauen sich nur nicht mehr, was zu sagen, weil sie sonst "niedergebrüllt" werden.

Bitte lesen Sie sich einfach mal Artikel 5 des Grundgesetzes durch.

vor 1 Jahr 6 Tage

wer da alles vor den Wagen gespannt wird um Unruhe zu stiften. Der ASB tut sich keinen Gefallen so Stellung zu beziehen. Zwischen Eltern und Stadt wurde ein Kompromiss ausgehalndelt und der ASB hat die Aufgabe, dies umzusetzen und nicht zu kritisieren.
Dass ein Dieburger versucht einen Keil dazwischen zu treiben zeigt welche Parteipolitik dahinter steckt. Dass er sich die Finger wund schreibt kann man nur bestätigen. In vielen Zeitungen triftt man auf ihn und immer mit der gleichen Botschaft. Warum kümmert er sich nicht um die Belange in Dieburg ? (Die Frage hat er natürlich nicht beantwortet) Da hätte er doch bestimmt genug zu tun ? Ist er bereit den Schuldenberg von Babenhausen zu tragen ? Ist er bereit die unverschämte Grunstücksteuererhöhung zu tragen die die CDU und FWB verhindert haben ? Natürlich nicht. Mich ärgern Menschen die scheinbar aus Langeweile nur Unruhe stiften und einen Keil in eine Einwohnerschaft treiben. Danke an die Elternvertreter, die ihre Freizeit geopfert haben um zu einem Kompromiss zu kommen. Der Stadt kann man nur raten, wenn weiter wieder an der Qualität gemäkelt wird sollte man die Preisreduzierung nochmal überdenken. Wie heißt es so schön "Wer die Musik bestellt sollte sie auch bezahlen.

vor 1 Jahr 6 Tage

Wir können froh sein, dass es die CDU mit ihrem Leitbild in Babenhausen gibt.
Sie will nur das Beste für die Kinder, vermutlich auch für die anderen Bürger.

Erstaunlich aber die Kommentare.

Auch wenn jemand von dem Thema viel versteht, vermutlich mehr wie alle anderen, soll der schweigen, da er ja aus Dieburg kommt.

So erfahren wir, Schuld an der Misere sind die Neubürger. Vermutlich bräuchten wir ohne die
keine Kindergärten.

Dagegen kein einziger Kommentar der betroffenen Eltern, bzw. des Elternbeirats, der damals vermutlich über
den Tisch gezogen wurde. Aber wie schreibt jemand "Schweigen ist Gold".

vor 1 Jahr 6 Tage

Als Top 13 steht dort Änderung der Gebührensatzung. Es ist allen Babenhäuser Eltern zu empfehlen an der Versammlung teilzunehmen. Wahrscheinlich werden die Gebühren erhöht, allerdings keine Verpflichtung zur Qualitätssicherung eingegangen.

vor 1 Jahr 1 Woche

Dieser Stellungnahme des ASB stimme ich vollumfänglich zu.

vor 1 Jahr 1 Woche

Danke für Ihre Zustimmung zu meiner Kritik an den Betreuungsmittelwerten. Es geht mir darum und nur darum, dass die Kritik an Betreuungsmittelwerten laut und deutlich und viel häufiger öffentlich vorgetragen wird. Dazu müsste jeden Tag ein kritischer Kommentar in der Zeitung stehen. Das wird in Wiesbaden ausgesessen und unter den Teppich gekehrt. Ich schreibe mir übrigens seit 5 Jahren die Finger wund und habe eine Petition eingereicht, die in den Evaluationsbericht eingegangen ist. Aber auch diese Ergebnisse wurden ignoriert. Das ärgert mich!

Dass Sie jetzt in Babenhausen am Pranger stehen ist Zufall, es betrifft sehr viele Gemeinden in ganz Hessen in ähnlicher Weise. Und alle nehmen diesen "Murks" stillschweigend hin. In Dieburg werden die Betreuungsmittelwerte (noch) nicht missbraucht. Ich beobachte das derzeit ganz genau.

Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab dem 1. Lebensjahr ist ein Bundesgesetz. Somit wäre der Bund auch in der Pflicht, einen Kostenanteil zu tragen. Ein Drittel halte ich für angemessen. Ein weiteres Drittel sollte das Land Hessen übernehmen. So bliebe für die Stadt nur noch ein Drittel, was eine spürbare Entlastung darstellte. Die Verantwortung für die chaotische Gesetzgebung liegt bei Bund und Land Hessen.

vor 1 Jahr 1 Woche

dass sich letztes Jahr die Eltern in Babenhausen und die Stadtverordneten auf ein Modell geeinigt haben.
Wieso müssen Sie als Dieburger sich in diesen Kompromiss einmischen?
Natürlich ist das was bei der Einigung heeraus gekommen ist nicht das Beste und Wünschenswerte aber wenn selbst die betroffenen Eltern erkennen dass mehr zwar wünschenswert aber leider nicht machbar ist, was mischen Sie sich in diese Babenhäuser Einigung ein?
Gegen Ihre Kritik und Anregungen zu den Betreuungmittelwerten habe ich nichts, aber dabei die richtigen Adressaten ansprechen nämlich die Landtagsabgeorneten aller Fraktioen in Wiesbaden und nicht Parteimitglieder oder Stadtverordnete, denn sie wissen genau wie wenig Einfluss die in Wiesbaden haben.
Im übrigen - wenn man Ihren Anregungen folgt was ist die Folge - ganz einach, es gibt mehr Betreuer in den Kitas - soweit so gut. Da die nicht umsonsst arbeiten steigen die Kosten, was auch in Ordnung ist. Wer bezahlt die höheren Kosten? Da gibt es nur Drei Alternativen - die Eltern durch höhere Beiträge, alle Einwohner in Babenhausen, Empfänger staatlicher Leistungen (Vereine, Veranstaltungen, Transferempfänger) durch niedrigere Zuschüsse - welche davon hätten Sie denn gerne?

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