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Neueste Kommentare

vor 4 Jahre 4 Wochen

Lichtstreif am Horizont: vielleicht wird aus der Allianz für Babenhausen nun eine Allianz der Vernunft? Genug kluge Köpfe sitzen ja im Parlament. Wenn sie jetzt mal die Köpfe zusammenstecken, dann ist´s bestimmt noch nicht zu spät!
haffi

vor 4 Jahre 4 Wochen

Die Sparvorschläge der CDU sind gut, ausgewogen und der Haushaltssituation entsprechend absolut berechtigt. Sie bringen das "Flugzeug" zum landen, und nicht zum Absturz. Ich habe bereits in der Vergangenheit betont, dass es sich bei der Allianz für Babenhausen um keine reine Parteienkoalition handelt, sondern um ein Bündnis für die Stadt und ihre Bürger. Aus diesem Grunde werde ich mich sowohl bei der SPD, als auch bei den Freien Wählern dafür einsetzen, für diese 10 Punkte eine Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung zu erreichen. Oliver Bludau Fraktionsvorsitzender der FWB

vor 4 Jahre 6 Wochen

GLÜCKWUNSCH Renee du bist in den Battles. Es war einfach super!

vor 4 Jahre 10 Wochen

Sehr geehrte Damen und Herren, mit großem erstaunen las ich Ihren Artikel. Dabei fiel mir sofort auf, dass wir der CVB, bei unserer eigenen Veranstaltung ja wirklich nur von zwei Tanzgruppen vertreten waren! Etwas verwirrt frage ich mich, ob ich vielleicht auf einer ganz anderen Faschingssitzung war, wie der Verfasser dieses Artikels??? Die kleine Garde des CVB, die mittlere Garde des CVB, die Prinzengarde des CVB, die CVB Tanzgruppe und das Lido-Ballett wurde in Ihrem Artikel mit keinem Wort erwähnt !!!! Erstaunlich, dass eine Heimatzeitung die Mühen und die vielen Übungsstunden von den einzelnen CVB-Gruppen so unter den Teppich kehren kann !!! Was ein Glück, kann ich mich heute Abend bei der zweiten Faschingssitzung des CVB´s, wieder an unseren Tanzgruppen persönlich erfreuen und Ihnen ein ganz dickes Dankeschön sagen, für die tollen Tänze. Mit freundlichen Grüßen Ihre Prinzessin Ulrike III

vor 4 Jahre 17 Wochen

Ein guter Beitrag zur Völkerverständigung, und damit gegenseitiges Mißtrauen abgebaut wird. Ich finde, jeder kann ja an das glauben, was er für richtig hält, wenn es dafür beachtenswerte Gründe gibt, und er darf dafür auch Werbung machen. Aber er soll dann auch andere respektieren, und Unterschiede dürfen auch benannt werden. Toll, dass die Emmaus-Gemeinde da so vorangeht. Weiter so!

vor 4 Jahre 22 Wochen

Hallo und guten Tag,

die Veranstaltung mit dem "Gestiefelten Kater" in Babenhausen war super gut organisiert. Die Kinder lauschten eifrig seinen Erzählungen und gingen im Anschluss mit einem geschenkten Edelstein des gestiefelten Katers, aus der Schatzkammer des Königs, fröhlich nachhause.
Vielen Dank für diesen schönen Nachmittag. :-)

vor 4 Jahre 23 Wochen

Super Artikel. Wiederholung des Kurses nun jedes Jahr . Nicht nur alle 2 Jahre.
Besonderen Dank auch an Frank Bickert der die Assistenz vom Doktor übernommen hat.

vor 4 Jahre 33 Wochen

Vielen Dank für diesen Kommentar. Wir sollten uns kennenlernen.

vor 4 Jahre 33 Wochen

Eigenartig, wie unterschiedlich man die Bilanz von Allianz und Bürgermeisterin Coutandin bewerten kann. In den Nachwirkungen der Weltwirtschaftskrise stellten beide klar: dafür können wir nichts! Richtig. Nun, da der Wirtschaftsmotor in ganz Deutschland brummt, sonnt man sich aber in diesem Glanz. Es sind die privaten Unternehmer, die hier für Wachstum sorgen. Ob der bekannte Hotelier mit seinem geplanten Bau auf dem ehem. Merin-Gelände oder der Babenhäuser Unternehmer mit seinem Q23. Absurd wird es dann, wenn man der Allianz und der Verwaltungschefin auch noch das VW-Schulungsgelände (Bruchborn) auf die Fahne schreibt – der Konzern investierte europaweit Milliardenbeträge; dass auch Babenhausen davon einen Tropfen abbekommt, ist Glückssache. Die Bilanz aus meiner Sicht: 1. Sämtliche Rücklagen aufgebraucht und sich zusätzlich noch einen „Dispo“ von 5 Millionen in die Bücher schreiben lassen. 2. Trotz gesamtwirtschaftlichem Aufschwung keine dementsprechenden (Neu-) Gewerbeneuansiedlungen geschaffen. 3. Zusätzliche Einnahmen (Waldverkauf, Grundstücksverkäufe der Baugebiete) im Geschäftsgang verpufft. 4. Die 6-Millionen-Euro-Kita als herausragendes Projekt der Allianz-Ära. 5. Halbherzige Konsolidierung. 6. Letztlich einziger Lösungsweg: Steuern und Abgaben rauf. Aus diesem Blickwinkel ist es erstaunlich, dass Leserbriefschreiber sich (noch immer) so begeistert zu den aktuell politisch Verantwortlichen äußern.

vor 4 Jahre 35 Wochen

Dies sei, als wenn „man in einem Riesenmisthaufen steht und sich über eine Fliege, die gerade nur vorbeigeflogen ist, aufregt.“ Wie krank muss man sein, um sowas zuschreiben?

vor 4 Jahre 37 Wochen

Das Schulfest hat sehr viel Spaß gemacht! Ich bin Sängerin der Schülerband, meine Freundin und die Jungs der Schülerband und natürlich auch ich haben sehr viel Spaß daran, neue Lieder auszuprobieren und zu üben. Ich fands einfach nur mega! LG: Michelle Wall

vor 4 Jahre 45 Wochen

Die Halbwertzeit der Überschrift "Keine weiteren Steuererhöhungen für Babenhausen" dauert hier exakt bis zum letzten Satz, wenn "klar Schiff" gemacht wurde, "und man sich auf der Höhe der Zeit befindet"...dann denken also die FWB über weitere Steuererhöhungen nach. Fast so interessant, wie das intelligente Konsolidierungskonzept, welches durch die Aufsichtsbehörde leider nicht genehmigt wurde.

vor 5 Jahre 1 Tag

Seltsam, bei der Ortsbeiratsitzung der Kernstadt, im Bauausschuss und in der Stadtverordnetenversammlung behauptete ein Stadtverordneter der CDU, dass die Pferde nicht ausgewildert werden, da sie in der Mongolei sonst "im Kochtopf landen".

Der vorgenannte "CDU Bericht aus dem Parlament" über die besprochenen Themen und das Abstimmungsverhalten, habe ich soo nicht in Erinnerung...aber bei insgesamt fast drei Stunden "Przewalski-Diskussion" erhebe ich nicht den Anspruch 180 Minuten die Ohren gespitzt zu haben.

Abschliessend frage ich mich aber, ob hier der Startschuss für einen "unsauberen" Wahlkampf...ach nein, das hinterfrage ich jetzt besser nicht und lösche es...

vor 5 Jahre 1 Woche

MVZ : Bürgerschaftliche Verantwortung statt staatlicher Überforderung
Landkreis beschleunigt Ende der ärztlichen Freiberuflichkeit
Rede des FDP-Fraktionsvorsitzenden Klaus-Jürgen Hoffie, KT-Sitzung v.7.April 2014

Mit dem Beschluss zur Gründung eines kreiseigenen Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ ) steigt unser Landkreis nicht nur direkt in die ambulante medizinische Versorgung seiner Gemeinden ein.
Denn mit dem gesundheitspolitischen Versagen aller Parteien und Koalitionen im Bund und in den Ländern beschleunigt der Kreistag zugleich auch das Ende der Freiberuflichkeit der niedergelassenen Ärzte. Schon heute sind die Apotheker die ausgemachten nächsten Opfer.
Längst schon dokumentiert ja die Kassenärztliche Vereinigung selbst ihre völlig veraltete Bedarfsplanung und ihre politisch-, aber auch standesbedingte Reformunfähigkeit.
Die Hoffnung, dass es Politik und KV endlich gelingt, angesichts der drohenden Unterversorgung Bedingungen zu schaffen, um Arztpraxen für potentielle, junge Nachfolger gerade im ländlichen Raum wieder attraktiv zu machen, hält sich in immer engeren Grenzen.
Jede Vernunft aber spricht dagegen, dass wir uns am Ende einer Verstaatlichung des gesamten Gesundheitswesens –frei von belebenden Wettbewerbselementen- beugen, mit allen bekannten und wenig ermutigenden, systemimmanenten Folgen.
Wenn wir in der Politik die Entwicklungen und Folgen unserer Entscheidungen besser vom Ende her denken würden, dann könnten wir erkennen, dass in dieser Situation neue Initiativen, neue Wege und unkonventionelle Vorschläge erforderlich sind. Um diese will sich ja jetzt auch der Hessische Landkreistag in seiner Kooperationsvereinbarung mit der KV des Landes bemühen.
Das, m.D.u.H., ist aber –nach den Erfahrungen in Ober-Ramstadt - auch die Herausforderung an eine konstruktive Kreispolitik.
Die FDP –Fraktion wird deshalb bei der notwendigen Erarbeitung eines unverzichtbaren Konzepts als Masterplan für die flächendeckende ärztliche Versorgung im Landkreis den Vorschlag einbringen, insbesondere den in den betroffenen Gemeinden z.B. Bürgern zu ermöglichen, sich an der Finanzierung derartiger medizinischen Versorgungszentren zu beteiligen, für die-wie im Fall des jetzt ersten kreiseignen MVZ - mit bis zu aufsteigend 8 % Rendite prognostiziert werden.
Die finanzielle Engagement der Bürger an wichtigen Projekten der Energiewende (wie Windkraft-und Fotovoltaikanlagen) zeigt ja die hohe Bereitschaft in unserer Gesellschaft , durch eigenverantwortliches Handeln die öffentliche Hand vor Überlastung zu bewahren. Dies sollte umso mehr gelten, wenn es um die eigene Gesundheit, also das wichtigste Element unserer Daseinsvorsorge geht.
Die heutige MVZ- Beschlussfassung jedenfalls darf sich in dieser Zufälligkeit ohne jegliche konzeptionelle Grundlage weder inhaltlich, noch in der Art und Weise des Vorgehens, wiederholen, Herr Landrat! Ihre Mehrheit aus SPD und Grünen verantwortet, was sie hier beschließen will:
Die Entscheidung kommt den Umständen entsprechend überstürzt , der Kaufpreis ist bei angeblich vergeblichem Bemühen um privatärztliche Praxis-Nachfolger am Ende einem unsinnigen Wettbewerb um längst überwunden behauptete Patientensteuerung mit dem Darmstädter Elisabethenstift geschuldet, das ja sonst die medizinische Leistung für die Ober-Ramstädter Bürger im Übrigen genauso hätte erbringen können. Denn die Ärzte ,die hier ihre Praxis verkaufen, werden ja anschließend als Angestellter des MVZ (ohne Risiken der Selbständigkeit) die Arzt-Patientenbildung aufrechterhalten.
Die FDP hätte sich deshalb mehr Gelassenheit gewünscht und ein stärkeres Selbstvertrauen in die für Patienten im Landkreis schnell erkennbare Überlegenheit einer medizinischen Qualität , die wir im kommenden Jahr aus dem Zusammenschluss unserer Kreiskrankenhäuser mit den Städtischen Kliniken erwarten .
Wenn die zuständige Politik und die KV Hessen nicht in der Lage sind, ihrer gesundheitspolitischen Verantwortung im ländlichen Raum ausreichend nachzukommen, werden wir uns als FDP-Fraktion der MVZ-Gründung- anders als vor 7 Jahren in Reinheim – als der Kreis erstmals mit Steuergeldern in Konkurrenz zu Ärzten treten wollte und dabei auch noch gegen geltendes Recht verstieß- heute auch neuen Herausforderungen stellen:
Diesmal gilt es mit ganzer Kraft und mit konzeptioneller Initiative dafür zu sorgen, dass Ober-Ramstadt kein Präzedenzfall wird für am Ende millionenschwere, niemals verkraftbare Haushaltsrisiken.

vor 5 Jahre 1 Woche

Hm...  "...meine Mitbewerber..." Da hab ich wohl was verpasst.

vor 5 Jahre 11 Wochen

...Nee, falsch, am Ende zählt nur, wer das alles bezahlt, wenn gc den Abgang macht! Ich gehöre dann wahrscheinlich zu der Generation, die für die "blühenden Landschaften" in Babenhausen blechen muss. Schönen Dank! Geschichte, die man nicht braucht. Nichts für ungut, Peter Uhlrich - ich sehe das anders.

vor 5 Jahre 11 Wochen

Danke für diesen zutreffenden Artikel!!! Das politische Geschehen gut beobachtet und eins und eins zusammengezählt - besser kann man es aus Bürgersicht kaum beschreiben. Schade nur, dass die 25 Prozent mehr aus der Tasche der Grundstücksbesitzer offenbar sonst nur wenigen aufgefallen sind - oder den Wenigsten wehtun? Ich kann jedenfalls in allen Punkten zustimmen. Was den Container in Hergershausen betrifft: Da müssen die Kita-Eltern noch froh und dankbar sein. Ich erinnere mich an zahlreiche Protestrufe, die über Monate aus diesem OT kamen. Am Ende reichte es eben nur für die Container und selbst das dürfte aufgrund der vermuteten desaströsen Haushaltslage noch zu viel sein... Recht hat R. Beck - da hilft nur "gescheit" wählen!

vor 5 Jahre 17 Wochen

Lieber Herr Hartmann, ich kenne Sie zwar leider nicht und bin mit dem Thema (Schande über mich!) überhaupt nicht vertraut, ziehe aber meinen Hut vor Ihnen angesichts Ihres Kommentars!! Ich befürchte leider, dass Sie Recht behalten werden und am Ende zugunsten der wirtschaftlichen Interessen entschieden werden wird. Schade. Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir Babenhäuser Bürger endlich mal auf die Barrikaden gehen?! Oder ist Trinkwasser nicht eines der wichtigsten Güter überhaupt? Nachdenkliche Grüße, Patricia Schmied-Enzmann

vor 5 Jahre 31 Wochen

Hallo hier schreibt euch der Bolli ich habe mir auch mal den Lebensmittelpunkt genauer angesehen es ist wirklich eine Sauerei wie dort die Nummern zugesteckt werden das hat mit Hilfe für Bedürftige rein gar nichts zu tun.Auch ist mir nicht entgangen das viele Lebensmittel schon am anderen Tag nicht mehr gut waren so das mann sie leider Entsorgen mußte mann bekommt hier den eindruck das die Bedürftigen hier als Müllmänner herhalten müssen für die Entsorgung der alten Lebensmittel.Das kann ja wohl nicht im sinne das Erfinders sein,denn mann sollte doch den Bedürftigen so gut wie es geht doch helfen , oder warum nennt sich das hier in Babenhausen Lebensmittelpunkt der Bedürftige Mensch steht im Mittelpunkt. Hier wird so manche Sache gemacht die dort nicht hingehören und dort auch nichts zu suchen haben mann sollte sich mal die frage stellen wie weit hier der Begriff Hilfe für Bedürftige in Babenhausen noch zu vertreten ist.Auch kann es nicht sein das ein Bedürftiger Mensch der dort mal ein stück Fleisch haben möchte wenn es zur Verfügung steht dieses mit den Worten das bekommen sie von uns nicht wegen der anderen Glaubenssache andere Menschen das dieser Mensch dann so vor den Kopf gehauen wird wegen dieser Sache finde ich ist hier in Babenhausen die größte Sauerei die es gibt denn mann sollte doch davon ausgehen können das sie hier alle gleich behandelt werden ob nun Moslem oder Ev ist doch egal wie kann mann das mit seinem Gewissen vereinbaren diesem bedürftigen das Stück Fleisch nicht zu geben ich bin schwer Entäuscht von dieser Einrichtung.

vor 5 Jahre 46 Wochen

Recht hat der Herr Schlösser, wenn man schon für teuer Geld baut, dann bitte rentabel, aber auf Dauer, sonst kommt irgendwann die Umlagenkeule !!!! Schließlich weiß dies doch jeder aus seinen eigenen Wohnverhältnissen heraus, oder ??? Aber jetzt mal eine andere Frage: Kann mir in Babenhausen mal jemand sagen, wo die elterlichen Karossen der über 100 Kinder, die täglich zum neuen Kindergarten gebracht und wieder geholt werden beim Bring- und Hol-Vorgang parken sollen ??? Speziell die Anwohner der Ludwigstrasse sind bis dato schon extrem (nicht nur wegen dem Bau der Turnhalle Ziegelhüttenstrasse in Vergangenheit) vom zu- und abfliessenden Verkehr belastet, nun auch noch die Kindertaxis !!!! Anderer Orten baut man gleich eine Tiefgarage unter den Neubau....

vor 6 Jahre 4 Wochen

Anstelle in ein großes P&R Gelände zu Investieren, hätte sich der Stadtrat mal lieber um den ÖNV kümmern sollen.
Babenhausen schimpft sich Stadt, ihre Bürger lässt sie aber im Regen stehen.
Einmal davon abgesehen, sitzen manche "Stadt"teil Bewohner am Wochenende in ihrem "Stadt"teil fest.
z.B. Harpertshausen ist ab Samstag 13:11 bis Montag 5:00 nicht mit dem ÖNV zu verlassen.
Da, sollte einmal nachgedacht werden.
Babenhausen möchte Mittelstandszentrum werden?
Ohne Vernünftigen ÖNV geht das nicht.
"Städte" bieten "AST" oder ähnliches, was bietet Babenhausen?

vor 6 Jahre 7 Wochen

Als hätte Babenhausen sonst keine Probleme...man denkt an einen schlechten Scherz. Aber nein, es ist tatsächlich wahr: Trotz knapper Kassen wird hier Geld in eine Investition gepumpt, über deren Sinnhaftigkeit man sicher streiten kann - und muss! Wird das touristische Angebot allein durch eine App etwa aufgewertet? Wir haben, was wir haben (oder nicht haben) - eine App machts auch nicht besser. Der Knaller bei der ganzen Sache ist aber die Geheimnistuerei bezüglich der Kosten. "Eine detaillierte Kostenaufstellung müsse noch erfolgen..." - was haben wir eigentlich für Leute in der Verwaltung sitzen? Es ist fahrlässig und verantwortlungslos, wenn ich als Verwaltung zum jetzigen Zeitpunkt (nach fünf Monaten Entwicklungszeit!) keine Aussage zu den Kosten liefern kann! Hilfe!!!

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