Homepage |

Neueste Kommentare

vor 3 Jahre 48 Wochen

Sehr richtig was Sie da schreiben. Nur die Bürgermeister sind leider nur die Spitze des Eisberges. Inkompetenz und Vetternwirtschaft prägen die politische Landschaft in ganz Deutschland. Aber wir (Die Bürger, also der Staat.) sind leider selbst dran schuld das solche „Vögel" da rumwerken dürfen. Wir haben sie demokratisch gewählt. Aber wie lautet ein altes Sprichwort "Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber". Tja, ich rege mich auch immer auf, aber es bringt nix, es macht nur die eigenen Nerven kaputt. Also, immer schön weiter „Ja und Amen" sagen.

vor 3 Jahre 48 Wochen

Lieber Herr Raiss, auch wenn sie mit vielen Argumenten durchaus Recht haben - Schulden müssen durch nachhaltig erhöhte Einnahmen bzw verringerte Ausgaben bekämpft werden, nicht durch ständig steigende Steuern und Abgaben, kann ich die Argumente für die Pferdesteuer wirklich nicht verstehen. Pferde gehen vor Kinder - nein, gerade der Reitsport ist Freizeitanlauf für viele Kinder und Jugendliche, gerade auch die Reitvereine leisten da wertvolle und wichtige Arbeit. Ob es das noch geben wird mit einer Pferdesteuer? Luxushobby - Hobbies sind meisten Luxus. Ihr Pferd sparen sich mehr als genug Pferdebesitzer vom Munde ab. Sie sind nicht reich oder wohlhabend, das sind normale Menschen, die dafür auf die Urlaubsreise verzichten, darauf Essen zu gehen, sich das Pferd eh teilen usw. Genug Pferdebesitzer MÜSSEN dann umziehen mit dem Pferd oder es abschaffen, genug ältere Pferde werden dann auch keine Käufer finden, der das Pferd in Babenhausen lässt. Also die Zahl der Pferde wird sich signifikant reduzieren mit einer Pferdesteuer. Ich bin kein Babenhäuser Bürger - ich habe seit meinem Umzug nach Kleinostheim vor über 10 Jahren mein Pferd in Babenhausen eingestellt. Ich bin dadurch fast jeden Tag in Babenhausen. Der Stallbetreiber hat durch mich Einnahmen, die Tankstelle, die Supermärkte in Babenhausen. Wir bestellen im Stall mal eine Pizza o.ä. All das bringt Geld in die Kassen von Babenhausen von genug Leuten, die nicht in Babenhausen wohnen. Welchen Grund habe ich, mein Pferd in Babenhausen zu lassen, wenn ich dort dann eine Pferdesteuer zahlen soll? Mein Pferd wird umziehen wie viele andere Pferde auch. Also statt 300,- € Pferdesteuer einzunehmen fehlen Babenhausen dann die Steuereinnahmen aus den Umsätzen, die ich z.B so in Babenhausen generiere -> eine Miichmädchenrechnung, dieser Weg bringt keine Einnahmen, er vernichtet Einnahmen. Denn die 15 Pferdebetriebe. die es aktuell in babenhausen gibt, werden sich dann nicht alle halten können (siehe Bad Sooden Allendorf, ein hübsches Beispiel der nagativen Auswirkungen einer Pferdesteuer). Das vernichtet dazu dann auch noch Arbeitsplätze. Wenn man über eine Pferdesteuer spricht, kann man auch gleich über eine Fußballsteuer, Tennissteuer, Fahrradsteuer usw sprechen ... Da gibt es nichte "Einzunicken", jeder Mensch, der ein bisschen mit gesunden Menschenverstand rechnen kann und es auch tut, wird feststellen, das solche Steuern einzuführen keine Löcher stopfen wird.

vor 3 Jahre 49 Wochen

Ich bewundere ihren Optimismus. Meinen sie wirklich, Babenhausen weiß in 30 Jahren was es will ?
Babenhausen hat die Angewohnheit immer zu wissen was es nicht will.
Auch bei mir kommt wenig Begeisterung für unsere Politiker auf aber für Babenhausen Politik zu machen ist ja auch fast unmöglich.

vor 3 Jahre 49 Wochen

Wer das "Vergnügen" hat, im Berufsverkehr die B 26 zu befahren kommt sicher zu dem Schluss, das da etwas geschehen muss. Ende der Durchsage! Liebe Politiker, bitte Wahlflyer anschauen und dann ans Werk.

vor 3 Jahre 49 Wochen

Ich kann es beim besten Willen nicht verstehen, wie so gewirtschaftet werden kann wie in Babenhausen. Ich weiß nicht, ob unser Bürgermeister schon einmal Erfahrungen in einem mittelständischen Betrieb genossen hat. Ich kann nicht mehr ausgeben als ich verdiene. Hier muss eine harte Linie gefahren werden, auch wenn es weh tut. Es heißt ja nicht, dass dies für immer sein muss. Die Grundsteuer zu erhöhen ist für mich nur ein Zeichen -> Mir fällt nichts ein, ich habe nicht die betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten eine Stadt zu führen. Bin aber froh, dass ich ein fünfstelliges Gehalt bekomme.

vor 3 Jahre 49 Wochen

Sehr geehrter Herr Raiss, viele Babenhäuser und ich können ihren Worten nur beipflichten. Mehr als Gebührenerhöhungen fällt unseren Regierenden wohl nicht mehr ein. Was kann man erwarten, wenn ein I-Punkt seit Jahren mit Touristenzustrom begründet wird und verschweigt, dass dies Geschäftsleute sind, die von Frankfurt - aus Kostengründen - nach Babenhausen ausweichen. Jeder Hotelier in Babenhausen weiß dies, aber reagiert wird nicht. So könnte man mit vielen vielen Punkten weiter machen, aber man hört ja eh nicht zu. In den letzten Jahren wurde ein wirtschaftliches Desaster aufgebaut, das man natürlich mit Gebührenerhöhungen ausgleichen will. Wie es um Gewerbeansiedlungen aussieht ist ja am hervorragenden Verhandlungsergebnis mit Elbschliff zu erkennen. Aber wie reagieren die Babenhäuser Kernstädter und besonders die Ost Wähler darauf? Die Allianz Parteien werden dafür auch noch belohnt. Die SPD wurde natürlich nicht abgestraft und FDP und FWB wurden mit üppigen Stimmen belohnt. Deshalb haben die Babenhäuser nichts besseres verdient. Ich würde mich gerne ihnen anschließen und mich von Eppertshausen eingemeinden lassen. Leider wohne ich im Ost.

vor 3 Jahre 49 Wochen

Wie lange sollen wir noch warten? Vor der Wahl hat die SPD getönt, sie will die Schulden senken. Nun soll erst 2017 ein ausgeglichener Haushalt erreicht werden? So schnell wurde noch selten eine Wahllüge offen gelegt. Karserne? Vor einem halben Jahr versuchte der Bürgermeister, bei der Informationsveranstaltung zum Flüchtlingsproblem, zu glänzen und uns vollmundig seine erfolgreiche Verhandlungsstrategie zur Kaserne zu verkaufen. Auch der Landrat hatte nichts Besseres zu tun, diese erfolgreiche Verhandlung immer wieder zu loben. Ein Vertragsabschluss wurde in ein paar Wochen signalisiert. Inzwischen sind ein paar Monate vergangen und man hört nichts mehr vom erfolgreichen Bürgermeister. Es hat sich nichts geändert. Viele viele Versprechungen aber ändern tun sich nur die Gebühren und zwar nach oben. Aber dafür wird die SPD und die Allianz ja mit Wählerstimmen bedacht. Babenhausen hat es scheinbar nicht besser verdient.

vor 3 Jahre 49 Wochen

Steuererhöhungen sind wir ja schon seit Jahren gewohnt. Was ist denn mit der Entwicklung der Kasernen und der Ansiedlung von Gewerbe zur Zahlung von Gewerbesteuer? Wie lange sollen wir da noch warten? Bis der Hebesatz auf 1000 % erhöht wird?

vor 3 Jahre 49 Wochen

"Sehen wir uns als politische Dienstleister für die Bürger unserer Stadt und dem wollen wir nachkommen!“ kommentiert der Fraktionsvorsitzende Manfred Willand". Neue Gesichter aber alte Sprüche. Die obige Zeile als Verpflichtung zu formulieren, nach den vergangenen 5 Jahren, ist eigentlich Hohn für die Bürger Babenhausens. Wie die FWB will wohl auch die FDP, mit dem Destater das uns die Allianz hinterlassen hat, nichts zu tun haben ? Es ist erscheckend, für wie naiv uns Bürger einige Partein halten.

vor 3 Jahre 49 Wochen

Leute, leset mal die Babenhäuser Zeitung, da seid ihr immer auf dem Laufenden... Alles klaro.... Ein ganz großes Lob an die Babenhäuser Zeitung und nochmals vielen Dank...für alles, sagt das gesamte OrgaTeam der Kumpels4ever.

vor 3 Jahre 50 Wochen

Sehr geehrte neue Fraktionsmitglieder der SPD. Als Bürger dieser Stadt hegt man große Erwartungen an Sie in der Wahrnehmung Ihres neuen Mandates. Ich hoffe und wünsche, das Sie unvoreingenommen und mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit an die Arbeit gehen. Ich meine nicht ggü. Ihren politischen Gegnern, sondern ggü. Ihren Vorgängerinnen und Vorgängern der SPD-Fraktion, welche zum Glück für uns Bürger abgetreten sind. Sie werben mit dem Spruch: SPD die treibende Kraft in Babenhausen. Da steckt eine Menge Wahrheit drin: die SPD trieb die Stadt Babenhausen in den finanziellen Ruin. Die SPD-Bürgermeisterin Coutandin trieb mit Grundstücksskandalen, flankiert von zweifelhaften Selbstanzeigen und diffamierenden Pressemitteilungen selbst eigene Bürger zu Weissglut. Schließlich trieben Ihre Vorgänger einen Keil in die eigene Fraktion, wie man leicht am Verhalten Ihrer eigenen Kollegen in den Sitzungen bzw. dem resignierten Ausscheiden einiger Ihrer eigenen Fraktionsmitglieder feststellen kann. SPD die treibende Kraft. Man darf gespannt bleiben....

vor 3 Jahre 50 Wochen

Das es ehrenamtliche Kräfte gibt, die dort sicher eine gute Arbeit leisten ist eine Seite. Das aber dadurch Arbeitsplätze zur Profiterhöhung der Betreiberorganisationen nicht geschaffen werden, ist die andere Seite. Beispielweise schön für manch pensionierten Lehrer der sich sinnvoll einbringt, aber eine Honorarkraft die dies zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes tut, hätte sich auch gefreut. Gleiches gilt für Kleiderkammern, Besuche mit Flüchtlingen bei Behörden usw. Haben Sie schon einmal daran gedacht?

vor 3 Jahre 50 Wochen

Wie treffend ihre Worte speziell zur Bürgermeisterin. Hat sie deshalb die Kaufoptionen für zwei Wohnungen auf dem alten Feuerwehrgelände zurück gegeben? Schon wieder Gemauschel? Aber wie sagt die SPD zu so was: „Viel Wind um nichts“ Ich frage mich immer noch, wo war denn die sonst so kritische Presse, die sich auf die Fahne geschrieben hatte, besonders Regierenden in Babenhausen auf die Finger zu sehen? (Es ist nicht die Babenhäuser gemeint). Beim CDU Bürgermeister war man sehr kritisch. Über Wochen wurde vor der Wahl das Thema Jenny und die ca. 100 T€ Kosten durch gekaut. (Hinterher hat die SPD damit geglänzt) Man hat dann ja auch erreicht was man wollte. Mit der Allianz wurde alles anders. Über eine KITA für über 5 Mio. € hat sich niemand aufgeregt. Über die Schuldenpolitik der letzten 5 Jahre hat man von dieser Presse nichts gehört. Mehr als Lob war über die Allianz und vor allem der Bürgermeisterin nicht zu hören. Nun soll ja die CDU mit der SPD aufräumen!!!! Warum eigentlich die CDU? Die SPD wurde bei der Wahl nicht wirklich abgestraft. (Heute sagen diese Wähler sie solle die Gelegenheit bekommen ihr Desaster selbst in Ordnung zu bringen.) Die beiden anderen Partner FWB und FDP wurden für ihre Schuldenpolitik auch noch fürstlich mit Stimmen belohnt. Deshalb soll doch die Allianz das umsetzen was sie vor der Wahl versprochen hat. Sie können ihre Fehler der letzten 5 Jahre berichtigen und endlich Politik für Babenhausen machen. Der Wähler sollte dann aber auch in 5 Jahren bewerten was aus den Versprechungen wurde. Die letzten 5 Jahre hätten nicht dazu führen dürfen, dass die Allianz für ihre desaströse Politik auch noch belohnt wurde. Manchmal ist man gewillt zu sagen: Babenhausen hat es nicht besser verdient.

vor 3 Jahre 50 Wochen

Genau so ist es. Man liest doch lieber positives über unsere neuen Mitbürger. Ist ja auch einfacher, als sich mit der Realität auseinander zusetzen. Unglaublich.

vor 3 Jahre 50 Wochen

Man muss diesen vielen Helfern ein ganz großes Dankeschön aussprechen. Ich ziehe den Hut vor diesen Helfern, die ihre Freizeit dafür opfern, Menschlichkeit und Solidarität zeigen. Dank auch an die Babenhäuser Zeitung die darüber berichtet. Eine andere Zeitung, die sich für Babenhausen zuständig fühlt, berichtet dafür lieber über Streit der Flüchtlinge beim Fußballspiel. Wäre doch schön, wenn die 20% AfD Wähler sich daran ein Beispiel nehmen würden.

vor 3 Jahre 51 Wochen

Sowohl den Leserbrief "Wenn Wählen zum Witz wird" als auch den vorgenannte Kommentar teile ich zu 100 %. Auf der SPD Liste standen jede Menge "Scheinkandidaten", von denen im Voraus schon bekannt war, dass diese ihr Mandat garnicht annehmen können (z.B. Bürgermeister, 1. Kreisbeigeordnete usw.) Die ehemalige Bürgermeisterin hat wohlweislich nicht mehr kandidiert, weil sie den ganzen finanziellen Schlamassel hauptsächlich selbst zu verantworten hat. Kein Bürgermeister/Verwaltungschef vor ihr hat einen solchen Schuldenberg hinterlassen. Sie duckt sich zwar offiziell weg, soll aber vermutlich weiterhin im Hintergrund die Fäden in der SPD Fraktion spinnen. Ihrem Nachfolger, dem jetzigen Bürgermeister, hat sie viele Kuckuckseier ins Nest gelegt und wird ihm noch viele schlaflose Nächte bereiten. Der neue Fraktionsvorsitzende, ein überaus engagierter intelligenter junger Mann, sollte sich wirklich bessere Berater suchen und sich von dieser Dame und seinen weiteren weiblichen "Genossinnen" nicht vor den Karren spannen lassen. Hier verweise ich auf die maßregelnden Worte von Frau Steinmetz-Hesselbach in der konstituierenden Sitzung der Stadtverordentenversammlung am 14.04.2016 gegenüber Herrn Dr. Thierolf. Einfach nur frech, peinich und unverschämt.

vor 3 Jahre 51 Wochen

Wie nennt die SPD solche Vorgänge? „Viel Wind um nichts" und zeigt uns Wählern damit was man von uns hält. Eine Posse ist dies leider schon lange nicht mehr sondern ein Trauerspiel.

vor 3 Jahre 51 Wochen

Dieser Leserbrief trifft den Nagel auf den Kopf. Was da seitens der SPD vollzogen wurde, grenzt in der Tat an Volksverdummung. Die jetzige Besetzung der SPD-Fraktion hat mit dem ursprünglichen Wählerwillen nicht mehr viel zu tun. So wurde die ehemalige Bürgermeisterin von den Wählern wohl auch deshalb in die Stadtverordnetenversammlung gewählt, weil sie den Schlamassel, den sie mit ihrer Allianz für Babenhausen hinterlassen hat, in den den kommenden fünf Jahren wieder in bessere Bahnen lenken sollte. Und was macht sie, sie duckt sich weg, verzichtet auf ihr Mandat und denkt überhaupt nicht daran, dem Wählerwillen zu entsprechen. Nur innerhalb der Partei wird sie wohl weiter Fäden spinnen und versuchen Einfluss auf die Fraktion zu nehmen. Es bleibt nur zu hoffen, dass der neue Fraktionsvorsitzende dies nicht zulässt und sich bessere Berater sucht.

vor 3 Jahre 51 Wochen

Noch nicht protokolliert, aber es soll bald kommen. Ein weiterer Schildbürgerstreich. Da zur Sanierung des Haushalts nicht nur Hipos zuständig sein können, versucht man auch einen anderen Weg. Derzeit bestehende und genutzte Kinderspielplätze sollen in Baugelände umgewidmet werden. Hier sollen sich alle Parteien schon einig sein. Bitte, lieber Herr Bürgermeister und liebe Stadtverordnete, widersprechen sie diesem Gerücht und denken sie darüber noch, dass es auch andere Möglichkeiten gibt den Haushalt zu sanieren. Das Zauberwort heißt sparen, bzw. weniger ausgeben wie einnehmen. Egal wer in den letzten Jahren am Ruder war, man hielt sich nie daran. Die Kinder sind unsere Zukunft.

vor 4 Jahre 16 Stunden

Nachdem er die Wahl verloren hat, dann "das war so gewollt." Warum stellt er sich dann auf?

vor 4 Jahre 2 Tage

Das klingt wohl gut, aber der Aussenbereich ist genau das Gegenteil, denn der Müll ist bis zum Metzger Schwarz ( Schneider) zu sehen.

vor 4 Jahre 2 Tage

Sehr geehrter Kommentar Verfasser. Leider muss ich ihnen Recht geben. Wer, wie ich die öffentliche Sitzung zum Thema Frauenborn besucht hat, nimmt sich vor keine Sitzung mehr zu besuchen. Die oberflächliche Behandlung, dieses Themas in diesem Gremium, war beschämend und einer Stadt Babenhausen nicht würdig. Die Beachtung der Bürger für dieses Thema zeigt aber auch das Desinteresse und Abgestumpftheit speziell der Kernstadt Babenhäuser. Leider verhalten sich die Bürger Babenhausens nicht anders wie die Gesellschaft ingesamt. Eigeninteressen werden in den Vordergrund geschoben und Allgemeininteressen hinten an gestellt. Das Motto: Sparen ja - aber nicht bei mir, Gebührenerhöhungen ja - aber nicht bei mir. Haben wir aufgehört den Mund auf zumachen, weil man uns nicht zuhört? Haben wir aufgehört den Mund auf zu machen, weil die örtliche überregionale Presse alles schön färbt? Die Kritikfähigkeit der örtlichen überregionalen Presse, mit den Regierenden in Babenhausen, ist ja inzwischen nicht mehr vorhanden. Mir graut davor, wenn es wieder zu einer Koalition mit der SPD kommt. Dann wird ja wieder alles unter den Teppich gewischt unter dem Motto "viel Wind um nichts".  Zu den FWB muss man anmerken, dass sie 4 Jahre diese desolate Politik und deren Auswirkungen mitgetragen wurden.

vor 4 Jahre 3 Tage

Sehr geehrter Kommentar-Verfasser, Sie geben Ihre Meinung zur FWB wieder. Richtig, die Freien Wähler waren Junior-Partner der SPD in der Allianz. Daraus haben diese sich wegen unterschiedlicher Standpunkte verabschiedet. Auf den zurückliegenden Stadtverordneten- und Ausschusssitzungen war es genau diese Fraktion, welche sich kritisch gegen die planlose und kurzsichtige SPD-Politik gestellt hat. Zu meiner Überraschung hat dann sogar vielfach die CDU den SPD-Anträgen zugestimmt. Es ist leider zu befürchten, das die CDU genau diesen Platz einnimmt und den Fehler einer schwarz-roten Koalition begeht. Im Moment wüsste ich nicht, wer da noch eine wahrnehmbare Oppositionsrolle spielen sollte. Die GRÜNEN eher nicht, die haben sich ebenfalls als Koalitionspartner förmlich angebiedert. Den größten Vorwurf müssen wir uns selbst machen, da kaum noch interessierte Bürger auf diese Sitzungen gehen und den Mund aufmachen.

vor 4 Jahre 5 Tage

April April

vor 4 Jahre 6 Tage

Eine wirklich super Idee. Ich freue mich dass damit die Baupläne auf dem Grünewald Gelände die Moschee zu bauen vom Tisch sind.

X
Sichere Anmeldung

Diese Anmeldung ist mit SSL Verschlüsselung gesichert