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Neueste Kommentare

vor 4 Jahre 4 Tage

Der FWB will sich zukünftig noch intensiver an der Gestaltung der kommunalen Politik beteiligen ?
Was hat der FWB denn in den letzten Jahren in der Allianz gemacht ?
Hat man sich da nicht intensiv an der Gestaltung beteiligt ?
Oder hat diese Beteiligung zu diesem finanziellen Desaster geführt ?
Dann wäre es wohl besser der FWB sollte sich zukünftig nicht so "intensiv" beteiligen.
Wenn man aber für diese Arbeit vom Wähler so belohnt wird, kann man auch übermütig werden.

vor 4 Jahre 1 Woche

Und diese Stadtverordneten bestimmen über das Wohl der Stadt und deren Bürger ?
Es muss uns Bürgern Angst und Bange werden bei solchen Vorgängen.
Scheinbar sind Mauscheleien in Babenhausen an der Tagesordnung, wenn man sieht wie damit umgegangen wird.

vor 4 Jahre 2 Wochen

Frau Kirchschlager, bei Ihrer Wahlanalyse bestätigen Sie genau das, was die Wähler mit Ihrer Stimmabgabe zum Ausdruck gebracht haben. Die SPD in Babenhausen steht schon lange nicht mehr für bürgernahe, ehrliche und seriöse Kommunalpolitik. Sie zeigen gleich zu Beginn mit dem Finger auf andere: Schuld für Stimmverluste u.a. die Flüchtlingspolitik. Hallo? Macht man damit nicht Frau Merkel verantwortlich? Ihr Bürgermeister Herr Knoke war doch bis kurz vor Bekanntgabe der HEAE garnicht informiert, geschweige denn involviert. Und dann noch die Nichtwähler. Ich vermute, diejenen Babenhäuser gehen eben nicht wählen, weil Sie mit sie mit Ihrer politischen Leistung zufrieden waren, sondern weil man sie nicht mehr ertragen kann. Überteuerte Kindergartenneubauten bei hochverschuldeter Stadtkasse. Gebührenerhöhungen entgegen anderslautender Zusage. Grundstücksskandale, bei denen die eigenen Bürger zu Querulanten abgetan werden. Öffentliche Radwege, die Ihre Partei lieber zur Gewinnmaximierung dem Investor überlässt und die Ihre Stadtverordnete Frau Seuss als ANGSTRAUM betitelt. Selbst das Votum des Ortsbeirat scheint Ihre Parteispitze nicht zu interessieren. Beenden Sie endlich das System Coutandin. Machen Sie wieder Politik für die Nöte und Interessen der Mitbürger. Babenhausen braucht einen Bürgermeister, der unternehmerische Weitsicht hat, und nicht der Steigbügelhalter einer ortsansässigen Projektentwicklungsgesellschaft bzw. Bauunternehmens ist. Da schließe ich übrigens die Fraktionsspitze Ihres künftigen Koalitionspartner mit ein.

vor 4 Jahre 2 Wochen

Wer die einzige öffentliche Sitzung besucht hat, wie ich, kann kein Wort vom oben Stehenden nachvollziehen. Nun wird die Aussage eines SPD Politikers „viel Wind um nichts“ noch verständlicher. Erschreckend ist was uns einige Politiker zu „verkaufen“ versuchten, wenn die oben gemachten Aussagen stimmen. Noch erschreckender ist von wem wir Bürger vertreten werden.

vor 4 Jahre 3 Wochen

Sehr geehrter Herr Dr. Stocker, sehr geehrter Herr Beck, die Allianz für Babenhausen hat in den letzten 5 Jahren wohl ein wirtschaftliches Desaster angerichtet und uns Bürgern einen hohen Schuldenberg hinterlassen. Sieht man sich das Wahlergebnis an, so hat dies wohl wenige Babenhäuser aufgeregt. Wie wäre es sonst möglich, dass verantwortliche Parteien auch noch Stimmenzuwächse zu verzeichnen haben. Warum soll man sich dann über die Vorgänge im Frauenborn aufregen? Nicht verwunderlich, dass SPD Politiker dies als „viel Wind um nichts" bezeichnen. Man kann nur erstaunt sein mit welchem Desinteresse alle Parteien, außer den Freien Wählern, mit diesen Vorgängen umgehen. Eigentlich ist es unerträglich wie mit Bürgern dieser Stadt umgegangen wird, wenn sie sich nicht alles gefallen lassen. Als notorische Querulanten werden sie bezeichnet und man muss ja der Babenhäuser Zeitung richtig dankbar sein, dass sie die Veröffentlichung der Leserbriefe zulässt. Andere Presseorgane der Stadt berichten ja lieber über Streit beim Fußballspiel der Flüchtlinge. Dies passiert zwar jedes Wochenende in vielen Stadien aber dies ist keine Zeile wert. Egal wer nun die Verantwortung für die Stadt übernimmt, das Thema will man wohl aussitzen und unter den Tisch kehren. Ich hoffe Dr. Stocker und Herr Beck haben noch viel Durchhaltevermögen und geben nicht auf.

vor 4 Jahre 3 Wochen

Es ist eine Unverschämtheit die Wähler der AfD als unüberlegte und unbewusste Menschen zu verunglimpfen. Die AfD ist, da sie nicht verboten ist, eine zugelassene wählbare Partei. Der Wahlerfolg der AfD liegt nicht an deren toller Politik, sondern am völligen Versagen der etablierten Parteien. Wir haben keine Bundeskanzlerin mehr, sondern eine Europäerin, die sich sich nur noch um ein nicht existentes gemeinsames Europa kümmert und die durchaus im Lande existierenden eigenen Probleme nicht lösen kann und will. Wir wurden jahrelang auf Sparen getrimmt und für nichts war Geld da. Und dann werden für Griechen, Banken und nun für Flüchtlinge Milliarden bereit gestellt. Das dies die Menschen in Deutschland langsam auf die Palme bringt ist doch nicht verwunderlich. Die Flüchtlinge tun mir leid. Konzeptionslos hierher gelockt. Jetzt machen die Länder an der Balkanroute die Drecksarbeit und die eigentliche humanitäre Katastrophe geschieht und Miss Europa schaut dumm aus der Wäsche. Und wie geht es hier jetzt weiter? Wo ist denn in Deutschland ein Integrationskonzept und wollen sich alle integrieren lassen? Nicht andere Parteien verunglimpfen, sondern umsetzbare Konzepte anbieten. Dies ist das Gebot der Stunde meine Damen und Herren! Dann hat sich die AfD erledigt.

vor 4 Jahre 3 Wochen

Jeder der also nicht die Frau Dreesen passende Partei gewählt hat, ist also entweder ein Rechtsextremer oder ein Verunsicherter der nicht darüber nachdachte was er da böses tut oder einer der nur nicht nachdachte. Selber scheint aber Frau Dreesen sich nie Gedanken gemacht zu haben, was denn die Folgen und Konsequenzen ihrer eigenen Ideologie sind. Vielleicht wäre es ja mal möglich dass Sie ein paar Antworten auf die folgenden Fragen gibt statt immer nur ideologische Phrasen zu wiederholen...
1. Wieviele Menschen wollen Sie nach Deutschland einwandern lassen? 1 Mio, 50 Mio., 100 Mio, noch mehr?
2. Wie wollen Sie sicherstellen, dass alle Arbeit finden die es ihnen ermöglicht sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen? Bitte berücksichtigen Sie dabei, dass es in Deutschland kaum noch Arbeit im unteren Lohnsegment gibt mit der man sich ernähren kann?
3. Falls nicht genügend Arbeitsplätze die produktiv sind zur Verfügung stehen (die Veranstaltung von Demos im Kampf gegen alles was nicht links ist, gehören übrigens nicht in die produktive Kategorie) wie wollen Sie die anfallenden Kosten bezahlen? Bitte nicht mit "man muss doch" anworten sondern etwas konkreter wie z.B. Steuern massiv erhöhen (welche) oder Leistungen streichen (welche) oder mal wieder Schulden machen (wieviel und wer zahlt die dann zurück?).
4. Wie wollen Sie die Logistische Herausforderung bei nur 1 Mio Zuwanderern pro Jahr jedes Jahr eine Stadt wie Köln (1 Mio Einwohner und die 4. größte Stadt Deutschlands) aus dem Boden zu stampfen lösen (bitte nicht mit leerstehenden Wohnungen in den östlichen Bundesländern argumentieren, denn der Trend geht in die Großstädte?
5. Wäre es nicht mal eine Überlegung wert, die Ihnen genehmen Parteien dazu zu bringen konkrete Antworten auf die o.g. Fragen zu geben statt alle die sich vielleicht die gleichen Fragen stellen und keine Antworten erhalten außer "wir schaffen das" als rechtsradikal oder dumm zu bezeichnen?

vor 4 Jahre 3 Wochen

Die SPD wurde für ihre Schuldenpolitik bei der Wahl nicht abgestraft. Die FDP wurde für ihre Schuldenpolitik nicht abgestraft. Die Freien Wähler wurden für ihre Schuldenpolitik nicht abgestraft. Der Wähler hat mit seiner Stimme entschieden (fast ausschließlich die Kernstadt) dass diese Herrschaften weiter machen sollen mit ihrer Schuldenpolitik. Das Geschrei wird zwar groß sein, wenn die Gebührenerhöhungen kommen, aber was soll es. Die Babenhäuser haben es so gewollt.

vor 4 Jahre 3 Wochen

Sehr geehrter Herr Bludau,
nun können Sie beweisen ob Ihr Engagement des letzten Jahres wirklich aus Idealismus resultierte oder ob es doch nur Wahlkampfstrategien waren, um sich besser zu verkaufen!!!! Die Zweifel sind sicherlich bei vielen jetzt da, ob Sie nicht doch wieder mit der SPD und möglicherweise auch mit der FDP ins Boot steigen.

vor 4 Jahre 4 Wochen

Ein Sprichwort sagt: Der Fisch fängt bekanntlich vom Kopf an zu stinken... Und da muss sich einiges Verändern in dieser Stadt. Jetzt ist die Opposition mehr denn je gefordert. Wie schrieben sie, sehr geehrter Herr Heil als FWB: ...EINMISCHEN...
Man darf gespannt bleiben.

vor 4 Jahre 4 Wochen

Hallo Zeitungsredaktion,

beim Aufaddieren der Prozentzahlen in den Grafiken kommt man auf 100,1 %?????
Nun ja - das Ganze ist ja wohl nur eine Trendmeldung und da darf 1*1 ja auch mal 3 sein!

Wolfgang Heil
64832 Babenhausen
Reitbahnstraße 15

vor 4 Jahre 4 Wochen

Sehr verehrter "Gast"

Interessant wäre in diesem Zusammenhang wer das (von der Stadt) gesagt hat. Noch interessanter wäre es wenn Sie dafür auch einen möglichst unwiderlegbaren Beweis hätten. Und vielleicht könnten Sie uns auch Ihren Namen nennen?

Wolfgang Heil
64832 Babenhausen
Reitbahnstraße 15

vor 4 Jahre 4 Wochen

Sehr geehrter Kommentarschreiber und, wie ich vermute Bauherr in der Heinrich-Heine-Str.,
vielen Dank für diese Information. Es ist wieder einmal bezeichnend, das eben jene Probleme, die aufgetreten sind und der daraus entstandene Konflikt durch das BAUAMT der Stadt Babenhausen entstand. Mittlerweile ist es unerträglich geworden, die immerwährenden Negativmeldungen zu hören. Angefangen von dubiosen Grundstücksgeschäften IM FRAUENBORN, über einen Streit zum RADWEG LACHEWIESEN, der Bebauung ALTES FEUERWEHRGELÄNDE bis zu den diffusen Höhenangaben und damit handwerklichen Fehlern im Bebauungsplan HEINRICH-HEINE-STR. Es ist angeraten, die damals Verantwortlichen (ehem. Verwaltungschefin und Amtsleiter) disziplinarisch zur Verantwortung zu ziehen. Und bitte nicht die "kleinen" Sachbearbeiter als Bauernopfer vorschieben...

vor 4 Jahre 4 Wochen

Bei dem Artikel entsteht der Eindruck als hätten sich die anderen Bauherren in dem Baugebiet "Heinrich-Heine-Str." willkürlich auf eigene Faust einen eigenen Höhenbezugspunkt definiert, dies ist nicht so. Vielmehr wurde, bevor die Grundstücke im Juni angelegt wurden, bei der Stadt nachgefragt wo der Höhenbezugspunkt liegt. Von der Stadt kam daraufhin die Aussage das der Bezugspunkt die Höhe der Heinrich-Heine-Str. ist. Aufgrund dieser Aussage wurden dann die Grundstücke in den Bereichen wo sie zu tief lagen angefüllt.

vor 4 Jahre 4 Wochen

Und plötzlich, vor der Wahl, wollen die Schuldenparteien der Ex-ALLIANZ sparen!?!?!? Die SPD: Als treibende Kraft in Babenhausen (im Schulden machen): Sparen an den richtigen Stellen! Die FWB: Abbau des hohen Schuldenstandes vorranging durch Sparen! Die FDP: Vernünftige Finanzpolitik mit gesundem Menschenverstand! D.h. in den letzten 5 Jahren gab es einen ungesunden Menschenverstand? Oder hat der Verstand ganz gefehlt? Sehr geehrte Ex-ALLIANZ, Sie waren doch 5 Jahre an der Macht und hatten doch 5 Jahre Zeit zum Sparen, warum haben Sie nicht gespart??? Wer soll Ihnen das denn noch glauben, dass Sie in den nächsten 5 Jahres sparen wollen? Das nimmt Ihnen doch keiner mehr ab. Die Bürgerinnen und Bürger sind doch nicht blöd, die durchschauen Euch doch. Wir wissen doch wie hoch die Schulden sind. Wir haben es satt, die ständige Erhöhung der Gebühren und Abgaben. Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, Sie entscheiden am 6. März über die Erhöhungen von Steuern und Abgaben und über Ihren Inhalt in Ihrem Portemonnaie. Noch eine Bemerkung zu Ihnen Frau Kirchschlager, SPD Vorsitzende zum Thema Hallenschwimmbad: Das ist unterste Schublade und kein Vorbild für die jungen Politikerinnen und Politiker in Babenhausen, egal in von welcher Partei. Bei Ihnen hält Ihr Inneres nicht Schritt mit Ihrem Äußeren. Das zeigt aber auch wie nervös und am Ende die SPD ist. Hans-Jürgen Raiß

vor 4 Jahre 5 Wochen

Vielen Dank Frau Zenkert, für diesen wundervoll geschriebenen Leserbrief. Er und ein paar andere Beiträge haben die letzte BZ zu einer wirklichen Glanzausgabe gemacht. Auch wenn ich mich nicht ganz frei machen kann von einer gewissen Mitschuld für die zurückliegenden Arbeit der Allianz, so trifft Herr Gruber doch genau den Punkt, von dem aus eine weitere Zusammnarbeit mit der SPD nicht mehr denkbar war. Und um weiter zu ergänzen: Danke an die Spitzenkandidaten der Sozialdemokraten, Herrn Knoke und Herrn Heintzenberg, die die Interessen von 800 Unterzeichnern zum Erhalt des Radweges Potsdamerstr./Bgm. Willand Str., in der Ältestenausschusssitzung am 09.10.2015 als "Einzelinteressen" von Anwohnern bezeichnet haben, die man nicht beachten müsste. Zudem "waren es zum Großteil doch nur Schüler"! Welch ein sozialdemokratisches Verständnis von "Stadt und Bürger". Mit freundlichen Grüßen. Oliver Bludau Fraktionsvorsitzender der FWB

vor 4 Jahre 5 Wochen

Was die Politiker in Babenhausen von den Wählern halten, ist bezeichnend. Nicht nur der Landrat trifft Aussagen vor Babenhäusern, um kurze Zeit später das Gegenteil zu behaupten, sondern jetzt erfahren wir auch, dass entgegen der Worte des Bürgermeisters, das Personal nicht abgebaut sondern aufgebaut werden soll. Die Argumentation ist kaum zu toppen. Mein (Milchmädchen-) Vorschlag, Einstellung weiterer Hipos, dann wird er Haushalt nicht nur ausgeglichen, sondern die Stadt wird bald saniert sein. Für die Schulden ist nicht nur allein die SPD verantwortlich. Dafür sorgten in den letzten Jahren "alle" Parteien, ebenso wie für das eklatant schwache Wirtschaftswachstum. Dieses wollen ja alle Parteien in Zukunft fördern. Nur wie, das verrät keiner. Die Wahl wird vermutlich wieder zeigen, dass die Politiker in ihrer Annahme bestätigt werden. Übrigens, Karneval ist vorüber und es liegt immer noch kein Haushaltsplan vor.

vor 4 Jahre 5 Wochen

Dass die SPD sich in der Endphase des Wahlkampfes mit sogenannten „Info-Ständen“ hinstellt und diese dann mittels einer Unterschriftensammlung für kostenlose Kitaplätze als besonders sozial und rührig tarnt, ist ein raffinierter, wenn auch verlogener Schachzug. Es ist ein Jahr her, da wurden die Kitagebühren für die städtischen Einrichtungen erst wieder erhöht. Die SPD hatte sich für diese Erhöhung am deutlichsten stark gemacht. Auch bei der ruckartigen Erhöhung vor zweieinhalb Jahren, als das Entgeltsystem für die Kitabetreuung komplett neu geregelt und mit zahlreichen Stellschrauben versehen wurde, hatte die SPD die Zügel und Peitsche für diese deutliche Mehrbelastung der Eltern in der Hand. War unter Coutandins Regierung noch versprochen worden, man werde es für Jahre bei dieser Erhöhung belassen, wurde in 2015 unter Achim Knoke gleich noch mal erhöht. Die Schuld an der Erhöhung wurde nicht nur den „Verantwortlichen“ in Berlin und Wiesbaden gegeben, sondern natürlich auch der politischen Opposition in Babenhausen, deren vormals schwarz-grüne Mehrheit das Thema „Gebührenerhöhung“ angeblich viel zu lang nicht angepackt habe. Die Suppe all dieser Schuldzuweisungen wurde noch weiter verwürzt durch die Klagen und Anfeindungen der SPD in Richtung der Eltern und Elternbeiräte. Schließlich – so der Ton der SPD - forderten ja die Eltern auch übermäßig, was gute Betreuung betrifft: seien es Ganztagsplätze, U3-Betreuung oder sogar einen Kita-Platz in der Nähe des Wohnortes. Dies alles koste die Stadt Babenhausen so unglaublich viel Geld, dass man als Sozialdemokrat nicht verstehen könne, warum die Eltern so geizig seien und verlangten, dass andere Bürger ihren „Luxus“ mitbezahlen müssten. Zuletzt versuchte die SPD noch, das Verhältnis zwischen Eltern und Erziehern zu schädigen mit dem Argument, die Betreuungsarbeit sei den Eltern „nichts wert“. Es war eine unsägliche, ja hässliche Debatte, die geführt wurde. Die Eltern und die gewählten Beiräte standen am Pranger und nicht ein einziges Mal wurde von Seiten der SPD der Dialog mit den Eltern gesucht. Nicht ein einziges Mal. Sachliche Stellungnahmen und Beispielberechnungen, die die ehrenamtlichen Elternbeiräte mühevoll angefertigt hatten, wurden von anderen Parlamentariern gründlich gelesen, nur von der SPD nicht. Woher kommt es, dass Babenhausen als die „Stadt der Giftmischer“ bekannt ist? Es ist natürlich ein solches Verhalten, dass das Vertrauen in die Politik nachhaltig schädigt. Dass sich die gleichen Leute wie damals heute mit Unterschriftenlisten für kostenlose Kitaplätze hinstellen wollen, ist entlarvend und zeigt, wes Geistes Kind die Wahlkämpfer sind. Es geht um Stimmen, um mehr nicht. Die Unterschriftensammlung ist so substanzlos wie labbriges Weißbrot. Ich hoffe, es gibt etliche Unterzeichner, die mit Miss Piggy, Bugs Bunny und Grüffelo unterzeichnen und den Sozialdemokraten bei der Gelegenheit mal ordentlich die Meinung geigen.

vor 4 Jahre 5 Wochen

leider betrifft das Thema "alle" Parteien die in letzen Jahren am Ruder waren, nicht nur die SPD.

Das aktuelle Wahlkampfthema aller, Wirtschaft-wir brauchen neue Unternehmen!

Bisher ist es allen Parteien gelungen dies zu verhindern. Sie sind nur mit sich beschäftigt bzw. immer anderer
Meinung sein wie die anderen.

Darum weitere Erhöhung der Ausgaben -vielleicht ein neues Schiff oder auch ein Hallenbad- und der Steuern.

Babenhausen hätte gute Chancen für mehr Unternehmen und neue neue Bürger, aber nicht mit diesen Politikern.
Der Artikel der Jungen Union zu diesem Thema klingt ja sehr vielversprechend, aber werden sie sich gegen die
verknöcherten Rentner in ihrer Partei durchsetzten?

vor 4 Jahre 5 Wochen

Sehr geehrter Herr Raiß,

mit Ihrem Leserbrief haben Sie mir aus der Seele gesprochen. Eine der besten Analysen die ich seit langem über die Babenhäuser Politik gelesen habe. Ich bedauer es sehr, dass es uns als FWB nicht gelungen ist, innerhalb der Allianz, neben vielen guten, gemeinsamen Entscheidungen auch einige unausweichliche Entscheidungen zum wirklichen Sparen durchzusetzen. Wir haben daher - ganz nach Ihrer Empfehlung - die Allianz bereits zu den Haushaltsberatungen 2015 abgewählt und setzen auf einen stärkeren Einfluss der FWB innerhalb der neuen Mehrheitsverhältnisse. Denn eine wirkliche Alternative ist die vorherige Koalition von CDU und GRÜNE sicherlich nicht!

Herzliche Grüße!

Oliver Bludau

vor 4 Jahre 5 Wochen

Frau Zenkert, sie haben bei der Danksagung noch etwas vergessen.
Danke an die SPD, die berechtigte Beschwerden von Bürgern als "viel Wind um nichts " bezeichnet wie beim Vorgang im Frauenborn.
Besser kann man uns Bürgern nicht demonstrieren was man von uns hält.
Franz Gruber

vor 4 Jahre 5 Wochen

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
ja in Babenhausen sind in letzter Zeit neue Baugebiete entstanden. u. a. Lachewiesen I und nun auch II. Aber was hat es der Stadtkasse gebracht? Obwohl die Stadt umfangreiche Flächen genau in diesen Arealen besaß, hat doch letztlich nur die Projektentwicklungsgesellschaft Aumann und Früchtenicht den Gewinn abgeschöpft. Leider ist unsere Stadtverwaltung schon mit der Planung und Umsetzung von einzelnen Randgrundstücken überfordert, wie z. B. Heinrich-Heine-Str.
Diejenigen Bauherren, die mit den handwerklichen Planungsfehlern der nicht mehr im Amt befindlichen Verantwortlichen (Bürgermeisterin und Bauamtsleiter) heute ihren Unmut ausdrücken werden leider nicht für ernst genommen. Durch nachträgliches Flickwerk werden Bürger gezwungen auf eigene Kosten die Fehler auszubaden und nachträgliche Planungsänderungen zu akzeptieren. Dienst im Interesse und vor allem "für" den Bürger stelle ich mir anders vor!

vor 4 Jahre 5 Wochen

Sehr geehrter Herr Raiß, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Sie schreiben u.a. zu VW in Babenhausen. Nicht nur, das sich die SPD hier scheinbar mit falschen Federn schmückt, die Anbahnung des Grundstücksgeschäftes zur Ansiedlung des VW-Ausbildungszentrums endete doch in einem Fiasko. Es kam zu einem Vergleich dahingehend, dass die Stadt letztlich auf einen erheblichen Teil des Verkaufserlöses verzichten musste. Anstatt weitere Hilfspolizisten einzustellen, die versuchen den Bürgern unserer Stadt das Geld durch „Knöllchen schreiben“ aus der Tasche zu ziehen, sollte lieber ein kompetenter Mitarbeiter für den Fachbereich Bau- und Stadtplanung eingestellt werden. Auf der letzten Stadtverordnetenversammlung gab Herr Knoke (SPD) bekannt, das im Bauamt nun gar nichts mehr geht wegen Überlastung. Auch mit den neu ausgewiesenen Städtischen Grundstücken Heinrich-Heine-Str. haben Bauherren große Probleme wegen fachlicher Mängel im Bebauungsplan. Und als Belohnung hat man gerade in diesem Fachbereich den Amtsleiter in den Vorruhestand geschickt hat. Vielleicht auch besser so…

vor 4 Jahre 5 Wochen

So soll jetzt der Herr Beuth an der hohen Verschuldung von Babenhausen schuldig sein? Klar ist, dass hierfür allein die SPD und die Allianz (FWB, FDP) unter der Verwaltungsleitung der ehemaligen SPD Bürgermeisterin und dem aktuellen Bürgermeister verantwortlich sind! Welcher CDU Kandidat hat denn ein Hallenbad gefordert? Frau Kirchschlager soll hier "Ross und Reiter" nennen. Zum Thema "Bruchborn" sollte man uns Wählern die Gesamtkosten darstellen, aufgeschlüsselt in Aufwand und Ertrag. Bitte nicht nur das Wohngebiet, sondern den Gesamtüberblick incl. VW Center. "Die treibende Kraft in unserer Stadt" .....in Sachen Verschuldung? Zwei zusätzliche HIPO's sollen jetzt zur Haushaltskonsolidierung beitragen? Eine super Idee der SPD, wenn es wahr wäre. Da berichtet uns Herr Knoke, dass dafür 43.000 Euro an Kosten entstehen. Das sind aber nur die Personalkosten, er sollte uns richtigerweise die Vollkosten nennen, also incl. Pensionsaufwand, zusätzliches Auto etc... Ich habe den Eindruck, dass wir vor Beschlüssen immer nur einen Teil der Kosten erfahren. Die Abrechnung der letzten städtischen Projekte zeigen aber i.d.R. exorbitante Budgetüberschreitungen, Paradebeispiel ist unser neuer Kindergartenpalast. Der Wähler wird am 6.3. seine Meinung darüber urteilen, lassen wir uns überraschen!

vor 4 Jahre 5 Wochen

.....ein Hallenschwimmbad, wie von CDU-Kandidaten gefordert,........ Eine solche Aussage ist unerträglich und übelster Wahlkampfstil. Frau Kirchschlager, nennen Sie uns auch nur einen CDU-Kandidaten, der ein Hallenschwimmbad fordert. Solche Aussagen sind erfunden und schaden leider einer von allen Parteien doch so geforderten besseren Zusammenarbeit. Ich bin persönlich sehr enttäuscht, dass die Vorsitzende der SPD auf diese Art und Weise den politischen Gegner diffamiert.

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