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Neueste Kommentare

vor 4 Jahre 5 Wochen

Sehr geehrte/r tom
Leider haben wir erst jetzt Ihren Artikel entdeckt und freuen uns über Ihren Bericht.
Vielen Dank hierfür. Wir möchten nur darauf hinweisen, dass das Projekt ERZÄHL
vollständig vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) gefördert wurde
und es daher kein Schulprojekt war. Der Förderverein übernahm freundlicherweise die
Eigenbeteiligung pro Schüler_in.

MfG

Zinnet Peken

vor 4 Jahre 6 Wochen

Ganz schön seltsam.... Ich kann mich gut an eine Sitzung kurz vor der letzten Bürgermeisterwahl erinnern. Es ging um die Erhöhung der Kindergartengebühren... Es gab Argumente der CDU, das die Erhöhung nicht in der vorgeschlagenen Höhe nötig wäre und auch dass der Kanzlerkandidat der SPD ganz auf die Gebühren verzichten wolle. Es wurde gefragt wie bei einem Thema die Interessen einer Partei so sehr auseinandergehen kann. Es gab viele Fragen und die einzige Antwort, die klar ausgesprochen wurde, war ein sehr arroganter Kommentar von der damals höchsten Stelle der SPD: "Bald ist ja Wahlkampf, das haben Sie sich ja ein schönes Thema ausgesucht." Danach wurde in den gesamten Reihen der SPD frech und schadenfroh geschmunzelt.... Seltsam, dass dieses "schöne Thema" jetzt von der SPD aufgegriffen wird. (Die CDU hatte damals das Thema nicht im Wahlkampf angesprochen und das wurde bereits in der damaligen Sitzung von der CDU festgestellt).

vor 4 Jahre 7 Wochen

Der Schwerpunkt der Absichtserklärung der SPD dürfte wohl auf dem Wort „langfristig" liegen. Schauen wir doch einmal was Wiktionary dazu meldet: „Dieses Wort gehört zu der Gruppe von Adjektiven, die von vielen als nicht steigerbar angesehen werden, bei welchen aber dennoch viele Belege von Komparativ und Superlativ existieren. Da der Sprachgebrauch sie kennt, werden die Steigerungsformen hier aufgeführt: lang·fris·tig, Komparativ: lang·fris·ti·ger, Superlativ: am lang·fris·tigs·ten."
Wenn man die SPD-Mitteilung also positiv deuten möchte, kann man sich darüber freuen, dass es noch später als „langfristig" sein könnte. Wie lang oder länger „langfristig" ist, darüber erfahren wir bestimmt bald mehr!

vor 4 Jahre 7 Wochen

Herr Knocke ist abermals nicht verlegen, uns Bürger und somit die Stadt durch unbegründete Angstmacherei weiter zu verschulden. So hat er bereits im Sinne der angeblich gebotenen "Verkehrssicherungspflicht" über 110.000 Euro für eine neue Zufahrtsstraße incl. Beleuchtung zur Kaserne ausgegeben, obwohl es bekanntermaßen genügend Zufahrten zu diesem Arial gibt und den Amerikanern immer ausreichend war. Nun noch schnell vor der Wahl beantragt er zur "Erhöhung der Sicherheit" und angeblich auf "Wunsch der Bürger" zwei zusätzliche Stellen für Hilfspolizisten (natürlich mit einem zusätzlichen Auto) des Ordnungsamtes, da jetzt die HEAE mit weiteren Flüchtlingen belegt werden soll. Gibt es etwa aktuelle Sicherheitsprobleme durch die HEAE? Nein. Der Bürgermeister müsste eigentlich wissen, dass die Wahrung der Sicherheit alleinige Aufgabe der Polizei ist und nicht des Ordnungsamtes. Wie der Name schon sagt, hat dieses kommunale Amt für Ordnung zu sorgen. In seiner weitere Argumentation führt er an, dass diese zwei neuen HIPOs Geschwindigkeitskontrollen durchführen und illegale Müllentsorger ermitteln sollen. Wo ist hier denn der Zusammenhang mit der HEAE gegeben? Solange das Ordnungsamt sich mit der Kontrolle der Hundesteuermarken beschäftigt, kann es mit aktuellen Sicherheitsproblemen nicht weit her sein und kein Personalmangel bestehen, oder? Hoffentlich stimmt die Stadtverordnetenversammlung diesem Unsinnsantrag nicht zu! Herr Knoke, fangen Sie endlich an zu Sparen und konsolidieren Sie den Haushalt ohne weitere Steuererhöhungen!

vor 4 Jahre 7 Wochen

...denn die SPD in Babenhausen hat ja erst dafür gesorgt, dass die Kita-Gebühren zweimal in kurzer Folge erhöht wurden. Vor dem Hintergrund finde ich es echt frech, aber im Wahlkampf durchschaubar, eine solche Stellungnahme zu veröffentlichen. Und dann wird wieder mal mit dem ausgestreckten Zeigefinger nach Wiesbaden und Berlin gezeigt...Schuld sind natürlich die "Anderen". Nach dem Motto "Wir können ja nichts dafür" werden kommunale Kitagebühren erhöht. Dann wird von den gleichen Protagonisten Monate später gefordert, die Gebühren ganz abzuschaffen? Das müssen natürlich andere regeln, Land und Bund und so.... Also, liebe Herrschaften der Babenhäuser SPD, am besten alle zusammen auf in den Bus nach Wiesbaden und Berlin und dort ordentlich Putz machen, damit das auch klappt mit "Familien zu Gewinnern machen"! Nicht nur zwitschern.

vor 4 Jahre 7 Wochen

Das gibt wieder einen Anlass die Gebühren und Abgaben zu erhöhen…

Hoffentlich bekommt die Schuldenpartei - SPD am 6. März KEINE Mehrheit mehr.

Neue Ideen für mehr Einnahmen bzw. Sparmaßnahmen gibt es bei der SPD nicht.

vor 4 Jahre 7 Wochen

So wird halt die leere Stadtkasse gefüllt!!!

vor 4 Jahre 9 Wochen

Die Jugend ist unsere Zukunft!
Viel Erfolg und vor allem Durchhaltevermögen!
Es kann nur besser werden!

vor 4 Jahre 9 Wochen

Alle Einwohner/Bürger von Babenhausen sollten ihren Beitrag für die Freiwillige Feuerwehr leisten, entweder durch aktive Mitarbeit in der Einsatzabteilung oder/und im Verein. Der Jahresbeitrag beträgt aktuell nur 12Euro! Dafür erhalten Sie schnelle und kompetente Hilfe in Notfällen, die jedem und zu jeder Zeit passieren können, z.B. Unfälle, Notlagen, Brände etc. Wir glauben, dass so etwas nur Anderen passiert und mir nicht. Dieser Glaube ist leider ein Irrtum. Also melden Sie sich an, eine billigere Versicherung gibt es nicht!

vor 4 Jahre 9 Wochen

Ja, wirklich schade wenn es den so kommen sollte. Aber der Untergang der Germania begann schon in den späten 80er und 90er Jahren. Damals spielte ja kaum noch ein Babenhäuser in der ersten oder zweiten Mannschaft. Namen wie Klankert, Wolf, Blümler, Hennings, Keck usw. waren Namen, die jedem Babenhäuser Amateurfußballer ein Begriff waren. Ich will aber jetzt auf Grund der Diskussion um Einwanderung Asyl usw. nicht weiter auf die Personalpolitk der Germaniaverantwortlichen eingehen. Aber vielleicht wäre es besser gewesen etwas mehr auf die Zusammenstellung der Mannschaften zu achten. Meiner Meinung nach hat sich die Germania von den Babenhäusern selbst entfremdet. Mfg, ein sehr entäuschter Babenhäuser Germane

vor 4 Jahre 13 Wochen

Glückwunsch zum ersten Platz. Der Zweitplazierte!

vor 4 Jahre 13 Wochen

Sehr geehrte Damen und Herren, das ein Haushalt bei einer Krankheit eines führenden städtlischen Mitarbeiters nicht erstellt werden kann ist absolut keine Entschuldigung! In einem solchen Falle kann man einen Wirtschaftprüfer beauftragen, der diesen aufstellt. Es wird eh vielfach darüber gesprochen, ob die Stadt Babenhausen bis zu 150.000,00 € für den Hanauer Fachanwalt für Verwaltungsrecht zur Kasernenkonversion ausgegeben haben könnte. Nur ein Bruchteil davon wäre für die Erstellung eines Haushaltplanes notwendig.

vor 4 Jahre 15 Wochen

Lieber Leserbrief-Schreiber, Sie müssen schon verstehen, dass die Vorbereitungen für Fasching für die Mitarbeiter im Rathaus wichtiger sind wie die Erstellung eines Haushaltsplans, so zumindests die Aussage des Verwaltungschefs. Dieser Meinung schließen sich bisher die anderen Parteien, außer der Freien Wähler, an. Die Überraschung, wenn der Plan dann mal vorliegt, wird nicht sehr groß sein, sondern wie fast jedes Jahr mehr Ausgaben wie Einnahmen beinhalten oder erwarten Sie etwas anderes. Vielleicht sollten Sie auch mal den Artikel in dieser BZ (vom 26.11.2015, Seite 12, SPD-Wirtschaftsgespräch 2015) lesen, dann wird Sie nichts mehr wundern.

vor 4 Jahre 16 Wochen

Ich bleibe bei meiner Forderung nach einem regelmäßigen "runden Tisch" mit den Elternvertretern der Kitas, der Verwaltung und des Sozialausschusses, um Bedarf und Lösungsansätze zu besprechen. Außerdem fordere ich nochmals ein Konzept der Verwaltung, wie die festgestellten Bedarfe der kommenden Jahre abgedeckt werden können. Dabei muss es auch immer um ein wohnortnahes Angebot gehen. Günther Eckert, Stadtverordneter und Mitglied im Sozialausschuss

vor 4 Jahre 18 Wochen

Das ist eine Kirche, wie man sich sie wünscht. Selbstlos und sie gibt von ihren finanziellen Mitteln großzügig an bedürftige Menschen etwas ab. Weiter so in Deutschland und Babenhausen.

vor 4 Jahre 18 Wochen

Das ist wirkliche Nächstenliebe. Hut ab vor diesem Kirchenvorstand, der nicht nur Räumlichkeiten in seinen Häusern und Wohnungen zur Verfügung stellt, sondern auch persönlich die Flüchtlinge finanziell unterstützt. Diesen Mitbürgern ein Dankeschön und Vorbild für viele andere!

vor 4 Jahre 19 Wochen

Die Öffnungszeiten sind für Berufstätige total beschissen da man unter der Woche seine Pakete einfach nicht abholen kann. Längere Öffnungszeiten wären nicht verkehrt, auch unter der Woche mehrere Tage wo die Post länger offen hat.

vor 4 Jahre 19 Wochen

Die öffnungszeiten sind für Berufstätige, die arbeiten müssen voll für die Katz, da man über eine Woche warten muss bis man sein Paket bzw Lieferung abholen muss, weil Freitags der einzige Tag ist, wo man sein Paket abholen kann. Dann bekommt man noch von den Firmen per Mail eine Abmahnung geschickt man soll das Paket doch bezahlen .... Man soll die Geschäftszeiten bitte doch noch für andere Tage verlängern oder gleich bleiben lasen und zumachen bringt sonst eh nix außer Ärger.

vor 4 Jahre 20 Wochen

Schnelles Internet gibt es über Unitymedia (bis zu 200 Mbit/s) in Babenhausen schon eine ganze Weile.

vor 4 Jahre 21 Wochen

Man kann Mitbürgern gegenüber, die die Hartnäckigkeit besitzen solche Vorgänge aufzudecken, nur sehr dankbar sein. Man fragt sich aber, was liegt denn noch alles im Argen, wenn solche Vorgänge möglich sind ? Wer überprüft denn die Vergabe der Dachwohnungen im neuen Gebäude auf dem alten Feuerwehrplatz ? Leider gibt es auch in diesem Zusammenhang viel Getuschel über Gemauschel. Wir Bürger sollen aber viel Vertrauen zu unseren Vetretern im Stadtparlament aufbringen. Vertrauensfördernd sind solche Vorgänge natürlich nicht. Die Aktivitäten der Freien Wähler sehe ich etwas zurückhaltender. Zu lange war diese Partei auch in der Allianz und will nun mit allen Entscheidungen nichts mehr zu tun haben. Liegt es daran, dass im nächsten Frühjahr Wahlen anstehen und man deshalb Verantwortungen bei anderen ablädt ? FJ Gruber

vor 4 Jahre 26 Wochen

Die Anzahl von 1.500 Flüchtlingen wird zwar als Maximum angegeben, da hier der offizielle Wohnflächenbedarf für einen Asylbewerber zugrunde gelegt werden muss. Die große Anzahl an Flüchtlingen, die Klassifikation der Kaserne als HEAE und die geplanten Gesetzesänderungen (Verlassen der Einrichtung erst nach erfolgter Registrierung) wird dafür sorgen, dass diese Zahl, wie in den anderen Einkünften auch, alsbald übertroffen werden wird. Die Klassifikation als HEAE wird für einen permanenten Umschlag an Flüchtlingen sorgen, so dass keinerlei nachhaltige Integration vor Ort stattfinden kann und wird und sich insbesondere die Bevölkerung der Kernstadt permanent auf neue Flüchtlinge einstellen muss. Unser Landrat hat ja schon geäußert, dass eine derartige Einrichtung nicht nur für 2-3 Jahre betrieben werden wird, was in Anbetracht der großen Flüchtlingszahlen auch realistisch ist, wobei der Herr Landrat ja vorsorglich schon vermieden hat, sich über die Dauer des Betriebs und die dauerhaft dort unterzubringenden Personen zu äußern. Der Versuch einer Vorteilsübersetzung durch Herrn Knoke, dass es in Babenhausen durch die HEAE zu mehr Arbeitsplätze v.a. im Bereich Sicherheit kommt, wirkt in unseren Augen hilflos und verstärkt noch das Gefühl von Angst, Bedrohung und Unsicherheit (auch wenn diese im Moment irrational ist, da ja noch nichts Schlimmes passiert ist und hoffentlich auch nicht wird). Was aber insbesondere Eltern wissen: Sorgen und Ängste müssen ernst genommen werden, so unbegründet sie auch erscheinen oder sind! Zudem erschließt sich uns der Vorteil der Arbeitsplätze nicht, da ja sehr wahrscheinlich nur ein kleiner Anteil Babenhäusener eingestellt werden wird. Bei der Belieferung der Unterkunft mit Essen stellt sich aufgrund der benötigten Mengen sowieso die Frage, ob diese einfach so freihändig in die Region vergeben werden kann und dadurch Babenhausen nützt (wie dargestellt) oder ob hier eine entsprechende überregionale Ausschreibung notwendig wird. Die Aussage, dass die Flüchtlingskinder nicht der Schulpflicht unterliegen, halten wir für sehr gewagt bis grundfalsch, da uns trotz Recherche keine entsprechende hessische Rechtsnorm bekannt ist, durch die diese Aussage rechtssicher gedeckt ist. An anderer Stelle wurde (nicht durch Hrn. Knoke) tatsächlich ernsthaft ins Feld geführt, dass durch die HEAE die Abwassergebühren sinken und die Babenhäusener ja dadurch unmittelbar profitieren. Gerade der letzte Punkt ist an Geschmacklosigkeit fast nicht mehr zu überbieten, da uns hierdurch unmittelbar unterstellt wird, wir seien skrupellose Egoisten, deren einziges Ziel es ist, monetäre Vorteile aus dem Leid der Flüchtlinge zu schlagen. In Anbetracht dessen, dass die geplante jahrelange Präsenz von 1.500 Flüchtlingen in immer wechselnden Zusammenstellungen 17% der derzeitigen Wohnbevölkerung der Kernstadt entspricht, ist unsere Sorge bestimmt nicht die derzeitige Höhe der Abwassergebühren. Es zeigt vielmehr erneut, dass die Betroffenen mit ihren Sorgen und Ängsten als kleingeistige, lächerlich zu machende Xenophobe behandelt werden müssen. Die zu erwartenden gesellschaftlichen Verwerfungen/Wandlungen kann man schon sehr schön am Verhalten der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben prognostizieren. Diese tritt gegenüber dem Investor auf einmal bei den Preisverhandlungen für das Restareal sehr kooperativ und entgegenkommend aus. Dies zeigt glasklar, dass man sich auf politischer Ebene sehr wohl bewusst ist, dass die HEAE auf keinen Fall einen positiven Standortfaktor für Babenhausen darstellt. Junge Familien werden sich jetzt sehr genau überlegen, ob sie Anbetracht einer vollkommen unsicheren Entwicklung zu uns ziehen oder hier bauen möchten. Man darf gespannt sein, wie sich das Projekt Lachewiesen 2 jetzt entwickeln wird und wie sich die Bevölkerungszusammensetzung durch sinkende Immobilienpreise, Wegzug und dem fehlen junger Familien entwickeln wird. Die logistischen Herausforderungen, die sich mit der Versorgung der 1.500 Flüchtlinge in einer Kleinstadt ergeben, sind bestimmt auch nicht marginal. Wir befürchten des Weiteren entweder massive Gebühren-/Steuererhöhungen (deutliche Erhöhung der Grundsteuern) oder deutliche Einschränkungen im Leistungsangebot (z.B. Schließen des Schwimmbads) allen Beteuerungen der politischen Akteure zum Trotz. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass irgendwelchen Beruhigungsäußerungen von der Landratsebene aufwärts keinerlei Glauben geschenkt werden kann. Und am Ende die betroffene Wohnbevölkerung sich selbst überlassen wird. Der Landrat wird auch schon durchgerechnet haben, dass die theoretisch maximale Anzahl an Nicht-Stimmen aus Babenhausen seine Wiederwahl bestimmt nicht gefährden werden.
(Dies ist ein Kommentar von 13 Personen (darunter 2 Familien mit insg. 3 Kindern.)    br

vor 4 Jahre 26 Wochen

Noch vor gut zwei Wochen war zu lesen, dass Bürgermeister Achim Knoke aus Babenhausen einer Flüchtlingsunterbringung in der örtlichen Kaserne ablehnend gegenübersteht und dafür lieber die Interessen von "möglichen Investoren" schützen möchte.Während in München und anderen Städten dieser Republik den Menschen aus Kriegsgebieten nach Wochen und Monaten der Flucht eine Welle der Hilfsbereitschaft entgegenschlug, versuchte scheinbar Knoke dieses lästige Thema an seiner Gemeinde vorbei zuleiten. In Darmstadt und anderswo nächtigen hunderte Menschen in eilig errichteten Zeltstädten. Die eher herbstlichen Nacht-Temperaturen liegen mittlerweile im einstelligen Bereich. Da ist das Leben im Zelt sicher auf Dauer kein Vergnügen. Das Areal der Babenhäuser Kaserne mit seinen unzähligen Wohnblöcken ist nicht in bestem Zustand. Trotzdem ist eine erstmal behelfsmäßige Versorgung bei veralteter Sanitär-Installation - aber dafür mit festem Dach über dem Kopf - das kleinere Übel. Bei täglich zehntausenden Menschen, die vor Krieg und Terror ihre Heimat verlassen haben, bleibt den Behörden auf Kreis- und Landesebene nichts anderes übrig, als jede Möglichkeit der Unterbringung in Betracht zu ziehen. Spätestens bei den Bildern toter Kleinkinder am Strand von Bodrum und der Nachricht von erstickten Menschen im zugeschweissten Laderaum ungarischer Schleuserwagen war klar, dass diese Schicksale uns alle angehen. Aber bereits aus vorherigen Artikeln war zu entnehmen, das Knoke genau auf Linie mit seiner Amtsvorgängerin Coutantin ist. Diese hatte schon mit dem Hinweis auf auf den "hohen Ausländernanteil von 14 Prozent" ihre wahre Einstellung gegenüber ausländischen Mitbürgern kundgetan. Ich gratuliere Landespolitik und BIMA, das diese sich nicht von den Vorbehalten solcher Steigbügelhalter irgendwelcher Vorortinvestoren haben abbringen lassen.

vor 4 Jahre 27 Wochen

Sehr geehrter Herr Eckert, ich verstehe gar nicht, warum Sie mit Ihrer Stellungnahme einen solchen Druck auf die Babenhäuser Verwaltungsspitze ausüben. Ihnen sollte nicht entgangen sein, das diese sehr wohl aktiv und umtriebig ist! Nicht zuletzt hat der Bürgermeister keine Mühen gescheut um abends beim Gassigehen mit seinem Hund bei Bürgerinnen und Bürgern undichte Fallrohre und übermässigen Heckenwuchs anzumahnen. Auch hat die amtierende SPD voller Tatendrang den Bahnhofsvorplatz sowie zahlreiche Spielplätze in Kernstadt und Stadtteilen mit dem Fahrrad "inspiziert". Ich frage mich nur warum? Es ist überhaupt kein Geld in der Stadtkasse um nur ansatzweise Investitionen zu tätigen. Ganz im Gegenteil, man hat den Besuchern unseres Altstadtfestes den Toilettenwagen gestrichen. Damit wurden sage und schreibe 1000 EUR gespart. Respekt! Der städtische Haushalt ist so sicher alsbald saniert. Mein Rat an die Leser dieser Zeitung: in 2016 abwählen!

vor 4 Jahre 30 Wochen

Schön dass die Post präsent ist nur muss ich mir jetzt einen Tag Urlaub nehmen um mein Päckchen abholen zu können bei diesen Öffnungszeiten. Das ist keine bereicherung für alle die Vollzeit arbeiten müssen.

vor 4 Jahre 38 Wochen

Im Artikel werden wird die Schildkröte als Amphibien bezeichnet, allerdings gehören Schildkröten der Klasse der Reptilien an.

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