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Neueste Kommentare

vor 1 Jahr 1 Woche

Danke für ihre Antwort und den Inhalt.
Leider ist es in Babenhausen inzwischen üblich, alles zu fordern, über alles und jedes zu urteilen, sich um die Finanzen der Stadt keine Gedanken zu machen, Hauptsache dem einzelnen geht es gut auch wenn es die Allgemeinheit tragen muss. Diejenigen die sich für das Gemeinwohl angagieren werden teilweise wüst angegriffen und beleidigt. Soll dies der neue Ton in Babenhausen sein ? Haben diesen Ton unsere Neubürger mitgebracht ? Es wird immer nur gefordert aber unseren eigenen Schmutz sind wir nicht in der Lage aufzuräumen. Beispiele dafür werden in diesem Forum zur Genüge beschrieben. Es wird zwar nach Qualität geschrien aber der eigene Abfall kann nicht mal zum Wertstoffhof gebracht werden. Wir alle sollten endlich anfangen auf uns selbst zu sehen und nicht immer nur mit dem Finger auf andere zu zeigen. Dies wird uns zur Zeit ja in Deutschland zur Genüge vorgemacht.

vor 1 Jahr 1 Woche

Es ist nicht meine Absicht irgend jemand persönlich zu beleidigen. Ich stelle nur Tatsachen fest. Herr Eckert hat dagegen eine Breitseite an Formulierungen wie "übel", "bösartig" oder "unqualiziert" auf mich abgefeuert. Nun ja, die meisten Leute ärgern sich über die Wahrheit. Ich begleite bereits seit 5 Jahren den Diskussionsprozess zum KiföG. Glauben Sie mir, ich kenne mich mit den Mängeln dieses Gesetzes sehr gut aus.

Einer davon sind die "Betreuungsmittelwerte". Diese wurden bereits in den ersten Beratungen zum KiföG (2012/13) scharf kritisiert. Nichts ist passiert. Ich bin nicht der Einzige, von dem die Kritik kommt. Auch der Hessische Städte- und Gemeindebund schreibt in einer Stellungnahme (2014): "Die Berechnung der Fachkraftstunden mit dem Betreuungsmittelwert führt zu Verzerrungen, die sachlich nicht gerechtfertigt und nicht erklärbar sind. (...) Aus diesen Gründen sollte die Berechnung mit dem Betreungsmittelwert nochmals überdacht und evtl. eine andere Berechnungsmethode erarbeitet werden." Erneut passiert nichts. Dann kam der Evaluationsbericht (2016). Dort wurde die Kritik ebenfalls deutlich: Experten fordern die Abschaffung der Betreuungsmittelwerte. Wieder ist nichts passiert. Aus gut unterrichteten Kreisen verlautete dann, die Landesgrünen würden sich dafür einsetzen, die Problematik der Betreuungsmittelwerte zu lösen. Nun, man ahnt es bereits, wiederum passiert nicht. Es ist offenbar so, dass die CDU mit Herrn Grüttner nicht bereit ist, diesen Mangel zu beseitigen.

Somit richtet sich meine Kritik ausdrücklich nicht an ehrenamtlich tätige Menschen, sondern an die CDU. Die CDU-Basis sollte sich endlich mal trauen, die Problematik der "Betreuungsmittelwerte" öffentlich zu kritisieren. Davor hätte ich großen Respekt. Herr Eckert hat ja freundlicherweise eingeräumt: "Ja, es ist auch richtig, dass sich die sogenannten Betreuungungsmittelwerte des KiföG als Problem dargestellt haben." Vorzüglich, Herr Eckert, dann sagen Sie das bitte mal Herrn Pentz, damit dieser den Herrn Minister informiert. Aber ich ahne es bereits ...

Eine Frage zum Schluss: Warum wurde das dritte Zeitmodell auf 44,5 Std./Woche festgelegt? Diese Zahl ist nicht einfach durch 5 teilbar, wie das bei 25, 35 und 47,5 Std./Woche der Fall ist. Warum also diese Ausnahme? Das ist leicht zu erkennen. Sie wollten den Wert 45 Std./Woche vermeiden, weil dann ein Betreuungsmittelwert von 50 Std./Woche gilt.

vor 1 Jahr 1 Woche

Sehr geehrter Herr Brechtel,

Ich bin zugegeben erschüttert über die Anklagen und falschen Beschuldigungen, die Sie in Richtung der ehrenamtlich Tätigen machen. Um die von Ihnen getätigten Äußerungen zu belegen, fehlen Ihnen Informationen, die Ihnen als völlig Außenstehenden glücklicherweise nicht zuteil werden. Es gibt einen guten alten Spruch, der auch heute noch zutrifft: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.

Im Rahmen dieses umfangreichen Themenkomplexes arbeiten nun schon über viele Monate hinweg eine ganze Reihe von Menschen in Ihrer Freizeit an nur einem Ziel: sie setzen sich ein für unsere Kinder, für unsere Zukunft. Um eine Betreuung zu gewährleisten, die allen Ansprüchen gerecht wird, Förderung der Kinder, Sicherheit und gleichzeitig die Vereinbarkeit von Famiie und Beruf ermöglicht zu möglichst sozial vertretbaren Gebühren.

Denken Sie bevor Sie das nächste Mal der Meinung sind einen Post machen zu müssen an meine Worte und vor allem daran, das wir Alle uns glücklich schätzen können, wenn es weiterhin engagierte Menschen in Babenhausen gibt. Egal ob dies politisch Engagierte, ehrenamtlich Tätige wie Elternbeiräte oder Aktive in Vereinen sind. Ohne diese Menschen würde die Gemeinschaft nicht funktionieren. Und mit Posts wie die Ihren in den unterschiedlichsten Medien beleidigen Sie genau diese Menschen anstatt sie zu unterstützen! Und mit jedem einzelnen Menschen, der sich nicht mehr engagiert, verliert unser schönes Babenhausen!

vor 1 Jahr 1 Woche

Sehr geehrter Herr Eckert,
die Sachwidrigkeit der Betreuungsmittelwerte (Bmw) ist seit langer Zeit bekannt. Zuletzt hatte ich den Elternbeiräten (eMail 2017 über die Kitas) die Zusammenhänge erläutert. Die Verzerrungen durch Bmw wurden auch im Evalutionsbericht zum HessKiföG 2016 kritisch beleuchtet. Darin fordern Experten die Abschaffung der Bmw, weil sie nicht sachgerecht sind. Das ist den CDU-Politikern im Land und Kreis sehr wohl bekannt. Übrigens hatte ich das auch hier in der BZ kommentiert. Aber es wurde ignoriert. – Das hätte auch Ihnen bekannt sein können oder müssen. Wenn sie das erst jetzt erkannt haben, ist das ein Skandal. Sie arbeiten an einer Lösung? Die einzige richtige Lösung wäre, Ihren Parteifreunden in Wiesbaden klar zu machen, dass das Gesetz in diesem Punkt dringend geändert werden muss. – Im Übrigen würde ich es für sinnvoll halten, die Kita-Leitungen in die Kita-Arbeitsgruppe mit einzubeziehen.

vor 1 Jahr 1 Woche

Sehr geehrter Herr Brechtel,
was sie hier schreiben ist echt übel und es sind bösartige Unterstellungen. Ja, es ist richtig, dass wir uns die ausufernden Kosten für die Kinderbetreuung in Babenhausen sehr genau angeschaut haben und dies auch weiter tun werden. Ja, es ist auch richtig, dass wir uns für ein anderes Stundenmodell entschieden haben. Es ist aber auch richtig, dass wir dies in enger Abstimmung mit den Eltern und dem Elternbeirat getan haben, auch mit dem Ziel, so viel wie möglich an Flexibilität für die Eltern zu erhalten. Ja, es ist auch richtig, dass sich die sogenannten Betreuungungsmittelwerte des Kifög als Problem dargestellt haben. Wir haben dies erkannt und arbeiten an einer Lösung.
Aber es ist unverschämt zu behaupten, dass wir auf Kosten der Kinder sparen wollen und Mängel im Kifög bewusst ausgenutzt hätten, um möglichst viel zu kürzen. Menschen wie Sie sollten sich dort einsetzen, wo sie einen Nutzen stiften und nicht dort auftreten, wo sie mit unqualifizierten Äußerungen, verantwortungsvoll ehrenamtlich arbeitende Menschen zu unrecht angreifen.

vor 1 Jahr 1 Woche

Ich bin froh das meine Kinder erwachsen sind und auf eigenen Füßen stehen.
Das eigentliche Problem liegt aber in unserem ganzen System.
In den früheren Jahrzehnten war es möglich als Alleinverdiener eine Familie zu ernähren, ja es war auch möglich ein Haus zu bauen. Natürlich musste viel Eigenleistung erbracht werden,aber es war möglich.
Warum war es möglich ?. Ganz einfach. Die Löhne und Gehälter waren auf einem guten Niveau.
Heute müssen beide Elternteile arbeiten gehen um über die Runden zu kommen. Wohin mit dem eigenen Nachwuchs ?.
Das ist das Resultat einer von unserer Regierung gewollten Niedriglohnpolitik. In keinem anderen europäischen Land sind die Löhne so niedrig wie in unserem Land. Mit Ausnahme der neu hinzugekommenen Osteuropäischen Staaten. Die Arbeiter sind so billig das Sie soger hierher gehollt werden um hier zu arbeiten.
Man könnte jetzt noch weiter ausholen an was das alle sonst noch liegt.
Ein Sprichwort fällt mir noch ein. Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.............
mfg

vor 1 Jahr 2 Wochen

Es ist eine Zumutung, wie von der Politik die Tatsachen verschleiert werden. Die Ursache für die Probleme sind doch offensichtlich die Sparbeschlüsse und die damit einhergehende Zeitmodellplanung. Letztes Jahr hatte die CDU mit FW und FDP in Babenhausen durchgesetzt, dass die Qualität in den Kitas (Personalschlüssel) - soweit wie nur irgend möglich - verschlechtert worden ist, um auf Kosten der Kinder zu sparen. Da darf man sich jetzt nicht wundern, wenn es Probleme gibt. – Im Übrigen ist mein Hauptkritikpunkt, dass man jetzt dem ASB und den Kitas den Schwarzen Peter zuschieben will. Die Verschlechterung der Qualität ist jedoch die unmittelbare Folge der Sparpolitik. Trotzdem tun die verantwortlichen Kommunalpolitiker so, als ob sie damit nichts zu tun hätten. Speziell die Zeitmodellplanung ist problematisch, weil die Verzerrungen durch die Betreuungsmittelwerte (einer der Mängel im HessKiföG) bewusst ausgenutzt wurden, um möglichst viel zu kürzen.

vor 1 Jahr 2 Wochen

Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab dem 1. Lebensjahr ist ein Bundesgesetz. Somit wäre der Bund auch in der Pflicht, einen Kostenanteil zu tragen. Ein Drittel halte ich für angemessen. Ein weiteres Drittel sollte das Land Hessen übernehmen. So bliebe für die Stadt nur noch ein Drittel, was eine spürbare Entlastung darstellte. Die Verantwortung für die chaotische Gesetzgebung liegt bei Bund und Land Hessen. – Die CDU täte besser daran, endlich anzuerkennen, dass eine gute Kinderbetreuung Geld kostet. Man kann nicht erwarten, dass es nach den letztes Jahr beschlossenen Kürzungen einfach so weitergeht. Im Gegenteil, die steigende Betreuungsquote wird zu unvermeidbar höheren Kosten führen. Weitere Kürzungen würden nur zu noch mehr Qualitätsverlust führen. Ich empfehle der CDU (und zwar nicht nur in Babenhausen) ihren Parteifreunden in Wiesbaden und Berlin endlich mal Druck zu machen, statt auf Kosten der Kinder zu sparen. Was derzeit läuft, ist einfach nur haarsträubend.

vor 1 Jahr 2 Wochen

Der Vollständigkeit halber muss gesagt werden, dass CDU/Grüne den fachlich besseren Gesetzentwurf der SPD im Landtag abgelehnt haben. In der öffentlichen Anhörung des Landtags war der SPD-Entwurf jedenfalls eindeutig favorisiert worden. –
https://udo-brechtel.de/kifoeg/index.php#anhoerung_2018

vor 1 Jahr 3 Wochen

Das hat die CDU gemacht! Vielen Dank dafür

vor 1 Jahr 3 Wochen

Und dann noch der Kindergartenprachtbau am Brechturm ließen sie unerwähnt ,
er war die größte Geldverschwendung in unserer Heimatstadt.

vor 1 Jahr 4 Wochen

"Die SPD Fraktion Babenhausen stellt sich einen anderen Umgang mit den Finanzen der Stadt Babenhausen vor! Schon in der Vergangenheit wurden durch CDU/FWB Anträge zu Gunsten einzelner Bürger städtischer Gelder in Höhe von ca. 100.000 € verschenkt. Das ist nicht hinnehmbar".
Diese Ausführungen der SPD spotten jeder Beschreibung! Ich erinnere hier nur u.a. nur an

** die Posse Frauenborn,
** an das Drama "Kindergarten Potsdamer Straße",
** an die horrenden Anwaltskosten, die investiert werden müssen, für ständige Irrtümer in der Verwaltung,
** die Anwaltskosten für Widersprüche und Beanstandungen seitens unseres Bürgermeisters gegen die Beschlüsse der
Stadtverordnetenversammlung,
** den notwendig werdenden Verkauf unserer aller städt. Immobilien, um das finanzielle Desaster unserer Stadt zu heilen.

Liebe SPD, "Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen".

vor 1 Jahr 5 Wochen

Eine sehr gelungene Veranstaltung wie ich finde. Bitte weiter so.

vor 1 Jahr 7 Wochen

Es ist lobenswert, dass der ZAW Hilfe anbietet. Freiwillige sollen den Abfall einiger Mitbürger (ich würde sie gerne anders nennen) weg räumen die nicht wissen wollen was sich gehört ? Die Stadt bietet genügend Möglichkeiten an, den Abfall los zu werden. Leider gibt es immer noch "Mitbürger" die entweder zu faul sind, zum Bauhof zu fahren, oder denen die paar Euro wohl schon zuviel sind die sie dort bezahlen sollen. Mich stört, dass ständig und immer für jedes Propblem nach der Stadtveraltung geschrien wird anstatt mal darüber nach zu denken was er für die Stadt und ein vernünftiges Zusammen leben tun kann. (Meist sind dies die größten Kritiker, wenn es darum geht Gebühren zu erhöhen um die Bequemlichkeit diese kleinen Gruppe finzieren zu können)
Wer mich kennt weiß, dass ich immer gerne bereit bin zu helfen. Ich bin aber nicht bereit Zeit für Mitmenschen zu opfern die ihren Müll fallen lassen wo es für sie am bequemsten ist. Leider profitieren inziwschen immer diejenigen die sich gegen alles und jedes auflehnen und am lautesten schreien. Man beschwert sich inzwischen auch schon darüber, wenn man einen Strafzettel bekommt weil keine Parkuhr angbracht wurde. Noch schlimmer, es gibt dann auch noch Zustimmung für die Kritik an die Stadt.

vor 1 Jahr 7 Wochen

Der ZAW bietet hier Unterstützung an (nicht irritieren lassen wenn auf der Webseite noch 2017 angegeben wird):

https://www.zaw-online.de/index.php?option=com_content&view=article&id=227&Itemid=357

Es brauche jemanden der sich da den Hut aufsetzt und das organisiert. Früher hat das die Stadt/der Bauhof für das ganze Stadtgebiet gemacht. Zum einen hat man dafür kein Personal mehr (bitte jetzt keine Diskussion dazu) und was noch viel schlimmer ist - die freiwilligen Helfer fehlen. Das Engagement ist immer weniger geworden. Leider ein typisches Problem unserer Zeit.
Der Ortsbeirat in Hergershausen will so eine Aktion starten und hofft die Leute aktivieren zu können.
Einfach mal den ZAW ansprechen.

vor 1 Jahr 7 Wochen

Leider ein sehr gutes Beispiel dafür wie in Babenhausen argumentiert wird. Bringt jemand ein berechtigtes Problem auf (das übrigens wissenschaftlich bewiesen ist) dann wird sofort die Schuld auf andere geschoben. Der Zuzug nach Babenhausen hat mit der Versiegelung von Ackerland nichts zu tun ?
Dass der Abfall angeprangert wird, der im Wald und wo auch immer anzutreffen ist, bleibt unbestritten. Auffällig ist aber, dass man wieder die Stadt dafür verantwortlich macht. Kann es richtig sein die Stadt aufzufordern den Müll von verantwortungslosen Mitbürgern zu beseitigen ? Kann es richtig sein, dass wieder 90% der Gebührenzahler dafür aufkommen, dass 10% nicht wissen wie man sich benimmt ? Mir fällt auf, dass in ihrem Beitrag sehr viele Utensilien vorkommen die bei Neubauten gebraucht werden ? Wir alle sollten endlich damit anfangen auf uns selbst zu achten und nicht immer mit dem Finger auf die Stadt zeigen. Täusche ich mich oder taucht diese Unsitte erst seit ein paar Jahren verstärkt auf.
Übrigens anonym und unsachlich zu kritisieren ist nicht fair, weder der Stadt und deren Mitarbeiter, noch den Mitmenschen gegenüber.
F.J. Gruber

vor 1 Jahr 7 Wochen

Das Artensterben resultiert ja wohl eher durch Bauers Glyphosat und Co. und ist somit vor der Eroberung des Ackerlandes durch Baumaschinen bereits weitgehend abgeschlossen.
Im Wohngebiet Ost zwitschert und brummt es noch! Manchmal ist es auch Baulärm....
Wer sich der Zukunft verschließt und den nachfolgenden Generationen keine Chance zur Ansiedlung und der beruflichen Tätigkeit geben will, ist für mich ein ewig Gestriger, der, Ruhe suchend, bitte in die Wüste auswandern und schweigen soll.

Ich für meinen Teil finde es viel schlimmer, dass z.B. Leute, die einen riesigen Garten haben, den riesigen Rasen mähen und das Gemähte einfach über den Zaun, an den Waldrand und an/in den Bach schmeißen. Mit welchem Recht? Genauso wie diese Müllschweine, die ihren Abfall in den Wald schmeißen. Und all das wohl zur nächtlichen Stunde, damit ja keiner es sieht. Deshalb kann ich schon lange nicht mehr die Natur genießen, denn überall liegt inzwischen der Müll herum, der achtlos und respektlos weggeworfen wird. Und das mit krimineller Energie, denn wer müht sich sonst so, seine Fernseher, Teppiche, Videocassetten, Windeln, Bauschutt, Grünschnitt usw. in den tiefsten Wald zu karren.
Ich hatte mal an die Stadt geschrieben, ob man nicht, wie andere Kommunen einen Müllsammeltag im Jahr veranstaltet, damit das Ganze neben der Nützlichkeit auch bei der Bevölkerung für Aufmerksamkeit sorgt. Es kam leider keine Antwort. Sind scheinbar schon mit der einfachen Grünpflege überlastet.

vor 1 Jahr 9 Wochen

Sehr geehrter Herr Schlösser, ganz lieben Dank für Ihre Ausführungen und insbesondere für die ausführliche Klarstellung des Sachverhaltes.
Ich habe mir nach erwähnter Sitzung den § 4 der Baunutzungsverordnung besorgt und mit Interesse zur Kenntnis genommen.
Wie von Ihnen und den Stadtverordneten der "Mehrheitsfraktion" ausführlich dargelegt, beinhaltet der Begriff "allgemeines Wohngebiet" wirklich alle notwendigen Einrichtungen, Läden usw. Auf diesem innerstädtischen "Sahnestückchen" sind Gewerbe- und Ladenflächen von nahezu 2.800 qm - wie ursprünglich geplant bzw. gewünscht - wirklich fehl am Platz und wahrlich kein Frequenzbringer, sondern sie bedeuten vielmehr für unsere Fußgängerzone das absolute Todesurteil.

Was mich bestürzt, ist die Arroganz und Überheblichkeit mit der man uns Bürgern dieses Projekt schmackhaft und reizvoll machen will und uns suggeriert, dass man hier eine einmalige Chance versäumt, weil angeblich die Mehrheit der 17.000 Babenhäuser Bürger dies begrüßen würde???! Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die Bürgerversammlung am
22. Januar 2018, die seitens des Stadtverordnetenvorstehers einberufen wurde. Da bekamen die Verfechter des geplanten Geländes "Alte Gärtnerei" -wenn ich mich recht erinnere - keine stehenden Ovationen seitens der Babenhäuser Bürger.

Wenn ich mir schon eine Wohnung in der Innenstadt leisten würde, dann ganz bestimmt nicht, wenn im Erdgeschoss große Ladengeschäfte, Lokale, eine große Tiefgarage und vieles mehr meinen geruhsamen Feierabend bereichern würden. Ich würde lieber in der nahegelegenen Fußgängerzone bei einem gepflegten Bier und einem gemütlichen Abendessen meinen Feierabend ausklingen lassen. Wir brauchen keine weiteren "Bausünden", wie z.B. unseren städtischen Prachtkindergarten in unserem liebenswerten Babenhausen.

vor 1 Jahr 10 Wochen

Sehr geehrter Herr Schlösser,
herzlichen Dank für die Richtigstellung der Fakten. Gott sei Dank gibt es neben dem parteipolitisch geprägten "Lärm" auch noch wirkliche Fachleute. Fachleute, die auch noch wissen von was sie reden. In der Babenhäuser Politiklandschaft, würden Sie mit Ihrer fachlichen Kompetenz zu einer vom Aussterben gehörenden Spezies gehören. Ich kann Sie daher nur bitten auch in Zukunft genau hinzuschauen wenn es um bauliche Angelegenheiten geht.
Dankbarer Gast

vor 1 Jahr 10 Wochen

Der oder die Verfasserin dieses Berichts wohnt bestimmt in Harpertshausen. Kennt wohl auch nur den Weg zur Innenstadt. Desshalb zur Aufklärung ,: im Norden von Babenhausen besteht schon mindestens 10 Jahre ein gut ausgestatteter Netto-Markt. Wer diesen Markt von der Autobahn her kommend am Kreisel nicht sieht , sollte doch mal zum Augenarzt gehen. Ein großer Teil der Einwohner der Innenstadt kann diesen Markt sogar fußläufig erreichen. Wenn man die Kernstadt nicht kennt , sollte man sich auch in der Meinungsbildung etwas zurück halten. Es ist schon schlimm , wenn manche unkundigen Ortsteil - Stadtverordnete sich über die Kernstadt ein Urteil bilden .

vor 1 Jahr 10 Wochen

Ich würde nicht gerne in die Innenstadt fahren für meine Besorgungen, denn wenn ich mir die Auswahl anschaue, dann finde ich in dem erwähnten Supermarkt in Dudenhofen deutlich mehr Auswahl für den normalen Bedarf, als in der Bummelgasse. Ausnahmen wie ein Fotostudio das ich gerne nutze aber nur selten brauche ausgenommen. Und wenn ich dort kaum was finde was ich benötige, warum soll ich dann da bummeln. Eventuell verwechseln Sie ja auch die Frankfurter Fußgängerzone mit der von Babenhausen, wobei selbst in Frankfurt sich die Besucherfrequenz schon 50-100 Meter von der Zeil entfernt extrem verschlechtert.
Was haben Sie eigentlich gegen Menschen die tagsüber ihr Geld verdienen müssen und nicht die Zeit haben in der Bummelgasse tagsüber spazieren zu gehen? Das sind nämlich die Leute die mit ihren Steuern die Kassen von Babenhausen füllen.
Und wer solche Betonklötze heute noch bejaht, hat aus den Hochhäusern und deren Problemen nichts gelernt sondern glaubt die Realität planen zu können, nur dass die Realität sich nicht an Pläne hält.

vor 1 Jahr 10 Wochen

Hallo Gast,
das ist eine gute aber zu spät gestellte Frage. Vielleicht haben ja die Investoren (Aumann u. Revikon) und/oder der Bürgermeister eine Antwort. Oder fragen Sie doch einfach mal die politisch Verantwortlichen, Diejenigen also, die die Kasernenkonversion schon mal (blind?) abgenickt haben ohne sich um die verkehrstechnische Erschließung zu kümmern.

vor 1 Jahr 10 Wochen

Leider steht auf der Liste Babenhausen immer noch so weit unten. Müssen wir weiterhin mit dem Stau auf der Aschaffenburger Straße leben. Wie wird das nur, wenn die Kaserne in Betrieb genommen wird???

vor 1 Jahr 11 Wochen

Es gibt viele Supermärkte, bei denen man Bargeld holen kann, sogar hier in Babenhausen. Noch nicht gewusst?

vor 1 Jahr 11 Wochen

Es ist ja wohl nicht zu fassen das die Volksbank und nicht die gut zu betretende Sparkassenfiliale ausgewählt wurde. Wie sollen die Leute die Treppe hoch kommen.

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