Homepage |

Neueste Kommentare

vor 1 Jahr 17 Wochen

Das Artensterben resultiert ja wohl eher durch Bauers Glyphosat und Co. und ist somit vor der Eroberung des Ackerlandes durch Baumaschinen bereits weitgehend abgeschlossen.
Im Wohngebiet Ost zwitschert und brummt es noch! Manchmal ist es auch Baulärm....
Wer sich der Zukunft verschließt und den nachfolgenden Generationen keine Chance zur Ansiedlung und der beruflichen Tätigkeit geben will, ist für mich ein ewig Gestriger, der, Ruhe suchend, bitte in die Wüste auswandern und schweigen soll.

Ich für meinen Teil finde es viel schlimmer, dass z.B. Leute, die einen riesigen Garten haben, den riesigen Rasen mähen und das Gemähte einfach über den Zaun, an den Waldrand und an/in den Bach schmeißen. Mit welchem Recht? Genauso wie diese Müllschweine, die ihren Abfall in den Wald schmeißen. Und all das wohl zur nächtlichen Stunde, damit ja keiner es sieht. Deshalb kann ich schon lange nicht mehr die Natur genießen, denn überall liegt inzwischen der Müll herum, der achtlos und respektlos weggeworfen wird. Und das mit krimineller Energie, denn wer müht sich sonst so, seine Fernseher, Teppiche, Videocassetten, Windeln, Bauschutt, Grünschnitt usw. in den tiefsten Wald zu karren.
Ich hatte mal an die Stadt geschrieben, ob man nicht, wie andere Kommunen einen Müllsammeltag im Jahr veranstaltet, damit das Ganze neben der Nützlichkeit auch bei der Bevölkerung für Aufmerksamkeit sorgt. Es kam leider keine Antwort. Sind scheinbar schon mit der einfachen Grünpflege überlastet.

vor 1 Jahr 19 Wochen

Sehr geehrter Herr Schlösser, ganz lieben Dank für Ihre Ausführungen und insbesondere für die ausführliche Klarstellung des Sachverhaltes.
Ich habe mir nach erwähnter Sitzung den § 4 der Baunutzungsverordnung besorgt und mit Interesse zur Kenntnis genommen.
Wie von Ihnen und den Stadtverordneten der "Mehrheitsfraktion" ausführlich dargelegt, beinhaltet der Begriff "allgemeines Wohngebiet" wirklich alle notwendigen Einrichtungen, Läden usw. Auf diesem innerstädtischen "Sahnestückchen" sind Gewerbe- und Ladenflächen von nahezu 2.800 qm - wie ursprünglich geplant bzw. gewünscht - wirklich fehl am Platz und wahrlich kein Frequenzbringer, sondern sie bedeuten vielmehr für unsere Fußgängerzone das absolute Todesurteil.

Was mich bestürzt, ist die Arroganz und Überheblichkeit mit der man uns Bürgern dieses Projekt schmackhaft und reizvoll machen will und uns suggeriert, dass man hier eine einmalige Chance versäumt, weil angeblich die Mehrheit der 17.000 Babenhäuser Bürger dies begrüßen würde???! Ich verweise in diesem Zusammenhang auf die Bürgerversammlung am
22. Januar 2018, die seitens des Stadtverordnetenvorstehers einberufen wurde. Da bekamen die Verfechter des geplanten Geländes "Alte Gärtnerei" -wenn ich mich recht erinnere - keine stehenden Ovationen seitens der Babenhäuser Bürger.

Wenn ich mir schon eine Wohnung in der Innenstadt leisten würde, dann ganz bestimmt nicht, wenn im Erdgeschoss große Ladengeschäfte, Lokale, eine große Tiefgarage und vieles mehr meinen geruhsamen Feierabend bereichern würden. Ich würde lieber in der nahegelegenen Fußgängerzone bei einem gepflegten Bier und einem gemütlichen Abendessen meinen Feierabend ausklingen lassen. Wir brauchen keine weiteren "Bausünden", wie z.B. unseren städtischen Prachtkindergarten in unserem liebenswerten Babenhausen.

vor 1 Jahr 19 Wochen

Sehr geehrter Herr Schlösser,
herzlichen Dank für die Richtigstellung der Fakten. Gott sei Dank gibt es neben dem parteipolitisch geprägten "Lärm" auch noch wirkliche Fachleute. Fachleute, die auch noch wissen von was sie reden. In der Babenhäuser Politiklandschaft, würden Sie mit Ihrer fachlichen Kompetenz zu einer vom Aussterben gehörenden Spezies gehören. Ich kann Sie daher nur bitten auch in Zukunft genau hinzuschauen wenn es um bauliche Angelegenheiten geht.
Dankbarer Gast

vor 1 Jahr 20 Wochen

Der oder die Verfasserin dieses Berichts wohnt bestimmt in Harpertshausen. Kennt wohl auch nur den Weg zur Innenstadt. Desshalb zur Aufklärung ,: im Norden von Babenhausen besteht schon mindestens 10 Jahre ein gut ausgestatteter Netto-Markt. Wer diesen Markt von der Autobahn her kommend am Kreisel nicht sieht , sollte doch mal zum Augenarzt gehen. Ein großer Teil der Einwohner der Innenstadt kann diesen Markt sogar fußläufig erreichen. Wenn man die Kernstadt nicht kennt , sollte man sich auch in der Meinungsbildung etwas zurück halten. Es ist schon schlimm , wenn manche unkundigen Ortsteil - Stadtverordnete sich über die Kernstadt ein Urteil bilden .

vor 1 Jahr 20 Wochen

Ich würde nicht gerne in die Innenstadt fahren für meine Besorgungen, denn wenn ich mir die Auswahl anschaue, dann finde ich in dem erwähnten Supermarkt in Dudenhofen deutlich mehr Auswahl für den normalen Bedarf, als in der Bummelgasse. Ausnahmen wie ein Fotostudio das ich gerne nutze aber nur selten brauche ausgenommen. Und wenn ich dort kaum was finde was ich benötige, warum soll ich dann da bummeln. Eventuell verwechseln Sie ja auch die Frankfurter Fußgängerzone mit der von Babenhausen, wobei selbst in Frankfurt sich die Besucherfrequenz schon 50-100 Meter von der Zeil entfernt extrem verschlechtert.
Was haben Sie eigentlich gegen Menschen die tagsüber ihr Geld verdienen müssen und nicht die Zeit haben in der Bummelgasse tagsüber spazieren zu gehen? Das sind nämlich die Leute die mit ihren Steuern die Kassen von Babenhausen füllen.
Und wer solche Betonklötze heute noch bejaht, hat aus den Hochhäusern und deren Problemen nichts gelernt sondern glaubt die Realität planen zu können, nur dass die Realität sich nicht an Pläne hält.

vor 1 Jahr 20 Wochen

Hallo Gast,
das ist eine gute aber zu spät gestellte Frage. Vielleicht haben ja die Investoren (Aumann u. Revikon) und/oder der Bürgermeister eine Antwort. Oder fragen Sie doch einfach mal die politisch Verantwortlichen, Diejenigen also, die die Kasernenkonversion schon mal (blind?) abgenickt haben ohne sich um die verkehrstechnische Erschließung zu kümmern.

vor 1 Jahr 20 Wochen

Leider steht auf der Liste Babenhausen immer noch so weit unten. Müssen wir weiterhin mit dem Stau auf der Aschaffenburger Straße leben. Wie wird das nur, wenn die Kaserne in Betrieb genommen wird???

vor 1 Jahr 20 Wochen

Es gibt viele Supermärkte, bei denen man Bargeld holen kann, sogar hier in Babenhausen. Noch nicht gewusst?

vor 1 Jahr 21 Wochen

Es ist ja wohl nicht zu fassen das die Volksbank und nicht die gut zu betretende Sparkassenfiliale ausgewählt wurde. Wie sollen die Leute die Treppe hoch kommen.

vor 1 Jahr 21 Wochen

Die Ignoranz der Hundebesitzer finde ich ebenfalls schrecklich. Z.B. ist mir gestern und heute wieder aufgefallen, dass auf dem Weg ! an der Stadtmauer drei Kothaufen liegen. In einen ist offensichtlich bereits jemand getreten. Ich muss meinen Kindern immer sagen, dass sie dort keinesfalls auf dem Grünstreifen laufen dürfen, da dort schon seit Jahren sehr viele Kothaufen liegen. Nun ist aber auch der Weg derart verschmutzt, dass man es nur noch als Unverschämtheit bezeichnen kann. Hundebesitzer seid nicht so faul, an dem Weg ist ein Behälter mit kostenlosen Tüten. Es ist wirklich schrecklich Kot aus den Schuhen und Kinderwagenreifen zu entfernen und es macht leider keinen Spaß in der Innenstadt Besorgungen zu machen.

vor 1 Jahr 21 Wochen

Nicht die Stadt ist gefragt (macht man sehr gerne) sondern wir Bürger dieser Stadt sind gefragt.
Sie finden es gut, dass die Stadt den Müll weg räumt der täglich dort abgelagert wird ? Ich finde mehr als traurig, dass einige Bürger dieser Stadt nicht wissen was sich gehört, ihren Dreck überall liegen lassen und keine Rücksicht nehmen auf die Allgemeinheit.
Sie kristisieren die Stadt, dass sie den Hundekot nicht weg räumt und hinter jedem Hundebesitzer einen Polizisten hinter her schickt ? Genau dies habe ich nicht gemeint. Wer soll die ganzen Polizisten bezahlen ? Wieder die 90% die für 10% Unvernünftige bezahlen müssen ? Gehen sie mal an der Lache entlang. Dort gibt es Kotbeutel aber wer nutzt sie ? Die Hundebesitzer ekeln sich wohl vor dem Dreck ihres Hundes ? Die Allgemeinheit soll sich aber nicht ekeln vor diesem Dreck ? Die Stadt dafür zu kritisieren finde ich gelinde gesagt eine Bosheit. Zu kritisieren sind diejenigen die sich eben nicht "Benehmen" können und denen die Allgemeinheit egal ist. Sie meinen ja sie zahlen Hundesteuer und damit sollen sich andere um ihren Dreck kümmern.
Der Dreck liegt immer noch jeden Tag am Glascontainer und deshalb, und da haben sie recht, es wird ein Märchen bleiben.
Übrigens, danke für die netten Anrufe, dies gehört scheinbar auch zu Babenhausen.

vor 1 Jahr 21 Wochen

Lieber Herr Gruber, das traurige daran ist, dass sie recht haben. Trauriger ist, dass es keinen interessiert (leider keine Resonanz). Am traurigsten dagegen ist, dass die Stadt nichts unternimmt. Obwohl bestens bekannt, lässt die Stadt auf Kosten der Bürger den Müll entfernen, der Hundekot dagegen bleibt liegen. Es wird nicht gegen die Verursacher vorgegangen und die machen weiter so. Sie können es ja auch. Die Stadt prozessiert lieber gegen sich selber, was keiner versteht, als sich um das Wohl der Bürger zu kümmern. Das ist allerdings leider kein Märchen

vor 1 Jahr 22 Wochen

--> Frühlingsanfang, ist am 20.03.! ;-)

vor 1 Jahr 23 Wochen

Es ist erstaunlich, dass man sich immer noch ernsthaft fragt, ob Kammbauten mit über 15 Metern Höhe und einem ungewissen Gewebeanteil in Größe und Art die richtige Art der Bebauung auf dem Grünewaldgelände ist. Meines Erachtens hat die Politik und die Bürger in zahlreichen Sitzungen, Stadtverordnetenversammlung und insbesondere in der Bürgerversammlung aufgezeigt, dass eine Wohnbebauung mit den zulässigen Gewerbeansiedlungen am sinnvollsten ist und auch von der Mehrheit gewünscht wird.

vor 1 Jahr 23 Wochen

Der Leserbrief wurde geschrieben, als der deutsche Blätterwald nur die Jamaika-Koalition zum Inhalt hatte. Alles was Frau Möbius geschrieben hat, sogar die personellen Veränderungen in den Parteien, vor allem der SPD, ist voll eingetroffen. Punktlandung. Meine Hochachtung für diese politische Weitsicht und die erklärende Analyse dazu. Großes Kompliment auch an die Babenhäuser Zeitung, die als einziges Presseorgan in Deutschland diesen Leserbrief zu dem frühen Zeitpunkt abgedruckt hat. Sowohl die Verfasserin als auch die BZ haben hier Mut und Weitsicht bewiesen. Klasse gemacht und Dank dafür.

vor 1 Jahr 23 Wochen

Ich werde wohl weiter an das liebliche Städtchen denken müssen und mein Wunsch wird sich nicht erfüllen.
Immer noch liegt jeden Tag der Müll in der Jürgen Schumann Strasse und immer noch muss der Bauhof jeden Tag den Dreck der Unverbesserlichen weg räumen. Ich habe mir gerade vorgestellt was wohl passieren würde, wenn die Stadt die Entsorgungsmöglichkeit sperrt und wir Flaschen und Bekleidung zum Bauhof bringen müssen. Dann wird das Geschrei natürlich groß sein und der Zorn würde bei der Stadtverwaltung abgeladen. Muss es erst so weit kommen ?
Scheinbar haben immer noch Mitbürger kein Interesse daran sich an Regeln zu halten.
Ich bin mir sicher das Märchen endet nicht so wie sonst. "Und wenn sie nicht gestorben sind liegt der Dreck noch heute"
F.J. Gruber

vor 1 Jahr 24 Wochen

Auch ich hatte das „Vergnügen“, auf der Zuschauertribüne das ganze Spektakel dieser Bauausschusssitzung zu verfolgen. Nicht nur ich, sondern viele Besucher fanden das Gebaren der Ausschussvorsitzenden mehr als befremdlich. Als Besucher hatte man leider das Gefühl, dass der Bürgermeister und die Ausschussvorsitzende ständig und eindringlich versuchten, uns dieses Projekt als das Nonplusultra zu verkaufen. Wünsche bezüglich von Alternativen, der überdimensionierten geplanten Gewerbeflächen sowie Einwände bezüglich der Gebäudehöhe empfand man als lästig und störend. Mein Appell geht an die Stadtverordneten, bitte, ergreifen Sie die Initiative! Nehmen Sie mit dem Investor Kontakt auf, und bringen Sie einen realisierbaren und vernünftigen Bebauungsplan auf den Weg! Wir Babenhäuser wollen keinen „lebenswerten Stillstand“ sondern vielmehr ein liebes- und lebenswertes Babenhausen. Bürgermeister kommen und gehen, die „Bausünden Babenhausens“ bleiben auch nach deren Amtszeit leider (be-) stehen. Bezüglich der viel zitierten Gewerbesteuereinnahmen erlaube ich mir den Hinweis, dass gerade die zu erwartenden Einnahmen durch Einkommenssteuer zwar mäßig, aber regelmäßig fließen, hierzu ist die Ansiedlung von Steuerzahlern wichtig (Schaffung von Wohnraum, Errichtung von Eigenheimen). Unschöne Überraschungen, wie die Forderung einer Gewerbesteuerrückzahlung in Höhe von ca. 1,6 Mio. EUR die in der Verwaltung eingegangen ist (der Kämmerer berichtete darüber in der letzten Finanzausschusssitzung am 22.02.2018), gibt es hingegen bei der Einkommenssteuer keine.

vor 1 Jahr 24 Wochen

Herr Knoke,
kennen Sie die Geschichte von Hans Christian Andersen mit dem Titel "Des Kaisers neue Kleider"? Die CDU hat erkannt, dass der Kaiser, um in der Geschichte zu bleiben, überhaupt keine Kleider anhat.
Danke an die CDU für die konkreten Zahlen.
Gast

vor 1 Jahr 25 Wochen

Tipp.

Parken sie in Zukunft auf den Fußwegen rund um das Oberstufengymnasium.

Ein begehen ist dort vormittags teilweise nicht möglich, mit Kinderwagen unmöglich.

Das Ordnungsamt schläft bis die Schule aus ist und unternimmt nichts. Im Winter ist es ja auch zu kalt um vor die Türe zu gehen.

Sind ja meist Autos mit AB- Kennzeichen vermutlich Schüler deren Eltern RA sind.

Die Fußgänger können ja andere Wege gehen.

vor 1 Jahr 26 Wochen

"Wenn das Beten sich lohnen täte, was meinste was ich dann beten würde" hat BAP gesungen....nur op Kölsch.

vor 1 Jahr 26 Wochen

Man kann als Bürger nur von Glück sprechen, dass der Stadtverordnetenvorsteher von seinem Recht Gebrauch machte, und eine Bürgerversammlung einberief. Von diesem praktizierten "Alleingang" eines auserwählten Kreises hätten wir Bürger erst erfahren, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen wäre. Wir Babenhäuser brauchen keine weiteren "Bausünden, Prestigeobjekte und Denkmäler" uns reicht der Kindergartenprachtbau in unserer schönen Altstadt.

vor 1 Jahr 26 Wochen

Frankfurt und Babenhausen haben wenig gemeinsam.
Stimme ich ihnen voll zu.

Aber vielleicht sollten sie den Blick in eine andere Richtung lenken.

Frankfurt hat viele Arbeitsplätze, Babenhausen wenige,
Frankfurt hat keinen Wohnraum, Babenhausen hätte vielen.

Es gibt wenige Personen die Urlaub in Babenhausen machen, aber es gäbe viele die gerne nach Babenhausen übersiedeln würden.
Es gibt kaum eine Stadt die so zentral gelegen ist,Frankfurt, Offenbach, Hanau, Darmstadt, Aschaffenburg.
Es gibt gibt aber auch im gesamten Raum keine Parteien die immer anderer Meinung sind, auch wenn beide selten richtig ist.
Die sehen nur das Gestern, selten das Heute, das Morgen ist nicht in ihrer Welt vorhanden.

Was ist zu tun?
Beide Parteien sollten genau das Gegenteil von ihrer bisherigen Programm tun.
-keine Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuern, eher Senkung. Ist ein Anreiz für neues Gewerbe und neue Anwohner
-kein Sparprogramm sondern vernünftiges Investieren, z. B. Kindergärten und nicht reduzieren, drei statt vier Gruppen.
Die CDU versteht immer wieder an falschen Punkten zu sparen. Vielleicht sollte sich die CDU zu den Einsparungen der Erschließung des i-Punkts äußern!

Durch Ausweisung von neuem Bauland, kommen neue gut verdienende Investoren, die u.a. durch die Est. und Grundsteuer neues Geld in die Kassen bringen. Die benötigen auch zum Essen und Trinken und vielleicht kaufen diese wenigstens mal in der Bummelgasse was ein.

Bestes Beispiel Lachewiesen, die Grundstücke waren sehr schnell vergriffen.

Aber das Hoffen ist vermutlich bei der Kompetenz dieser Stadtverordneten vergeblich.

vor 1 Jahr 27 Wochen

Sie sprechen mir aus der Seele. Das mit den Tourismuszahlen ist wirklich vergleichbar wie die "Mär vom Klapperstorch"und entbehrt jeder Glaubwürdigkeit. Die Übernachtungen in Babenhausen sind fast ausnahmslos Monteuren und Messebesuchern geschuldet, die ihre Zimmer direkt über die Hoteliers und nicht über den i-Punkt bzw. das Tourismusbüro buchen. Mit den wahren Zahlen hätte der i-Punkt schon viel, viel früher geschlossen werden können bzw. müssen. "Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast".

vor 1 Jahr 27 Wochen

Frankfurt mit Babenhausen zu vergleichen und daraus Rückschlüsse zu ziehen ist schon recht ambitioniert. Frankfurt hat Messen, Goethehaus, Römer, Einkaufsmeile, Museen, eisernen Steg, den Main, Hochhäuser,... Babenhausen hat ein paar historische Gebäude, etwas Stadtmauer, eine Schlossbaustelle und Wildpferde - falls ich was vergessen habe war das keine Absicht. Glauben Sie ernsthaft dass dafür heutzutage jemand nach Babenhausen reist und auch noch übernachtet? Bei aller Heimatliebe sollte man ein bisschen realistisch sein. Übernachtungen in Babenhausen kommen durch das Schulungszentrum und bei großen Messen in Frankfurt zustande wenn den Messebesuchern die Preise zu hoch sind oder bereits alles ausgebucht ist. Als Gast würde mir im Hotel ein DIN A4 Blatt mit einem kleinen Stadtplan und den darin eingezeichneten Sehenswürdigkeiten reichen. Rund um die Uhr griffbereit und nicht an Öffnungszeiten und Wochentage gebunden. Dazu noch ein Tipp vom Portier wo man gut essen gehen kann.

vor 1 Jahr 27 Wochen

Das ist mal wieder Typich für Babenhausen, Im Rhein-Main Gebiet explodiert der Tourismus
und Babenhausen schließt seinen Informationspunkt für Touristen. ( Babenhausen hintendran )

X
Sichere Anmeldung

Diese Anmeldung ist mit SSL Verschlüsselung gesichert