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Neueste Kommentare

vor 1 Jahr 11 Wochen

Die Ignoranz der Hundebesitzer finde ich ebenfalls schrecklich. Z.B. ist mir gestern und heute wieder aufgefallen, dass auf dem Weg ! an der Stadtmauer drei Kothaufen liegen. In einen ist offensichtlich bereits jemand getreten. Ich muss meinen Kindern immer sagen, dass sie dort keinesfalls auf dem Grünstreifen laufen dürfen, da dort schon seit Jahren sehr viele Kothaufen liegen. Nun ist aber auch der Weg derart verschmutzt, dass man es nur noch als Unverschämtheit bezeichnen kann. Hundebesitzer seid nicht so faul, an dem Weg ist ein Behälter mit kostenlosen Tüten. Es ist wirklich schrecklich Kot aus den Schuhen und Kinderwagenreifen zu entfernen und es macht leider keinen Spaß in der Innenstadt Besorgungen zu machen.

vor 1 Jahr 11 Wochen

Nicht die Stadt ist gefragt (macht man sehr gerne) sondern wir Bürger dieser Stadt sind gefragt.
Sie finden es gut, dass die Stadt den Müll weg räumt der täglich dort abgelagert wird ? Ich finde mehr als traurig, dass einige Bürger dieser Stadt nicht wissen was sich gehört, ihren Dreck überall liegen lassen und keine Rücksicht nehmen auf die Allgemeinheit.
Sie kristisieren die Stadt, dass sie den Hundekot nicht weg räumt und hinter jedem Hundebesitzer einen Polizisten hinter her schickt ? Genau dies habe ich nicht gemeint. Wer soll die ganzen Polizisten bezahlen ? Wieder die 90% die für 10% Unvernünftige bezahlen müssen ? Gehen sie mal an der Lache entlang. Dort gibt es Kotbeutel aber wer nutzt sie ? Die Hundebesitzer ekeln sich wohl vor dem Dreck ihres Hundes ? Die Allgemeinheit soll sich aber nicht ekeln vor diesem Dreck ? Die Stadt dafür zu kritisieren finde ich gelinde gesagt eine Bosheit. Zu kritisieren sind diejenigen die sich eben nicht "Benehmen" können und denen die Allgemeinheit egal ist. Sie meinen ja sie zahlen Hundesteuer und damit sollen sich andere um ihren Dreck kümmern.
Der Dreck liegt immer noch jeden Tag am Glascontainer und deshalb, und da haben sie recht, es wird ein Märchen bleiben.
Übrigens, danke für die netten Anrufe, dies gehört scheinbar auch zu Babenhausen.

vor 1 Jahr 11 Wochen

Lieber Herr Gruber, das traurige daran ist, dass sie recht haben. Trauriger ist, dass es keinen interessiert (leider keine Resonanz). Am traurigsten dagegen ist, dass die Stadt nichts unternimmt. Obwohl bestens bekannt, lässt die Stadt auf Kosten der Bürger den Müll entfernen, der Hundekot dagegen bleibt liegen. Es wird nicht gegen die Verursacher vorgegangen und die machen weiter so. Sie können es ja auch. Die Stadt prozessiert lieber gegen sich selber, was keiner versteht, als sich um das Wohl der Bürger zu kümmern. Das ist allerdings leider kein Märchen

vor 1 Jahr 12 Wochen

--> Frühlingsanfang, ist am 20.03.! ;-)

vor 1 Jahr 13 Wochen

Es ist erstaunlich, dass man sich immer noch ernsthaft fragt, ob Kammbauten mit über 15 Metern Höhe und einem ungewissen Gewebeanteil in Größe und Art die richtige Art der Bebauung auf dem Grünewaldgelände ist. Meines Erachtens hat die Politik und die Bürger in zahlreichen Sitzungen, Stadtverordnetenversammlung und insbesondere in der Bürgerversammlung aufgezeigt, dass eine Wohnbebauung mit den zulässigen Gewerbeansiedlungen am sinnvollsten ist und auch von der Mehrheit gewünscht wird.

vor 1 Jahr 13 Wochen

Der Leserbrief wurde geschrieben, als der deutsche Blätterwald nur die Jamaika-Koalition zum Inhalt hatte. Alles was Frau Möbius geschrieben hat, sogar die personellen Veränderungen in den Parteien, vor allem der SPD, ist voll eingetroffen. Punktlandung. Meine Hochachtung für diese politische Weitsicht und die erklärende Analyse dazu. Großes Kompliment auch an die Babenhäuser Zeitung, die als einziges Presseorgan in Deutschland diesen Leserbrief zu dem frühen Zeitpunkt abgedruckt hat. Sowohl die Verfasserin als auch die BZ haben hier Mut und Weitsicht bewiesen. Klasse gemacht und Dank dafür.

vor 1 Jahr 13 Wochen

Ich werde wohl weiter an das liebliche Städtchen denken müssen und mein Wunsch wird sich nicht erfüllen.
Immer noch liegt jeden Tag der Müll in der Jürgen Schumann Strasse und immer noch muss der Bauhof jeden Tag den Dreck der Unverbesserlichen weg räumen. Ich habe mir gerade vorgestellt was wohl passieren würde, wenn die Stadt die Entsorgungsmöglichkeit sperrt und wir Flaschen und Bekleidung zum Bauhof bringen müssen. Dann wird das Geschrei natürlich groß sein und der Zorn würde bei der Stadtverwaltung abgeladen. Muss es erst so weit kommen ?
Scheinbar haben immer noch Mitbürger kein Interesse daran sich an Regeln zu halten.
Ich bin mir sicher das Märchen endet nicht so wie sonst. "Und wenn sie nicht gestorben sind liegt der Dreck noch heute"
F.J. Gruber

vor 1 Jahr 14 Wochen

Auch ich hatte das „Vergnügen“, auf der Zuschauertribüne das ganze Spektakel dieser Bauausschusssitzung zu verfolgen. Nicht nur ich, sondern viele Besucher fanden das Gebaren der Ausschussvorsitzenden mehr als befremdlich. Als Besucher hatte man leider das Gefühl, dass der Bürgermeister und die Ausschussvorsitzende ständig und eindringlich versuchten, uns dieses Projekt als das Nonplusultra zu verkaufen. Wünsche bezüglich von Alternativen, der überdimensionierten geplanten Gewerbeflächen sowie Einwände bezüglich der Gebäudehöhe empfand man als lästig und störend. Mein Appell geht an die Stadtverordneten, bitte, ergreifen Sie die Initiative! Nehmen Sie mit dem Investor Kontakt auf, und bringen Sie einen realisierbaren und vernünftigen Bebauungsplan auf den Weg! Wir Babenhäuser wollen keinen „lebenswerten Stillstand“ sondern vielmehr ein liebes- und lebenswertes Babenhausen. Bürgermeister kommen und gehen, die „Bausünden Babenhausens“ bleiben auch nach deren Amtszeit leider (be-) stehen. Bezüglich der viel zitierten Gewerbesteuereinnahmen erlaube ich mir den Hinweis, dass gerade die zu erwartenden Einnahmen durch Einkommenssteuer zwar mäßig, aber regelmäßig fließen, hierzu ist die Ansiedlung von Steuerzahlern wichtig (Schaffung von Wohnraum, Errichtung von Eigenheimen). Unschöne Überraschungen, wie die Forderung einer Gewerbesteuerrückzahlung in Höhe von ca. 1,6 Mio. EUR die in der Verwaltung eingegangen ist (der Kämmerer berichtete darüber in der letzten Finanzausschusssitzung am 22.02.2018), gibt es hingegen bei der Einkommenssteuer keine.

vor 1 Jahr 15 Wochen

Herr Knoke,
kennen Sie die Geschichte von Hans Christian Andersen mit dem Titel "Des Kaisers neue Kleider"? Die CDU hat erkannt, dass der Kaiser, um in der Geschichte zu bleiben, überhaupt keine Kleider anhat.
Danke an die CDU für die konkreten Zahlen.
Gast

vor 1 Jahr 15 Wochen

Tipp.

Parken sie in Zukunft auf den Fußwegen rund um das Oberstufengymnasium.

Ein begehen ist dort vormittags teilweise nicht möglich, mit Kinderwagen unmöglich.

Das Ordnungsamt schläft bis die Schule aus ist und unternimmt nichts. Im Winter ist es ja auch zu kalt um vor die Türe zu gehen.

Sind ja meist Autos mit AB- Kennzeichen vermutlich Schüler deren Eltern RA sind.

Die Fußgänger können ja andere Wege gehen.

vor 1 Jahr 16 Wochen

"Wenn das Beten sich lohnen täte, was meinste was ich dann beten würde" hat BAP gesungen....nur op Kölsch.

vor 1 Jahr 16 Wochen

Man kann als Bürger nur von Glück sprechen, dass der Stadtverordnetenvorsteher von seinem Recht Gebrauch machte, und eine Bürgerversammlung einberief. Von diesem praktizierten "Alleingang" eines auserwählten Kreises hätten wir Bürger erst erfahren, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen wäre. Wir Babenhäuser brauchen keine weiteren "Bausünden, Prestigeobjekte und Denkmäler" uns reicht der Kindergartenprachtbau in unserer schönen Altstadt.

vor 1 Jahr 16 Wochen

Frankfurt und Babenhausen haben wenig gemeinsam.
Stimme ich ihnen voll zu.

Aber vielleicht sollten sie den Blick in eine andere Richtung lenken.

Frankfurt hat viele Arbeitsplätze, Babenhausen wenige,
Frankfurt hat keinen Wohnraum, Babenhausen hätte vielen.

Es gibt wenige Personen die Urlaub in Babenhausen machen, aber es gäbe viele die gerne nach Babenhausen übersiedeln würden.
Es gibt kaum eine Stadt die so zentral gelegen ist,Frankfurt, Offenbach, Hanau, Darmstadt, Aschaffenburg.
Es gibt gibt aber auch im gesamten Raum keine Parteien die immer anderer Meinung sind, auch wenn beide selten richtig ist.
Die sehen nur das Gestern, selten das Heute, das Morgen ist nicht in ihrer Welt vorhanden.

Was ist zu tun?
Beide Parteien sollten genau das Gegenteil von ihrer bisherigen Programm tun.
-keine Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuern, eher Senkung. Ist ein Anreiz für neues Gewerbe und neue Anwohner
-kein Sparprogramm sondern vernünftiges Investieren, z. B. Kindergärten und nicht reduzieren, drei statt vier Gruppen.
Die CDU versteht immer wieder an falschen Punkten zu sparen. Vielleicht sollte sich die CDU zu den Einsparungen der Erschließung des i-Punkts äußern!

Durch Ausweisung von neuem Bauland, kommen neue gut verdienende Investoren, die u.a. durch die Est. und Grundsteuer neues Geld in die Kassen bringen. Die benötigen auch zum Essen und Trinken und vielleicht kaufen diese wenigstens mal in der Bummelgasse was ein.

Bestes Beispiel Lachewiesen, die Grundstücke waren sehr schnell vergriffen.

Aber das Hoffen ist vermutlich bei der Kompetenz dieser Stadtverordneten vergeblich.

vor 1 Jahr 17 Wochen

Sie sprechen mir aus der Seele. Das mit den Tourismuszahlen ist wirklich vergleichbar wie die "Mär vom Klapperstorch"und entbehrt jeder Glaubwürdigkeit. Die Übernachtungen in Babenhausen sind fast ausnahmslos Monteuren und Messebesuchern geschuldet, die ihre Zimmer direkt über die Hoteliers und nicht über den i-Punkt bzw. das Tourismusbüro buchen. Mit den wahren Zahlen hätte der i-Punkt schon viel, viel früher geschlossen werden können bzw. müssen. "Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast".

vor 1 Jahr 17 Wochen

Frankfurt mit Babenhausen zu vergleichen und daraus Rückschlüsse zu ziehen ist schon recht ambitioniert. Frankfurt hat Messen, Goethehaus, Römer, Einkaufsmeile, Museen, eisernen Steg, den Main, Hochhäuser,... Babenhausen hat ein paar historische Gebäude, etwas Stadtmauer, eine Schlossbaustelle und Wildpferde - falls ich was vergessen habe war das keine Absicht. Glauben Sie ernsthaft dass dafür heutzutage jemand nach Babenhausen reist und auch noch übernachtet? Bei aller Heimatliebe sollte man ein bisschen realistisch sein. Übernachtungen in Babenhausen kommen durch das Schulungszentrum und bei großen Messen in Frankfurt zustande wenn den Messebesuchern die Preise zu hoch sind oder bereits alles ausgebucht ist. Als Gast würde mir im Hotel ein DIN A4 Blatt mit einem kleinen Stadtplan und den darin eingezeichneten Sehenswürdigkeiten reichen. Rund um die Uhr griffbereit und nicht an Öffnungszeiten und Wochentage gebunden. Dazu noch ein Tipp vom Portier wo man gut essen gehen kann.

vor 1 Jahr 17 Wochen

Das ist mal wieder Typich für Babenhausen, Im Rhein-Main Gebiet explodiert der Tourismus
und Babenhausen schließt seinen Informationspunkt für Touristen. ( Babenhausen hintendran )

vor 1 Jahr 18 Wochen

Danke für Ihren Beitrag. Dass der i-Punkt oder auch das Frauenforum dem Sparzwang bzw. den Konsolidierungsmaßnahmen zum Opfer fiel, finde ich durchaus vertretbar. Wie Sie schon richtig ausführten, profitieren von diesem Angebot wirklich nur 10 % unserer Bürger. Die immer wieder vom Bürgermeister vorgeschlagene Erhöhung der Grundsteuer würde wirklich und ausnahmslos jeden Bürger unserer Stadt - sowohl als Hauseigentümer als auch als Mieter über die Nebenkosten -ganz empfindlich treffen. Die Schließung des Frauenforums im letzten Jahr und die Schließung des i-Punktes ab März 2018 ist wirklich das kleinere Übel. Den Service für div. Kartenvorverkäufe können auch – wie in früheren Jahren, als es noch keinen i-Punkt gab – durch diverse Geschäfte z.B. auch in der Fußgängerzone oder auch durch die einzelnen Vereine selbst abgedeckt werden. Für solchen Luxus ist es wirklich nicht notwendig, Personal des Rathauses zu beschäftigen bzw. vorzuhalten.

vor 1 Jahr 18 Wochen

Sehr geehrter Herr Schlingmann, durch Ihren Wegzug aus Babenhausen, mit Ihrer Gattin, Frau Coutandin, sind sie anscheinend nicht mehr informiert. Die Arbeiten für die Kita werden nach unserem Beschluss erst ausgeschrieben. Das beauftragte Architekturbüro geht von Gesamtkosten von unter 2,4 Millionen aus. Die erwarteten Kostensteigerungen resultieren ausnahmslos auf den erhöhten Abrisskosten. Für die geplante Kita in Hergershausen stehen 100.000 Euro Planungskosten im Haushalt 2018. Also, immer schön locker bleiben. Ihnen und Ihrer Gattin eine gute Zeit in Seligenstadt.

vor 1 Jahr 18 Wochen

Die Schließung des i-Punktes wurde über Monate in öffentlichen Sitzungen diskutiert und letztendlich wird nun ein Wahlversprechen der CDU umgesetzt! Anscheinend war die Frequenz und Nachfrage an den Dienstleistungen im i-Punkt zu gering und so ist es absolut vernünftig, hier die Konsequenzen zu ziehen. Dass nun die Vereine und der Bürgermeister jammern, lässt sich nicht nachvollziehen.

vor 1 Jahr 18 Wochen

wird der I-Punkt geschlossen. 90% mußten dafür aufkommen damit 10% davon profitieren. Die Mähr von den Touristen und deren Betreuung hat ja eh schon lange keiner mehr geglaubt. Wo die Hotelgäste herkommen da braucht man nur die Hoteliers fragen und kann erfahren, dass es eben keine Touristen sind. Für alles und jedes soll heute die Stadt aufkommen und die Allgemeinheit bezahlt. Wer täglich in der Jürgen Schumannstrasse vorbei kommt kann sehen wohin dies führt. Der Wertstoffplatz muss inzwischen jeden Tag aufgeräumt werden da viele Herrschaften meinen der Weg zum Bauhof sei ihnen zu weit und dort alles an Schmutz, Unrat und Dreck abladen. Herr Heil tut mir leid und wir sollten ihm für diese unangenehme Arbeit danken. Wir sollten alle mal anfangen uns selbst an die Nase zu fassen, selbst die Inintiative ergreifen und nicht immer nur nach dem Staat oder der Verwaltung schreien und zu jammern. Aber es ist ja schon schwierig genug die Hinterlassenschaft der Hunde weg zu räumen.

vor 1 Jahr 18 Wochen

Babenhausen braucht wirklich keinen i-Punkt zum Fahrkartenverkauf usw., zumal dies keine Pflichtaufgabe der Kommune ist. In diesem Büro saßen in der Vergangenheit hochqualifizierte Fachkräfte mit jahrzehntelanger Erfahrung, die an anderer Stelle der Verwaltung dort wirklich – zum Wohle von uns Bürgern – sinnvoller hätten beschäftigt werden können. Vor dem Hintergrund, dass ja jetzt - bedingt durch die Schließung des i-Punktes - Planstellen in der Verwaltung frei werden, könnte man das personelle Vakuum im Rathaus abfangen, und die Mitarbeiter, die lt. Bürgermeister an der Belastungsgrenze arbeiten, ohne Schaffung weiterer neuer Stellen sinnvoll entlasten. Ich erlaube mir folgenden Hinweis: Man trifft am Fahrkartenautomaten immer wieder Menschen – auch Schüler und Jugendliche – die einem gerne behilflich sind. Mehr sollte man zu diesem Beitrag nicht schreiben! So etwas ist nur in Babenhausen möglich.

vor 1 Jahr 18 Wochen

....außer angeblich die Vereine. Was haben die Vereine mit dem i Punkt zu tun? Nix! Da wurde Schnaps, Wurst und übrige Eintrittskarten verkauft! Der Turnverein jammert in Facebook am meisten, bringt aber selbst keine Bewirtung mehr zu den Fendt‘schen Festen auf dem Marktplatz auf die Beine! Großes Theater inszeniert Herr Bürgermeister! Danke!

vor 1 Jahr 19 Wochen

Genau das habe ich auch fotografiert. Allerdings nicht an der Lache, sondern an der Gersprenz. Denn: Leider wurden und werden gerade dort wieder etliche Gehölze an der Gersprenz gefällt, gekürzt usw. so dass kaum noch Nahrung für den Biber da ist. So hat er im Herbst in seiner Verzweiflung am Mais geknabbert. Gestern war ich wieder da spazieren und war ziemlich erschüttert, was da schon wieder alles weggeholzt wurde. Übrigens sind die Biber gerade in der Paarungszeit. Die Kids brauchen später auch noch was zu nagen. Warum lässt man denn nicht die vom Biber gefällten Bäume wenigstens da liegen? Dann hat er immer noch Vorräte. Aber nein, es wurde alles weggeräumt. Wer gibt eigentlich die Anweisungen für so etwas? Seit ein paar Jahren ist doch bekannt, das der Biber dort wohnt. (Hinweise hatte ich mitsamt meinen Fotos von angenagten Bäumen schon vor drei Jahren gegeben.)
IST MIR UNBEGREIFLICH SOWAS.

vor 1 Jahr 19 Wochen

Alle sechs Punkte sind wichtig! Sehr dringlich ist im Zusammenhang mit der Entwicklung der Kaserne die Verkehrsregelung, wie auch in der Bürgerversammlung betont wurde. Bürgerversammlungen sollten öfters veranstaltet werden. Wie die große Beteiligung am 22.01.2018 von ca. 250 Menschen zeigt, besteht großes Interesse an dem Geschehen in Babenhausen.

vor 1 Jahr 21 Wochen

Was haben wir gelernt? Parkscheibe hinlegen (dauert 20 Sekunden) und gut is.

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