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Neueste Kommentare

vor 1 Jahr 15 Wochen

Für das große Engagement und den Freizeiteinsatz! Auch nicht zu unterschätzen die Bereitschft seine Gesundheit für die Menschen in Babenhausen zu opfern. Meines Erachtens sollte dieser Einsatz mindestens so gewürdigt werden, wie die Bereitschaft Geld zu spenden. Wir haben alle nur ein Leben, aber einige viel Geld. Man sollte wirklich über denken, wie der Staat das große Engagement in der Feuerwehr wirklich würdigen kann. Z.B. durch günstigen Wohnraum? Wir können jedenfalls froh sein so engagierte Feuerwehrleute in Babenhausen zu haben.

vor 1 Jahr 15 Wochen

Der Bürgermeister will doch eigentlich immer nur die Grundsteuer erhöhen. Für ihn ist es die einzige Lösung, den desaströsen städt. Haushalt zu konsolidieren. Unser Stadtoberhaupt wurde weder für Gebührenerhöhungen, noch für Fahrradtouren und seine "Grill-Events" gewählt. Es wäre schön, wenn sich der Bürgermeister an seinen Diensteid gebunden fühlt, und endlich einmal die Tätigkeiten erbringt, die ihm kraft Amtes - zum Wohle von uns Bürgern - obliegen! Bei der letzten Stadtverordnetenversammlung Ende Oktober war er ja noch nicht einmal in der Lage - den von ihm konstant zitierten (scheinbaren?) Investitionsstau zu benennen, obwohl die Fraktion der CDU dies bereits mit Antrag vom 9. Oktober erbeten hatte. Man gewinnt hier leider immer wieder den Eindruck, dass in Babenhausen eigentlich garnichts bewegt werden soll? Dieses ständige Lamentieren ist für uns Bürger fast unerträglich. Diese Passivität überträgt sich mittlerweile leider auch auf die Mitarbeiter der Verwaltung, die trotz vorläufiger Haushaltsführung, diversen notwendigen und vor allem sinnvollen Sparmaßnahmen und dem beklagten Investitionsstau immer noch - lt. Bürgermeister - an der Belastungsgrenze arbeiten. In früheren Jahren zierte der Schriftzug "Geht Dir der Rat aus, gehe aufs Rathaus" unsere Bürgermeisterei, heute fragt man sich, kann ich den Besuch in der Verwaltung evtl. umgehen und muss ich mir das wirklich antun?

vor 1 Jahr 15 Wochen

Nun scheint ja Geld von der von der SPD viel kritisierten Landesregierung in die Kassen zu kommen. Der SPD wird bestimmt eine Möglichkeit einfallen wie man das Geld schnell unter die Leute bringt und Wahlgeschenke verteilt. Laut Bürgermeister soll ja die Grundsteuuer erhöht werden für die verschobenen Investitionen die er bisher nicht näher bezeichnen konnte. Also wird der Geldsegen der Landesregierung ja anderen "Zwecken" zugeführt.

vor 1 Jahr 16 Wochen

Ihre Antwort auf meine Frage nach den Grenzen der Toleranz war, dass das Intoleranz wäre.
Dass grenzenlose Toleranz zu Intoleranz bei anderen führt scheint Ihnen auch weiterhin nicht klar zu sein. Das hat übrigens nichts mit übermenschlichen Fähigkeiten zu tun sondern einfach nur mit Logik.
Ich habe mal gelernt dass die Grenzen meiner persönlichen Freiheit dort enden wo die Grenzen der anderen beginnen. Und diese Grenzen gilt es immer wieder zu überprüfen und ggf. anzupassen. Aber mit der Parole dass alles andere Intoleranz ist, erfüllen Sie diese Aufgabe in keinster Weise.

vor 1 Jahr 16 Wochen

Sie haben definitiv übermenschliche Fähigkeiten... Was Sie alles über meine angebliche Meinung alles wissen??? Sensationell!

vor 1 Jahr 16 Wochen

Letztes Jahr wollte der Bürgermeister die Grundsteuer erhöhen um einen desaströsen Haushalt aus zu gleichen. In diesem Jahr will er die Grundsteuer erhöhen um einen bisher nicht näher bezeichneten Investitionstau aufzulösen. Scheinbar meint unser Bürgermeister er wurde nur für Gebührenerhöhungen gewählt ?
Die Verwaltung ist nicht in der Lage den Investitionsstau kurzfristig zu benennen ? Jedes mittelständische Unternehmen kann auf Knopfdruck am PC die nötigen Investitionen ermitteln da eine mittelfristige Investitionsplanung üblich ist. Erst recht trifft dies für einen scheinbaren Investitionsstau zu. Soll wieder etwas vertuscht werden ? Oder sucht man wieder nach Geldmitteln um Wahlgeschenke verteilen zu können ?

vor 1 Jahr 16 Wochen

Da für Sie ja nur totale Toleranz gilt, sind Sie damit Intolerant gegenüber all denen die nicht ihre Toleranzmeinung vertreten.
Ihrer Meinung nach müssen wir also so tolerant sein und die Ansicht tolerieren dass Frauen nach Ansicht von vielen für die sie grenzenlose Toleranz fordern weniger Rechte haben wie ein Mann. Wenn Sie aber der Meinung sein sollten dass Frauen die gleichen Rechte wie Männer hier haben sollten, dann sind Sie genau an dem Punkt angelangt wo die Toleranz enden muss womit Sie entweder nach Ihrer Ansicht intolerant sind oder sie sind der Auffassung dass es in Ordnung ist dass Frauen weniger wert sind. Vielleicht in Zukunft nicht einfach nur gängige Schlagworte verbreiten sondern erstmal überlegen was das für Konsequenzen hat.

vor 1 Jahr 17 Wochen

...denken Sie mal darüber nach und vielleicht beantworten Sie sich damit Ihre Fragen selbst!

vor 1 Jahr 17 Wochen

Lebendige Fische schwimmen gegen den Strom - und irgendwann werden die Fische an der Quelle ankommen und feststellen dass das eine Sackgasse ist.
Toleranz - Wie viele Werte müssen wir aufgeben im Zeichen der Toleranz und müssten wir nicht denen die auf diese Werte die wir aufgeben angewiesen sind nicht auch Toleranz gegenüber zeigen indem wir die Werte im Zeichen der Toleranz eben nicht aufgeben? Haben Sie sich mal Gedanken gemacht über die Grenzen der Toleranz und was passiert wenn es keine Grenzen gibt sondern nur unendliche Toleranz einer Gruppe?

vor 1 Jahr 17 Wochen

Liebe SPD, Sie wollen schon wieder Geld ausgeben, mit dem vielleicht im Jahre 2018 zu rechnen ist ? Den Kommentar von "Gast KA" kann ich nur jedem Bürger wärmstens ans Herz legen, hier ist alles klipp und klar dargelegt: Man kann Gelder erst ausgeben, wenn man sie hat. Ich glaube, dass es Ihrem politischen Mitbewerber bzw. der "knappen Mehrheit der FWB und CDU" wirklich nicht ums Prinzip geht, sondern wirklich nur um uns Bürger dieser Stadt. Wenn man die Meldungen der letzten Tage bezüglich der Hallen in Sickenhofen und Hergershausen verfolgt, wird der von Ihnen zu erwartende "Einnahmenüberschuss" mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit und gerechter Weise für die Instandsetzung dieser Hallen notwendig werden. Hiervon profitieren viele Bürger, Kinder, Jugendliche usw. Wollen wir hoffen, dass trotz knapper Parlamentsmehrheit von CDU und FWB auch in 2018 sparsam mit den Geldern von uns Bürgern umgegangen wird. Natürlich ist dies schmerzhaft, aber es ist der Preis dafür, dass in den letzten Jahren Gelder - die die Stadt nicht hatte - mit vollen Händen ausgegeben wurde (z.B. Prachtkindergarten in der Ludwigsstraße). Für diese irrsinnigen Schulden müssen wir noch lange blechen!.

vor 1 Jahr 17 Wochen

Ist es sozial, wenn diejenigen die diese Wahlgeschenke der SPD nicht nutzen, zur Kasse gebeten werden ? Wer Sonderleistungen nutzt soll sie auch bezahlen.

vor 1 Jahr 17 Wochen

Weil ein Einnahmeüberschuss erwartet wird... 1. soll das Geld das noch nicht da ist bereits im Vorfeld schon verteilt werden - und wenn es nicht kommt dann ist es halt trotzdem weg, was solls ist ja nicht euer Geld liebe SPD sondern unser Geld das ihr da wieder ausgebt. 2. habe ich verpasst dass wir inzwischen Schuldenfrei sind oder geht die SPD mal wieder davon aus, dass man Schulden nicht zurückzahlen muss? Schlusslicht beim durchschnittlichen Einkommen - wie könnte man das ändern? Stellen wir uns mal zwei hypothetische Gemeinden vor Gemeinde A verlangt hohe Umlagen und bietet dafür hohe Unterstützung für nicht so reiche Familien an Gemeinde B verlangt niedrige Umlagen und bietet dafür geringe Unterstützung für nicht so reiche Familien an Wo wird wohl eine Familie hinziehen die über dem Durchschnitt verdient und eine die unter dem Durchschnitt verdient? Und das Ergebnis - Die Gemeinde A hat ihr durchschnittliches Einkommen reduziert und die Gemeinde B erhöht. Verteilen kann ich nur wenn ich was habe, aber verteilen ohne was zu haben führt in eine Abwärtsspirale. Vielleicht mal etwas weniger sozialistisch denken und dafür ein bisschen mehr die Marktwirtschaft berücksichtigen. Und falls jetzt jemand unsozial denkt, welchen Spielraum hat eine hypothetische Gemeinde in der nur Sozialhilfeempfänger leben und kein einziger Einwohner Einkommenssteuer zahlt. Also muss das Ziel sein, den Einkommensdurchschnitt zu erhöhen indem ich neue Einwohner mit hohem Einkommen anlocke. Und wenn ich genügend davon habe, habe ich erstens genügend in der Stadtkasse ohne Abgabenerhöhungen und zweitens genügend Spielraum für soziale Wohltaten die die Bundesregierung (bislang mit SPD-Beteiligung) nicht für erforderlich hält sondern nur die lokale SPD.

vor 1 Jahr 17 Wochen

Na hoffentlich bleiben Sie bis ins hohe Alter Mobil........

vor 1 Jahr 18 Wochen

ich bin schon etwas irritiert. Sie schreiben, dass die städtischen Zuschüsse gestrichen wurden, und im gleichen Atemzug wird uns Lesern mitgeteilt, dass das Frauenforum gut gewirtschaftet hat, und in der "glücklichen Lage ist" dem Lebensmittelpunkt mit einer Spende von 2.000,00 € unter die Arme zu greifen. Wenn seitens des FF-Forums so gut gewirtschaftet wurde, warum wurden dann überhaupt Zuschüsse seitens der Stadt Babenhausen gewährt bzw. in Anspruch genommen, obwohl diese Mittel überhaupt nicht benötigt wurden und an anderer Stelle (z.B. Haushaltskonsolidierung, Kinder- und Jugendförderung, Senioren- und Vereinsarbeit usw.) wirklich sinnvoller investiert worden wären. Ich finde es gut, dass diese Mittel künftig eingespart werden können, zumal, wie der örtlichen Presse vom 6. Oktober zu entnehmen ist, ein weiteres neues Projekt "Babenhausen integriert"auf den Weg gebracht wird. Dieses Projekt des Diakonischen Werkes soll vorhandene soziale Angebote - neben der Caritas-Beratungsstelle in der Fußgängerzone - unterstützen und verbinden. Vielleicht können sich die "Pionierinnen des Frauenforums" in diese Angebots-landschaft ehrenamtlich einbringen.

vor 1 Jahr 18 Wochen

In der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2017 wurde folgendes beschlossen: „Der Magistrat wird aufgefordert, die MZH Sickenhofen sowie das Bürgerhaus Hergershausen unverzüglich und so lange zu schließen oder die Schließung zu veranlassen, bis die sichere (auch eingeschränkte) Nutzung der Objekte wieder möglich ist und dies v o r erneuter Nutzung gutachterlich nachgewiesen wurde“. Interessant war anl. dieser Stadtverordnetenversammlung die namentliche Abstimmung (hierzu verweise ich auf die entsprechende öffentlich zugängliche Sitzungsniederschrift im Internet): Nur 13 Stadtverordneten stimmten für die Vorlage bzw. für die Schließung der Hallen, 10 Stadtverordnete nahmen an der Abstimmung nicht teil, 2 Stadtverordnete enthielten sich und 9 Stadtverordnete stimmten gegen die Drucksache bzw. gegen die Hallenschließung (u.a. die Ortsvorsteher aus Hergershausen und Sickenhofen??). Mit Entsetzen habe ich anhand des Leserbriefes von Herrn Heil erfahren, dass nun nach nahezu 8 Monaten immer noch kein Handeln der politisch Verantwortlichen festzustellen ist. Es ist meiner Meinung nach verantwortungslos und unvertretbar, diese aufgezeigten Mängel in erwähnten Hallen einfach zu ignorieren. Wie lange soll dieses Problem noch auf die lange Bank geschoben werden? Herr Heil, bleiben Sie bitte am Ball und lassen Sie nicht locker. Seien wir doch froh und dankbar, dass bisher nichts passiert ist, und dass auf den „Verantwortlichen“ nicht die Last der „Schuldigen“ haftet.

vor 1 Jahr 18 Wochen

Vielleicht sollten mal ein paar gute investigative Journalisten recherchieren (wie heißen diese TV-Formate noch? Akte, Report, Panorama, etc.) dann kämen sicher mal ein paar Leute arg ins Schwitzen statt den Mund aufzureißen. Und vielleicht wird dann mal gehandelt.

vor 1 Jahr 18 Wochen

Die Angebote, die ich dort vorfand, haben in keinster Weise meinen Bedürfnissen oder Interessen entsprochen. Insofern finde ich es nicht schade, dass man das Geld jetzt einsparen kann.
Was ich aber schade finde, ist, dass dieses Schwimmbad mit diesem überflüssigen Schiff (gegen dessen Anschaffung ich im Übrigen auch demonstriert habe) nicht endlich geschlossen wird. Sollen die Rentner doch nach Münster, Seligenstadt etc. fahren, sie haben doch alle Zeit der Welt um ans Wasser zu reisen.
Leider wird unser Land aber leider von der Generation 60+ regiert, die ihre Bequemlichkeit behalten möchte. Nach mir die Sintflut hähähä.

vor 1 Jahr 18 Wochen

Ja, klar, ist ja auch kein Wunder. Es gibt hier keine Leute, die in irgendeiner Weise die passende Kompetenz hätten, um Babenhausen wirtschaftlich, politisch, zukunftsorientiert usw. nach vorne zu bringen. Die einzige Kompetenz besteht hier immer wieder darin, auf andere zu schimpfen, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben, keine anderen Perspektiven gelten zu lassen - nur immer dummes, kleinliches Gelabere und peinliche Ausreden! Diese Zeitung ist voll davon. Es nervt ohne Ende. Wenn ich Chef einer Firma wäre, wo die Leute wie Kinder im Sandkasten neidisch aufeinander einschlagen und heulen, statt effektiv und MITeinender zu arbeiten...........
Übrigens sind nicht mal die Bauhofmitarbeiter effektiv in Bezug z.B. auf Unkrautbekämpfung. Da wird halbherzig mit viel Verbrauch von fossilem Brennstoff ein bisschen herumgefackelt, und in 3 Wochen ist es wieder umso dichter nachgewachsen. Man sieht also schon im Kleinen, was im Großen auch nicht gelingt.

vor 1 Jahr 18 Wochen

endlich kommt Bewegung in die Sache. Wenn auch nur drei Kommentare.
Es ist aber bestimmt kein Bewohner aus Hergershausen oder Sickenhofen dabei.

Vielleicht sollten sie den Kommentar genau lesen. Kein Wort das Herr Heil lügt.
Sondern das was Herr Heil schreibt, es eigentlich nicht geben kann!!

Vielleicht sollten sie sich mehr mit der Aussage beschäftigen, das Stadtverordnete jahrelang das Leben ihrer Bürger auf Spiel setzten. Sollten sich nicht diese Personen schämen? Lieber sollte sich jemand schämen der die Aussagen von Herrn Heil
in Frage stellt, da die geschilderten Tatsachen nicht nachvollziehbar sind und nie passieren dürften.

Vielen Dank Herr Heil für diesen Artikel, bleiben sie dran, solche Stadtverordnete brauchen wir, legen sie die Finger in die Wunden. Leider interessiert das aber die wenigsten Babenhäuser.

vor 1 Jahr 18 Wochen

Herr Heil trifft es sehr gut auf den Punkt. Wenn Sie z. B. Unternehmer sind und ein Revisionsingenieur einer BG oder Kontrolleure der Gewerbeaufsicht auf solche Zustände treffen, so sehen Sie sich zu Recht genau solchen Vorwürfen ausgesetzt. Nur dass da nicht lange gefackelt wird und aus den Ihrer Ansicht nach „bösartigen Unterstellungen“ ganz zackig Maßnahmen generiert werden, die jeden noch so renitenten Realitätsverweigerer zum Handeln zwingen. Das ist Fakt und kein Wahlkampf.

vor 1 Jahr 18 Wochen

Lieber Gast. Zuerst einmal finde ich den Leserbrief von Herrn Heil sehr sehr interessant. Es ist überlegt geschrieben, keinesfalls denunzierend sondern einfach nur aufklärend. Ich kann mir nicht vorstellen das Herr Heil sich das irgendwie zusammen gereimt hat,dafür ist der Brief zu gut verfasst. Und jetzt zu Ihnen lieber Gast, Sie sollten sich schämen. Sie unterstellen hier einem Mitbürger das er lügt. Fertig. Scheinbar sind Sie so ein Zeitgeist der alles was ihm nicht passt,einfach denunziert bzw. versucht mundtot zu machen. Liefern Sie Beweise das Herr Heil die Unwahrheit geschrieben hat.

vor 1 Jahr 18 Wochen

Sehr geehrter Gast,

wenn sie meinen Leserbrief sorgfältig lesen, stellen Sie fest, dass es die von Ihnen befürchtete Unterstellung von mir gar nicht gibt. Bezüglich Ihrer Vermutung, dass das Ganze vorgezogener Wahlkampf sei, kann ich Sie beruhigen. Ich habe diesen Leserbrief als Privatperson geschrieben. Das hat mit dem Verein der FWB nicht das Geringste zu tun. Der BZ gegenüber habe ich das zusammen mit meinem Leserbrief schriftlich genauso bestätigt.
Aber zum Schluss noch eine Anmerkung zu dem eigentlichen Sachverhalt: Die Zustände in den Hallen wurden ja nicht von mir sondern von Gutachtern und Sachverständigen im Rahmen von Begehungen festgestellt. Das bedeutet, dass diese Probleme real sind. Und es bedeutet, dass man die Frage zulassen muss, wie es sein kann, dass solche Zustände entstehen konnten und offensichtlich die ganze Zeit toleriert wurden. Wenn Sie nun meinen, dass das was festgestellt und berichtet wurde nicht der Wahrheit entsprechen kann, dann fragen Sie doch Diejenigen, die die Probleme aufgezeigt haben.
W. Heil

vor 1 Jahr 18 Wochen

Sehr geehrter Herr Heil, das ist vorgezogener Wahlkampf und das was sie schreiben kann nicht der Wahrheit entsprechen. Denn das Stadtverordnete und speziell die aus Hergershausen und Sickenhofen, jahrelang das Leben ihrer Bürger vorsätzlich auf Spiel setzten, nein, so etwas ist eine bösartige Unterstellung.

vor 1 Jahr 19 Wochen

Der Besuch der Messe in München durch die ehemalige Bürgermeisterin sowie der"Wirtschaftsförderin" unserer Stadt war wirklich nicht von Erfolg gekrönt. Außer Spesen nichts gewesen ........... bzw. Perlen vor die Säue geworfen........ ! Hoffentlich haben die
Investoren der Kaserne diesbezüglich ein besseres Händchen.

vor 1 Jahr 19 Wochen

an Unverschämtheit nicht zu überbieten!

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