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Neueste Kommentare

vor 1 Jahr 20 Wochen

Der Leserbrief trifft voll zu und sagt korrekt voraus, wie sich die Bildung der neuen Regierung in Deutschland gestaltet. Ein Volltreffer! Er wurde bereits vor 4 Wochen in der Babenhäuser Zeitung abgedruckt und grenzt an Hellseherei. Es ist mutig, sich so klar zu positionieren, während die "Politikprofis" noch die Jamaika-Koalition zum Mainestream erhoben. Und damit kläglich daneben lagen!

vor 1 Jahr 20 Wochen

Sie mögen auch Märchen und hält nichts von Tatsachen. Muss auch nicht näher beachtet werden. Ohne die FDP ging es Deutschland besser. Auf die politische Kompetenz der Babenhäuser Zeitung zu verweisen ???? Man bekommt doch nur die Parteiveröffentlichungen vorgesetzt deren Wahrheitsgehalt ???? Mehr darf man ja nicht schreiben.

vor 1 Jahr 20 Wochen

Der Leserbrief zeugt von Intelligenz, politischer Weitsicht und einem sehr guten Urteilsvermögen. Der Beitrag war bereits in der Babenhäuser Zeitung Anfang November abgedruckt. Punktlandung.
Der erste Kommentar, der zu diesem Klasseleserbrief anonym geschrieben wurde sagt alles über seinen Verfasser aus und muss nicht näher beachtet werden.
Also, die aktuelle Entwicklung zur Bildung einer Regierung für Deutschland stand zuerst in der Babenhäuser Zeitung und zwar in Form des Leserbriefes von Frau Möbius. Dies zu einem Zeitpunkt, als die Jamaika-Träumer noch eifrig verhandelten und sehr lange vor dem endgültigen Scheitern der Gespräche. Sehr gute Arbeit der Schreiberin,

vor 1 Jahr 20 Wochen

Schade, dass keine Arztpraxis oder ein Sanitätshaus in das neue Gebäude kommt.

vor 1 Jahr 20 Wochen

Sehr geehrte(r) Verfasser(in) der Antwort,
ich hatte echt gehofft sie regen sich über die exorbitant hohe Summe auf. Na ja.
Gast

vor 1 Jahr 20 Wochen

sehr geehrter verärgerter Leser,
Es ist einfach auf andere zu schimpfen! Aber Sie hätten es ja besser machen können und dazu schreiben können, dass diese Betrag für Kanalnetz, marode Straßen und Brücken gilt! Das Wort Fehlinformation ist in diesem Falle sehr sehr hoch gegriffen und wohl auch gewollt. Also und jetzt zum Mitschreiben: Kanalisation 72.986.825
Kanalanschlussleitungen. 26.833.662
Straßennetz. 69.528.415 und natürlich noch die
Brücken mit 5.842.700 Euro nicht zu vergessen. Das macht in der Summe
175.173.602 Euro.

Also nichts für ungut lieber verärgerter Leser übrigens Herr Heizmann schreibt sich meines Wissens ohne t vor dem z.
Ein Leser

vor 1 Jahr 20 Wochen

Was sind schon ein paar Millionen (daneben)

In dem Bericht der BZ von Herrn Heitzmann wird in der Überschrift behauptet, dass der Investitionsstau fürs Kanalnetz 175 Mio. betrage. Das ist falsch!
In der dazugehörenden (öffentlich zugänglichen) Drucksache 5-0186/2017 vom Magistrat sind die wirklichen Zahlen genannt:
Kanalisation: 72.968.825,- €
Kanalanschl. Leitungen: 26.833.662,- €
das sind ca. 100 Mio. € und nicht 175 Mio. wie Sie in Ihrem Bericht behaupten. 75 Mio. Euro, also knapp daneben. Warum tun Sie das? Warum recherchieren Sie nicht in dem Maße wie es erforderlich wäre, um solche Fehlinformationen zu vermeiden??

Schauen Sie sich doch die Unterlagen der Stadt (hier die o.g. Drucksache) vor Erstellen Ihres Berichtes erst ein mal an. Ein Leser ohne Detailkenntnisse wird durch solche Berichte falsch informiert. Das können Sie doch nicht wollen - oder?
Ein verärgerter Gast

vor 1 Jahr 20 Wochen

Als mehr kann man den Ausfluß von oben wohl nicht bezeichnen oder ?

vor 1 Jahr 21 Wochen

Es ist allgemein bekannt, dass der Markt an Ingenieuren bzw. qualifiziertem Personal für das Bauamt so gut wie leer ist. Neue Mitarbeiter zu rekrutieren, bedeutet Ausschreibungen, Vorstellungsgespräche, Auswahlverfahren, Einarbeitung in die Materie usw. was mit Sicherheit jede Menge Zeit verstreichen lässt. Das ganze wird bestimmt Monate in Anspruch nehmen, wo doch die Zeit drängt? Es wäre doch ganz einfach, was in der Industrie und der freien Wirtschaft und vor allem in Krankenhäusern und Pflegeheimen üblich ist, einfach Mehrarbeit- bzw. Überstunden - durch den Dienstherren - anzuordnen. Diese Möglichkeit gibt der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes jederzeit bei Bedarf her.

vor 1 Jahr 21 Wochen

...aber konsequentes Handeln war noch nie die Stärke deutscher Verwaltungen. Sollte es dabei um Beamte gehen, wird's ohnehin schwer, leider.

vor 1 Jahr 21 Wochen

Müsste dann die Forderung nicht lauten jemanden der nicht fähig genug ist durch jemanden zu ersetzen der fähig genug ist den Job richtig zu machen?

vor 1 Jahr 21 Wochen

Auch wenn ich im Grunde Ihrer Meinung bin, dass Prozesse optimiert und verschlankt werden müssen, so bin ich der Ansicht, dass eine zusätzliche Kraft im Bauamt, mit entsprechenden Kenntnissen ausgestattet, die Stadt vor dem einen oder anderen Fettnäpfchen hätte bewahren können. In Bausachen fehlt es nun wirklich an fähigem Personal. Beweise dafür lieferte die Presse in den letzten Jahren en masse.

vor 1 Jahr 22 Wochen

Die Babenhäuser SPD-Fraktion hat anscheinend nur eines im Sinn. Geld auszugeben. Statt aus ihrer gnadenlosen Schuldenpolitik der vergangenen Jahre zu lernen und sich aktiv am Schuldenabbau zu beteiligen, fallen ihnen immer neue Ideen ein, genau das zu verhindern. Woher nehmen sie nun die Kenntnis, dass das Bauamt unterbesetzt ist? Auf welchen Informationen, welchen Berechnungen baut diese Kenntnis auf? Längst hat sich doch auch beim Bauamt die Logik durchgesetzt, nicht mehr alles selbst tun zu müssen und Aufgaben, wie Ausschreibungen, extern zu vergeben. Outsourcing personalintensiver Aufgaben statt Personalaufbau, das sind Lösungsansätze unserer Zeit.

vor 1 Jahr 22 Wochen

Wenn ich der Bauer Rademer wäre, würde ich mein Vieh am Babenhäuser Rathaus vorbei, heim in den Stall treiben. Sonst wird das nix mit der neuen Brücke.

vor 1 Jahr 23 Wochen

Die Veröffentlichung der Jubiläumsdaten in der örtlichen Presse und insbesondere in der Babenhäuser Zeitung wurden schon jahrzehntelang praktiziert. Die Bürger, die keine Veröffentlichung wünschten, konnten anhand eines vorgefertigten Formblattes beim Einwohnermeldeamt widersprechen. (Auch ich habe von diesem Angebot Gebrauch gemacht ...., war völlig problemlos!) Es liegt leider in der Natur unseres Bürgermeisters, ständig, ja gebetsmühlenartig, den furchtbaren Arbeitsaufwand der Verwaltung zu benennen. Meines Erachtens dürfte dies heute, im Zeitalter von Computer und EDV wesentlich weniger Arbeitsaufwand als vor ca. 30 Jahren beanspruchen. Es könnte allerdings auch sein, dass er dem Antragsteller sowie seinem eigenen Fraktionskollegen und in der Bevölkerung äußerst beliebten Stadtverordneten diesen Erfolg nicht gönnt? Neben dem - im Zuge der Haushalstkon-solidierung - in der "Liste der Grausamkeiten" vorgeschlagenen Errichtung eines zentralen Friedhofs für uns Bürger der Stadt sowie den Stadtteilen empfinde ich diese seither praktizierte Tradition als erneuten Schlag gegen alle älteren Bürger unserer Stadt. Erstaunt bin ich allerdings, dass in der örtlichen Presse folgende Kommunen, wie z.B. Altheim, Münster, Dieburg, Schaafheim, Seligenstadt und viele andere, die Jubiläumsdaten ihrer Bürger veröffentlichen.

vor 1 Jahr 23 Wochen

Man kann den Worten nur die volle Zustimmung geben.
Denken die Babenhäuser öfter mal daran welch hohe zeitliche Belastung diese Frauen und Männer auf sich nehmen ? Es sind ja nicht nur die Einsatzzeiten sondern auch die Ausbildung die viel Zeitaufwand notwendig macht.
Denken die Babenhäuser öfter mal daran welch hohe Belastung dies auch für die Angehörigen der Feuerwehrleute ist ? Oder glaubt man, dass die sich keine Sorgen machen wenn ihre Kinder oder Ehemänner in der Nacht raus müssen und man nicht weiß welche Risiken auf sie warten ?
Versprochen wurde ihnen gerade in letzter Zeit sehr viel. Wo sind denn die Versprechungen der Bürgermeisterin geblieben ? Wenn es darum geht aufs Foto zu kommen oder die Stimmen zur Wahl zu erhaschen sind sie immer da aber dann ? Leider nichts mehr.
Gut, dass die Feuerwehrleute ihren schweren Dienst nicht wegen der „Belohnung“ machen (es gebe dann schon lange keine mehr) sondern weil sie helfen wollen und die Kameradschaft schätzen. Wir Bürger sollten aber ihre Arbeit öfter loben und anerkennen. Danke der Babenhäuser Zeitung für den Artikel aber auf den Bildern reicht es wenn es die Einsatzleute abgebildet sind.

vor 1 Jahr 23 Wochen

Für das große Engagement und den Freizeiteinsatz! Auch nicht zu unterschätzen die Bereitschft seine Gesundheit für die Menschen in Babenhausen zu opfern. Meines Erachtens sollte dieser Einsatz mindestens so gewürdigt werden, wie die Bereitschaft Geld zu spenden. Wir haben alle nur ein Leben, aber einige viel Geld. Man sollte wirklich über denken, wie der Staat das große Engagement in der Feuerwehr wirklich würdigen kann. Z.B. durch günstigen Wohnraum? Wir können jedenfalls froh sein so engagierte Feuerwehrleute in Babenhausen zu haben.

vor 1 Jahr 23 Wochen

Der Bürgermeister will doch eigentlich immer nur die Grundsteuer erhöhen. Für ihn ist es die einzige Lösung, den desaströsen städt. Haushalt zu konsolidieren. Unser Stadtoberhaupt wurde weder für Gebührenerhöhungen, noch für Fahrradtouren und seine "Grill-Events" gewählt. Es wäre schön, wenn sich der Bürgermeister an seinen Diensteid gebunden fühlt, und endlich einmal die Tätigkeiten erbringt, die ihm kraft Amtes - zum Wohle von uns Bürgern - obliegen! Bei der letzten Stadtverordnetenversammlung Ende Oktober war er ja noch nicht einmal in der Lage - den von ihm konstant zitierten (scheinbaren?) Investitionsstau zu benennen, obwohl die Fraktion der CDU dies bereits mit Antrag vom 9. Oktober erbeten hatte. Man gewinnt hier leider immer wieder den Eindruck, dass in Babenhausen eigentlich garnichts bewegt werden soll? Dieses ständige Lamentieren ist für uns Bürger fast unerträglich. Diese Passivität überträgt sich mittlerweile leider auch auf die Mitarbeiter der Verwaltung, die trotz vorläufiger Haushaltsführung, diversen notwendigen und vor allem sinnvollen Sparmaßnahmen und dem beklagten Investitionsstau immer noch - lt. Bürgermeister - an der Belastungsgrenze arbeiten. In früheren Jahren zierte der Schriftzug "Geht Dir der Rat aus, gehe aufs Rathaus" unsere Bürgermeisterei, heute fragt man sich, kann ich den Besuch in der Verwaltung evtl. umgehen und muss ich mir das wirklich antun?

vor 1 Jahr 23 Wochen

Nun scheint ja Geld von der von der SPD viel kritisierten Landesregierung in die Kassen zu kommen. Der SPD wird bestimmt eine Möglichkeit einfallen wie man das Geld schnell unter die Leute bringt und Wahlgeschenke verteilt. Laut Bürgermeister soll ja die Grundsteuuer erhöht werden für die verschobenen Investitionen die er bisher nicht näher bezeichnen konnte. Also wird der Geldsegen der Landesregierung ja anderen "Zwecken" zugeführt.

vor 1 Jahr 24 Wochen

Ihre Antwort auf meine Frage nach den Grenzen der Toleranz war, dass das Intoleranz wäre.
Dass grenzenlose Toleranz zu Intoleranz bei anderen führt scheint Ihnen auch weiterhin nicht klar zu sein. Das hat übrigens nichts mit übermenschlichen Fähigkeiten zu tun sondern einfach nur mit Logik.
Ich habe mal gelernt dass die Grenzen meiner persönlichen Freiheit dort enden wo die Grenzen der anderen beginnen. Und diese Grenzen gilt es immer wieder zu überprüfen und ggf. anzupassen. Aber mit der Parole dass alles andere Intoleranz ist, erfüllen Sie diese Aufgabe in keinster Weise.

vor 1 Jahr 24 Wochen

Sie haben definitiv übermenschliche Fähigkeiten... Was Sie alles über meine angebliche Meinung alles wissen??? Sensationell!

vor 1 Jahr 24 Wochen

Letztes Jahr wollte der Bürgermeister die Grundsteuer erhöhen um einen desaströsen Haushalt aus zu gleichen. In diesem Jahr will er die Grundsteuer erhöhen um einen bisher nicht näher bezeichneten Investitionstau aufzulösen. Scheinbar meint unser Bürgermeister er wurde nur für Gebührenerhöhungen gewählt ?
Die Verwaltung ist nicht in der Lage den Investitionsstau kurzfristig zu benennen ? Jedes mittelständische Unternehmen kann auf Knopfdruck am PC die nötigen Investitionen ermitteln da eine mittelfristige Investitionsplanung üblich ist. Erst recht trifft dies für einen scheinbaren Investitionsstau zu. Soll wieder etwas vertuscht werden ? Oder sucht man wieder nach Geldmitteln um Wahlgeschenke verteilen zu können ?

vor 1 Jahr 24 Wochen

Da für Sie ja nur totale Toleranz gilt, sind Sie damit Intolerant gegenüber all denen die nicht ihre Toleranzmeinung vertreten.
Ihrer Meinung nach müssen wir also so tolerant sein und die Ansicht tolerieren dass Frauen nach Ansicht von vielen für die sie grenzenlose Toleranz fordern weniger Rechte haben wie ein Mann. Wenn Sie aber der Meinung sein sollten dass Frauen die gleichen Rechte wie Männer hier haben sollten, dann sind Sie genau an dem Punkt angelangt wo die Toleranz enden muss womit Sie entweder nach Ihrer Ansicht intolerant sind oder sie sind der Auffassung dass es in Ordnung ist dass Frauen weniger wert sind. Vielleicht in Zukunft nicht einfach nur gängige Schlagworte verbreiten sondern erstmal überlegen was das für Konsequenzen hat.

vor 1 Jahr 25 Wochen

...denken Sie mal darüber nach und vielleicht beantworten Sie sich damit Ihre Fragen selbst!

vor 1 Jahr 25 Wochen

Lebendige Fische schwimmen gegen den Strom - und irgendwann werden die Fische an der Quelle ankommen und feststellen dass das eine Sackgasse ist.
Toleranz - Wie viele Werte müssen wir aufgeben im Zeichen der Toleranz und müssten wir nicht denen die auf diese Werte die wir aufgeben angewiesen sind nicht auch Toleranz gegenüber zeigen indem wir die Werte im Zeichen der Toleranz eben nicht aufgeben? Haben Sie sich mal Gedanken gemacht über die Grenzen der Toleranz und was passiert wenn es keine Grenzen gibt sondern nur unendliche Toleranz einer Gruppe?

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