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Neueste Kommentare

vor 1 Jahr 29 Wochen

sehr geehrter verärgerter Leser,
Es ist einfach auf andere zu schimpfen! Aber Sie hätten es ja besser machen können und dazu schreiben können, dass diese Betrag für Kanalnetz, marode Straßen und Brücken gilt! Das Wort Fehlinformation ist in diesem Falle sehr sehr hoch gegriffen und wohl auch gewollt. Also und jetzt zum Mitschreiben: Kanalisation 72.986.825
Kanalanschlussleitungen. 26.833.662
Straßennetz. 69.528.415 und natürlich noch die
Brücken mit 5.842.700 Euro nicht zu vergessen. Das macht in der Summe
175.173.602 Euro.

Also nichts für ungut lieber verärgerter Leser übrigens Herr Heizmann schreibt sich meines Wissens ohne t vor dem z.
Ein Leser

vor 1 Jahr 29 Wochen

Was sind schon ein paar Millionen (daneben)

In dem Bericht der BZ von Herrn Heitzmann wird in der Überschrift behauptet, dass der Investitionsstau fürs Kanalnetz 175 Mio. betrage. Das ist falsch!
In der dazugehörenden (öffentlich zugänglichen) Drucksache 5-0186/2017 vom Magistrat sind die wirklichen Zahlen genannt:
Kanalisation: 72.968.825,- €
Kanalanschl. Leitungen: 26.833.662,- €
das sind ca. 100 Mio. € und nicht 175 Mio. wie Sie in Ihrem Bericht behaupten. 75 Mio. Euro, also knapp daneben. Warum tun Sie das? Warum recherchieren Sie nicht in dem Maße wie es erforderlich wäre, um solche Fehlinformationen zu vermeiden??

Schauen Sie sich doch die Unterlagen der Stadt (hier die o.g. Drucksache) vor Erstellen Ihres Berichtes erst ein mal an. Ein Leser ohne Detailkenntnisse wird durch solche Berichte falsch informiert. Das können Sie doch nicht wollen - oder?
Ein verärgerter Gast

vor 1 Jahr 29 Wochen

Als mehr kann man den Ausfluß von oben wohl nicht bezeichnen oder ?

vor 1 Jahr 29 Wochen

Es ist allgemein bekannt, dass der Markt an Ingenieuren bzw. qualifiziertem Personal für das Bauamt so gut wie leer ist. Neue Mitarbeiter zu rekrutieren, bedeutet Ausschreibungen, Vorstellungsgespräche, Auswahlverfahren, Einarbeitung in die Materie usw. was mit Sicherheit jede Menge Zeit verstreichen lässt. Das ganze wird bestimmt Monate in Anspruch nehmen, wo doch die Zeit drängt? Es wäre doch ganz einfach, was in der Industrie und der freien Wirtschaft und vor allem in Krankenhäusern und Pflegeheimen üblich ist, einfach Mehrarbeit- bzw. Überstunden - durch den Dienstherren - anzuordnen. Diese Möglichkeit gibt der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes jederzeit bei Bedarf her.

vor 1 Jahr 30 Wochen

...aber konsequentes Handeln war noch nie die Stärke deutscher Verwaltungen. Sollte es dabei um Beamte gehen, wird's ohnehin schwer, leider.

vor 1 Jahr 30 Wochen

Müsste dann die Forderung nicht lauten jemanden der nicht fähig genug ist durch jemanden zu ersetzen der fähig genug ist den Job richtig zu machen?

vor 1 Jahr 30 Wochen

Auch wenn ich im Grunde Ihrer Meinung bin, dass Prozesse optimiert und verschlankt werden müssen, so bin ich der Ansicht, dass eine zusätzliche Kraft im Bauamt, mit entsprechenden Kenntnissen ausgestattet, die Stadt vor dem einen oder anderen Fettnäpfchen hätte bewahren können. In Bausachen fehlt es nun wirklich an fähigem Personal. Beweise dafür lieferte die Presse in den letzten Jahren en masse.

vor 1 Jahr 30 Wochen

Die Babenhäuser SPD-Fraktion hat anscheinend nur eines im Sinn. Geld auszugeben. Statt aus ihrer gnadenlosen Schuldenpolitik der vergangenen Jahre zu lernen und sich aktiv am Schuldenabbau zu beteiligen, fallen ihnen immer neue Ideen ein, genau das zu verhindern. Woher nehmen sie nun die Kenntnis, dass das Bauamt unterbesetzt ist? Auf welchen Informationen, welchen Berechnungen baut diese Kenntnis auf? Längst hat sich doch auch beim Bauamt die Logik durchgesetzt, nicht mehr alles selbst tun zu müssen und Aufgaben, wie Ausschreibungen, extern zu vergeben. Outsourcing personalintensiver Aufgaben statt Personalaufbau, das sind Lösungsansätze unserer Zeit.

vor 1 Jahr 30 Wochen

Wenn ich der Bauer Rademer wäre, würde ich mein Vieh am Babenhäuser Rathaus vorbei, heim in den Stall treiben. Sonst wird das nix mit der neuen Brücke.

vor 1 Jahr 31 Wochen

Die Veröffentlichung der Jubiläumsdaten in der örtlichen Presse und insbesondere in der Babenhäuser Zeitung wurden schon jahrzehntelang praktiziert. Die Bürger, die keine Veröffentlichung wünschten, konnten anhand eines vorgefertigten Formblattes beim Einwohnermeldeamt widersprechen. (Auch ich habe von diesem Angebot Gebrauch gemacht ...., war völlig problemlos!) Es liegt leider in der Natur unseres Bürgermeisters, ständig, ja gebetsmühlenartig, den furchtbaren Arbeitsaufwand der Verwaltung zu benennen. Meines Erachtens dürfte dies heute, im Zeitalter von Computer und EDV wesentlich weniger Arbeitsaufwand als vor ca. 30 Jahren beanspruchen. Es könnte allerdings auch sein, dass er dem Antragsteller sowie seinem eigenen Fraktionskollegen und in der Bevölkerung äußerst beliebten Stadtverordneten diesen Erfolg nicht gönnt? Neben dem - im Zuge der Haushalstkon-solidierung - in der "Liste der Grausamkeiten" vorgeschlagenen Errichtung eines zentralen Friedhofs für uns Bürger der Stadt sowie den Stadtteilen empfinde ich diese seither praktizierte Tradition als erneuten Schlag gegen alle älteren Bürger unserer Stadt. Erstaunt bin ich allerdings, dass in der örtlichen Presse folgende Kommunen, wie z.B. Altheim, Münster, Dieburg, Schaafheim, Seligenstadt und viele andere, die Jubiläumsdaten ihrer Bürger veröffentlichen.

vor 1 Jahr 31 Wochen

Man kann den Worten nur die volle Zustimmung geben.
Denken die Babenhäuser öfter mal daran welch hohe zeitliche Belastung diese Frauen und Männer auf sich nehmen ? Es sind ja nicht nur die Einsatzzeiten sondern auch die Ausbildung die viel Zeitaufwand notwendig macht.
Denken die Babenhäuser öfter mal daran welch hohe Belastung dies auch für die Angehörigen der Feuerwehrleute ist ? Oder glaubt man, dass die sich keine Sorgen machen wenn ihre Kinder oder Ehemänner in der Nacht raus müssen und man nicht weiß welche Risiken auf sie warten ?
Versprochen wurde ihnen gerade in letzter Zeit sehr viel. Wo sind denn die Versprechungen der Bürgermeisterin geblieben ? Wenn es darum geht aufs Foto zu kommen oder die Stimmen zur Wahl zu erhaschen sind sie immer da aber dann ? Leider nichts mehr.
Gut, dass die Feuerwehrleute ihren schweren Dienst nicht wegen der „Belohnung“ machen (es gebe dann schon lange keine mehr) sondern weil sie helfen wollen und die Kameradschaft schätzen. Wir Bürger sollten aber ihre Arbeit öfter loben und anerkennen. Danke der Babenhäuser Zeitung für den Artikel aber auf den Bildern reicht es wenn es die Einsatzleute abgebildet sind.

vor 1 Jahr 31 Wochen

Für das große Engagement und den Freizeiteinsatz! Auch nicht zu unterschätzen die Bereitschft seine Gesundheit für die Menschen in Babenhausen zu opfern. Meines Erachtens sollte dieser Einsatz mindestens so gewürdigt werden, wie die Bereitschaft Geld zu spenden. Wir haben alle nur ein Leben, aber einige viel Geld. Man sollte wirklich über denken, wie der Staat das große Engagement in der Feuerwehr wirklich würdigen kann. Z.B. durch günstigen Wohnraum? Wir können jedenfalls froh sein so engagierte Feuerwehrleute in Babenhausen zu haben.

vor 1 Jahr 31 Wochen

Der Bürgermeister will doch eigentlich immer nur die Grundsteuer erhöhen. Für ihn ist es die einzige Lösung, den desaströsen städt. Haushalt zu konsolidieren. Unser Stadtoberhaupt wurde weder für Gebührenerhöhungen, noch für Fahrradtouren und seine "Grill-Events" gewählt. Es wäre schön, wenn sich der Bürgermeister an seinen Diensteid gebunden fühlt, und endlich einmal die Tätigkeiten erbringt, die ihm kraft Amtes - zum Wohle von uns Bürgern - obliegen! Bei der letzten Stadtverordnetenversammlung Ende Oktober war er ja noch nicht einmal in der Lage - den von ihm konstant zitierten (scheinbaren?) Investitionsstau zu benennen, obwohl die Fraktion der CDU dies bereits mit Antrag vom 9. Oktober erbeten hatte. Man gewinnt hier leider immer wieder den Eindruck, dass in Babenhausen eigentlich garnichts bewegt werden soll? Dieses ständige Lamentieren ist für uns Bürger fast unerträglich. Diese Passivität überträgt sich mittlerweile leider auch auf die Mitarbeiter der Verwaltung, die trotz vorläufiger Haushaltsführung, diversen notwendigen und vor allem sinnvollen Sparmaßnahmen und dem beklagten Investitionsstau immer noch - lt. Bürgermeister - an der Belastungsgrenze arbeiten. In früheren Jahren zierte der Schriftzug "Geht Dir der Rat aus, gehe aufs Rathaus" unsere Bürgermeisterei, heute fragt man sich, kann ich den Besuch in der Verwaltung evtl. umgehen und muss ich mir das wirklich antun?

vor 1 Jahr 32 Wochen

Nun scheint ja Geld von der von der SPD viel kritisierten Landesregierung in die Kassen zu kommen. Der SPD wird bestimmt eine Möglichkeit einfallen wie man das Geld schnell unter die Leute bringt und Wahlgeschenke verteilt. Laut Bürgermeister soll ja die Grundsteuuer erhöht werden für die verschobenen Investitionen die er bisher nicht näher bezeichnen konnte. Also wird der Geldsegen der Landesregierung ja anderen "Zwecken" zugeführt.

vor 1 Jahr 32 Wochen

Ihre Antwort auf meine Frage nach den Grenzen der Toleranz war, dass das Intoleranz wäre.
Dass grenzenlose Toleranz zu Intoleranz bei anderen führt scheint Ihnen auch weiterhin nicht klar zu sein. Das hat übrigens nichts mit übermenschlichen Fähigkeiten zu tun sondern einfach nur mit Logik.
Ich habe mal gelernt dass die Grenzen meiner persönlichen Freiheit dort enden wo die Grenzen der anderen beginnen. Und diese Grenzen gilt es immer wieder zu überprüfen und ggf. anzupassen. Aber mit der Parole dass alles andere Intoleranz ist, erfüllen Sie diese Aufgabe in keinster Weise.

vor 1 Jahr 32 Wochen

Sie haben definitiv übermenschliche Fähigkeiten... Was Sie alles über meine angebliche Meinung alles wissen??? Sensationell!

vor 1 Jahr 33 Wochen

Letztes Jahr wollte der Bürgermeister die Grundsteuer erhöhen um einen desaströsen Haushalt aus zu gleichen. In diesem Jahr will er die Grundsteuer erhöhen um einen bisher nicht näher bezeichneten Investitionstau aufzulösen. Scheinbar meint unser Bürgermeister er wurde nur für Gebührenerhöhungen gewählt ?
Die Verwaltung ist nicht in der Lage den Investitionsstau kurzfristig zu benennen ? Jedes mittelständische Unternehmen kann auf Knopfdruck am PC die nötigen Investitionen ermitteln da eine mittelfristige Investitionsplanung üblich ist. Erst recht trifft dies für einen scheinbaren Investitionsstau zu. Soll wieder etwas vertuscht werden ? Oder sucht man wieder nach Geldmitteln um Wahlgeschenke verteilen zu können ?

vor 1 Jahr 33 Wochen

Da für Sie ja nur totale Toleranz gilt, sind Sie damit Intolerant gegenüber all denen die nicht ihre Toleranzmeinung vertreten.
Ihrer Meinung nach müssen wir also so tolerant sein und die Ansicht tolerieren dass Frauen nach Ansicht von vielen für die sie grenzenlose Toleranz fordern weniger Rechte haben wie ein Mann. Wenn Sie aber der Meinung sein sollten dass Frauen die gleichen Rechte wie Männer hier haben sollten, dann sind Sie genau an dem Punkt angelangt wo die Toleranz enden muss womit Sie entweder nach Ihrer Ansicht intolerant sind oder sie sind der Auffassung dass es in Ordnung ist dass Frauen weniger wert sind. Vielleicht in Zukunft nicht einfach nur gängige Schlagworte verbreiten sondern erstmal überlegen was das für Konsequenzen hat.

vor 1 Jahr 33 Wochen

...denken Sie mal darüber nach und vielleicht beantworten Sie sich damit Ihre Fragen selbst!

vor 1 Jahr 33 Wochen

Lebendige Fische schwimmen gegen den Strom - und irgendwann werden die Fische an der Quelle ankommen und feststellen dass das eine Sackgasse ist.
Toleranz - Wie viele Werte müssen wir aufgeben im Zeichen der Toleranz und müssten wir nicht denen die auf diese Werte die wir aufgeben angewiesen sind nicht auch Toleranz gegenüber zeigen indem wir die Werte im Zeichen der Toleranz eben nicht aufgeben? Haben Sie sich mal Gedanken gemacht über die Grenzen der Toleranz und was passiert wenn es keine Grenzen gibt sondern nur unendliche Toleranz einer Gruppe?

vor 1 Jahr 34 Wochen

Liebe SPD, Sie wollen schon wieder Geld ausgeben, mit dem vielleicht im Jahre 2018 zu rechnen ist ? Den Kommentar von "Gast KA" kann ich nur jedem Bürger wärmstens ans Herz legen, hier ist alles klipp und klar dargelegt: Man kann Gelder erst ausgeben, wenn man sie hat. Ich glaube, dass es Ihrem politischen Mitbewerber bzw. der "knappen Mehrheit der FWB und CDU" wirklich nicht ums Prinzip geht, sondern wirklich nur um uns Bürger dieser Stadt. Wenn man die Meldungen der letzten Tage bezüglich der Hallen in Sickenhofen und Hergershausen verfolgt, wird der von Ihnen zu erwartende "Einnahmenüberschuss" mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit und gerechter Weise für die Instandsetzung dieser Hallen notwendig werden. Hiervon profitieren viele Bürger, Kinder, Jugendliche usw. Wollen wir hoffen, dass trotz knapper Parlamentsmehrheit von CDU und FWB auch in 2018 sparsam mit den Geldern von uns Bürgern umgegangen wird. Natürlich ist dies schmerzhaft, aber es ist der Preis dafür, dass in den letzten Jahren Gelder - die die Stadt nicht hatte - mit vollen Händen ausgegeben wurde (z.B. Prachtkindergarten in der Ludwigsstraße). Für diese irrsinnigen Schulden müssen wir noch lange blechen!.

vor 1 Jahr 34 Wochen

Ist es sozial, wenn diejenigen die diese Wahlgeschenke der SPD nicht nutzen, zur Kasse gebeten werden ? Wer Sonderleistungen nutzt soll sie auch bezahlen.

vor 1 Jahr 34 Wochen

Weil ein Einnahmeüberschuss erwartet wird... 1. soll das Geld das noch nicht da ist bereits im Vorfeld schon verteilt werden - und wenn es nicht kommt dann ist es halt trotzdem weg, was solls ist ja nicht euer Geld liebe SPD sondern unser Geld das ihr da wieder ausgebt. 2. habe ich verpasst dass wir inzwischen Schuldenfrei sind oder geht die SPD mal wieder davon aus, dass man Schulden nicht zurückzahlen muss? Schlusslicht beim durchschnittlichen Einkommen - wie könnte man das ändern? Stellen wir uns mal zwei hypothetische Gemeinden vor Gemeinde A verlangt hohe Umlagen und bietet dafür hohe Unterstützung für nicht so reiche Familien an Gemeinde B verlangt niedrige Umlagen und bietet dafür geringe Unterstützung für nicht so reiche Familien an Wo wird wohl eine Familie hinziehen die über dem Durchschnitt verdient und eine die unter dem Durchschnitt verdient? Und das Ergebnis - Die Gemeinde A hat ihr durchschnittliches Einkommen reduziert und die Gemeinde B erhöht. Verteilen kann ich nur wenn ich was habe, aber verteilen ohne was zu haben führt in eine Abwärtsspirale. Vielleicht mal etwas weniger sozialistisch denken und dafür ein bisschen mehr die Marktwirtschaft berücksichtigen. Und falls jetzt jemand unsozial denkt, welchen Spielraum hat eine hypothetische Gemeinde in der nur Sozialhilfeempfänger leben und kein einziger Einwohner Einkommenssteuer zahlt. Also muss das Ziel sein, den Einkommensdurchschnitt zu erhöhen indem ich neue Einwohner mit hohem Einkommen anlocke. Und wenn ich genügend davon habe, habe ich erstens genügend in der Stadtkasse ohne Abgabenerhöhungen und zweitens genügend Spielraum für soziale Wohltaten die die Bundesregierung (bislang mit SPD-Beteiligung) nicht für erforderlich hält sondern nur die lokale SPD.

vor 1 Jahr 34 Wochen

Na hoffentlich bleiben Sie bis ins hohe Alter Mobil........

vor 1 Jahr 34 Wochen

ich bin schon etwas irritiert. Sie schreiben, dass die städtischen Zuschüsse gestrichen wurden, und im gleichen Atemzug wird uns Lesern mitgeteilt, dass das Frauenforum gut gewirtschaftet hat, und in der "glücklichen Lage ist" dem Lebensmittelpunkt mit einer Spende von 2.000,00 € unter die Arme zu greifen. Wenn seitens des FF-Forums so gut gewirtschaftet wurde, warum wurden dann überhaupt Zuschüsse seitens der Stadt Babenhausen gewährt bzw. in Anspruch genommen, obwohl diese Mittel überhaupt nicht benötigt wurden und an anderer Stelle (z.B. Haushaltskonsolidierung, Kinder- und Jugendförderung, Senioren- und Vereinsarbeit usw.) wirklich sinnvoller investiert worden wären. Ich finde es gut, dass diese Mittel künftig eingespart werden können, zumal, wie der örtlichen Presse vom 6. Oktober zu entnehmen ist, ein weiteres neues Projekt "Babenhausen integriert"auf den Weg gebracht wird. Dieses Projekt des Diakonischen Werkes soll vorhandene soziale Angebote - neben der Caritas-Beratungsstelle in der Fußgängerzone - unterstützen und verbinden. Vielleicht können sich die "Pionierinnen des Frauenforums" in diese Angebots-landschaft ehrenamtlich einbringen.

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