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Neueste Kommentare

vor 1 Jahr 34 Wochen

In der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2017 wurde folgendes beschlossen: „Der Magistrat wird aufgefordert, die MZH Sickenhofen sowie das Bürgerhaus Hergershausen unverzüglich und so lange zu schließen oder die Schließung zu veranlassen, bis die sichere (auch eingeschränkte) Nutzung der Objekte wieder möglich ist und dies v o r erneuter Nutzung gutachterlich nachgewiesen wurde“. Interessant war anl. dieser Stadtverordnetenversammlung die namentliche Abstimmung (hierzu verweise ich auf die entsprechende öffentlich zugängliche Sitzungsniederschrift im Internet): Nur 13 Stadtverordneten stimmten für die Vorlage bzw. für die Schließung der Hallen, 10 Stadtverordnete nahmen an der Abstimmung nicht teil, 2 Stadtverordnete enthielten sich und 9 Stadtverordnete stimmten gegen die Drucksache bzw. gegen die Hallenschließung (u.a. die Ortsvorsteher aus Hergershausen und Sickenhofen??). Mit Entsetzen habe ich anhand des Leserbriefes von Herrn Heil erfahren, dass nun nach nahezu 8 Monaten immer noch kein Handeln der politisch Verantwortlichen festzustellen ist. Es ist meiner Meinung nach verantwortungslos und unvertretbar, diese aufgezeigten Mängel in erwähnten Hallen einfach zu ignorieren. Wie lange soll dieses Problem noch auf die lange Bank geschoben werden? Herr Heil, bleiben Sie bitte am Ball und lassen Sie nicht locker. Seien wir doch froh und dankbar, dass bisher nichts passiert ist, und dass auf den „Verantwortlichen“ nicht die Last der „Schuldigen“ haftet.

vor 1 Jahr 35 Wochen

Vielleicht sollten mal ein paar gute investigative Journalisten recherchieren (wie heißen diese TV-Formate noch? Akte, Report, Panorama, etc.) dann kämen sicher mal ein paar Leute arg ins Schwitzen statt den Mund aufzureißen. Und vielleicht wird dann mal gehandelt.

vor 1 Jahr 35 Wochen

Die Angebote, die ich dort vorfand, haben in keinster Weise meinen Bedürfnissen oder Interessen entsprochen. Insofern finde ich es nicht schade, dass man das Geld jetzt einsparen kann.
Was ich aber schade finde, ist, dass dieses Schwimmbad mit diesem überflüssigen Schiff (gegen dessen Anschaffung ich im Übrigen auch demonstriert habe) nicht endlich geschlossen wird. Sollen die Rentner doch nach Münster, Seligenstadt etc. fahren, sie haben doch alle Zeit der Welt um ans Wasser zu reisen.
Leider wird unser Land aber leider von der Generation 60+ regiert, die ihre Bequemlichkeit behalten möchte. Nach mir die Sintflut hähähä.

vor 1 Jahr 35 Wochen

Ja, klar, ist ja auch kein Wunder. Es gibt hier keine Leute, die in irgendeiner Weise die passende Kompetenz hätten, um Babenhausen wirtschaftlich, politisch, zukunftsorientiert usw. nach vorne zu bringen. Die einzige Kompetenz besteht hier immer wieder darin, auf andere zu schimpfen, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben, keine anderen Perspektiven gelten zu lassen - nur immer dummes, kleinliches Gelabere und peinliche Ausreden! Diese Zeitung ist voll davon. Es nervt ohne Ende. Wenn ich Chef einer Firma wäre, wo die Leute wie Kinder im Sandkasten neidisch aufeinander einschlagen und heulen, statt effektiv und MITeinender zu arbeiten...........
Übrigens sind nicht mal die Bauhofmitarbeiter effektiv in Bezug z.B. auf Unkrautbekämpfung. Da wird halbherzig mit viel Verbrauch von fossilem Brennstoff ein bisschen herumgefackelt, und in 3 Wochen ist es wieder umso dichter nachgewachsen. Man sieht also schon im Kleinen, was im Großen auch nicht gelingt.

vor 1 Jahr 35 Wochen

endlich kommt Bewegung in die Sache. Wenn auch nur drei Kommentare.
Es ist aber bestimmt kein Bewohner aus Hergershausen oder Sickenhofen dabei.

Vielleicht sollten sie den Kommentar genau lesen. Kein Wort das Herr Heil lügt.
Sondern das was Herr Heil schreibt, es eigentlich nicht geben kann!!

Vielleicht sollten sie sich mehr mit der Aussage beschäftigen, das Stadtverordnete jahrelang das Leben ihrer Bürger auf Spiel setzten. Sollten sich nicht diese Personen schämen? Lieber sollte sich jemand schämen der die Aussagen von Herrn Heil
in Frage stellt, da die geschilderten Tatsachen nicht nachvollziehbar sind und nie passieren dürften.

Vielen Dank Herr Heil für diesen Artikel, bleiben sie dran, solche Stadtverordnete brauchen wir, legen sie die Finger in die Wunden. Leider interessiert das aber die wenigsten Babenhäuser.

vor 1 Jahr 35 Wochen

Herr Heil trifft es sehr gut auf den Punkt. Wenn Sie z. B. Unternehmer sind und ein Revisionsingenieur einer BG oder Kontrolleure der Gewerbeaufsicht auf solche Zustände treffen, so sehen Sie sich zu Recht genau solchen Vorwürfen ausgesetzt. Nur dass da nicht lange gefackelt wird und aus den Ihrer Ansicht nach „bösartigen Unterstellungen“ ganz zackig Maßnahmen generiert werden, die jeden noch so renitenten Realitätsverweigerer zum Handeln zwingen. Das ist Fakt und kein Wahlkampf.

vor 1 Jahr 35 Wochen

Lieber Gast. Zuerst einmal finde ich den Leserbrief von Herrn Heil sehr sehr interessant. Es ist überlegt geschrieben, keinesfalls denunzierend sondern einfach nur aufklärend. Ich kann mir nicht vorstellen das Herr Heil sich das irgendwie zusammen gereimt hat,dafür ist der Brief zu gut verfasst. Und jetzt zu Ihnen lieber Gast, Sie sollten sich schämen. Sie unterstellen hier einem Mitbürger das er lügt. Fertig. Scheinbar sind Sie so ein Zeitgeist der alles was ihm nicht passt,einfach denunziert bzw. versucht mundtot zu machen. Liefern Sie Beweise das Herr Heil die Unwahrheit geschrieben hat.

vor 1 Jahr 35 Wochen

Sehr geehrter Gast,

wenn sie meinen Leserbrief sorgfältig lesen, stellen Sie fest, dass es die von Ihnen befürchtete Unterstellung von mir gar nicht gibt. Bezüglich Ihrer Vermutung, dass das Ganze vorgezogener Wahlkampf sei, kann ich Sie beruhigen. Ich habe diesen Leserbrief als Privatperson geschrieben. Das hat mit dem Verein der FWB nicht das Geringste zu tun. Der BZ gegenüber habe ich das zusammen mit meinem Leserbrief schriftlich genauso bestätigt.
Aber zum Schluss noch eine Anmerkung zu dem eigentlichen Sachverhalt: Die Zustände in den Hallen wurden ja nicht von mir sondern von Gutachtern und Sachverständigen im Rahmen von Begehungen festgestellt. Das bedeutet, dass diese Probleme real sind. Und es bedeutet, dass man die Frage zulassen muss, wie es sein kann, dass solche Zustände entstehen konnten und offensichtlich die ganze Zeit toleriert wurden. Wenn Sie nun meinen, dass das was festgestellt und berichtet wurde nicht der Wahrheit entsprechen kann, dann fragen Sie doch Diejenigen, die die Probleme aufgezeigt haben.
W. Heil

vor 1 Jahr 35 Wochen

Sehr geehrter Herr Heil, das ist vorgezogener Wahlkampf und das was sie schreiben kann nicht der Wahrheit entsprechen. Denn das Stadtverordnete und speziell die aus Hergershausen und Sickenhofen, jahrelang das Leben ihrer Bürger vorsätzlich auf Spiel setzten, nein, so etwas ist eine bösartige Unterstellung.

vor 1 Jahr 35 Wochen

Der Besuch der Messe in München durch die ehemalige Bürgermeisterin sowie der"Wirtschaftsförderin" unserer Stadt war wirklich nicht von Erfolg gekrönt. Außer Spesen nichts gewesen ........... bzw. Perlen vor die Säue geworfen........ ! Hoffentlich haben die
Investoren der Kaserne diesbezüglich ein besseres Händchen.

vor 1 Jahr 35 Wochen

an Unverschämtheit nicht zu überbieten!

vor 1 Jahr 35 Wochen

Hallo Herr Kurschildgen, schön dass Sie das mit dem größten Besäufnis der Welt nochmal erwähnen - scheint Ihnen ja schwer auf der Seele zu liegen . Und nun zu Ihrer Fehleinschätzung: Babenhausen wird, ob es Ihnen nun passt oder nicht, nicht durch irgendwelche Investoren sondern immer noch durch den Magistrat bzw. den Bürgermeister vertreten. Und zu Ihrem Vorschlag mittels eines Stadtverordnetenbeschlusses Oktoberfest und ExpoReal zeitlich zu entzerren, wünsche ich Ihnen natürlich alles Gute. Da sind Sie dann wenigstens für eine Weile beschäftigt. Zynismus passt in diesen Tagen nicht wirklich zur SPD. Gast

vor 1 Jahr 36 Wochen

Babenhausen wird, wenn man das so sehen möchte, durch die Konversionsgesellschaft Kaserne Babenhausen mbH vertreten, namentlich durch die Herren Daniel Beitlich, Markus und Kevin Aumann die am Stand der Firma Revikon GmbH das Kasernenprojekt vorstellen und bewerben.
Die Stadt Babenhausen selber ist nicht vertreten da die Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung (CDU und FWB) unterstellt, dass eine Teilnahme an der exporeal nur ein Vorwand ist um am "größten Besäufnis der Welt" (Zitat der FWB), gemeint ist das Münchner Oktoberfest, teilzunehmen. Man sieht darin kein geeignetes Podium und stellt der Verwaltung der Stadt Babenhausen daher keine Mittel für den Besuch der exporeal zur Verfügung.
Vielleicht sollte in der Stadtverordnetenversammlung ein Antrag gestellt werden mit dem Ziel, die zufällige zeitliche Überlappung von exporeal und Oktoberfest zu entzerren.

vor 1 Jahr 36 Wochen

Was hat es gebracht, dass Frau Coutandin auf der Messe in München war? Investoren für die Kaserne kommen aus dem Ort und Hanau.

vor 1 Jahr 36 Wochen

Ganz hinten.

vor 1 Jahr 36 Wochen

Ohne Worte...

vor 1 Jahr 37 Wochen

Das ist ja auch kein Wunder!
Betrachten Sie nur die riesigen, mit Glyphosat verseuchten Monokulturen aus Mais, Raps, Getreide und Zuckerrüben
in unserer Feldgemarkung. Daneben mit Gülle überschwemmte Wiesen, auf denen nicht einmal eine Löwenzahnblüte
zu sehen ist. Dann werden mehrmals im Jahr die Wegränder und Ackerraine gemäht, es könnte sich ja aus einem Blümchen
Samen entwickeln, der die daneben liegenden Kulturen verseucht und den Erlös der Agrarindustrie schmälert.
Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Bienen, Hummeln und Falter mit Tränen in den Augen vor lauter
Hunger in der vergewaltigten Natur herumfliegen, und nichts mehr zu fressen finden.

vor 1 Jahr 37 Wochen

Vielleicht sollte man auch erwähnen, dass die FWB geschlossen mit 6 Stimmenb gegen die Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Hr. Aumann gestimmt haben. Warum dieses Abstimmungsergebnis in der BZ nicht erwähnt wird, bleibt ein Geheimnis der Redaktion.
Gast

vor 1 Jahr 37 Wochen

Man mag von der AfD halten, was man möchte, aber es ist eine Schande, dass von den etablierten Parteien immer nur zu hören ist, dass man die Stimmen der AfD Wähler zurück möchte. Wie wäre es mit: "Wir müssen wieder eine Politik machen, die überzeugt und die Deutschen zufrieden stellt, zukunftsorientiert ist und die nächsten Generationen absichert." Aber wenn's auch mit ein paar Prolo-Sprüchen à la Nahles geht, ist ja alles in Butter...

vor 1 Jahr 37 Wochen

...es ist doch selbstverständlich, dass das Zurückgewinnen der Wähler setzt eine gute und bürgernahe politische Arbeit voraussetzt! Im Übrigen gehört "Verunglimpfung" zur unbestrittenen Kernkompetenz der AfD...!

vor 1 Jahr 37 Wochen

ist, die AfD-Wähler zurückzugewinnen, statt sich auf die aktuellen und zukünftigen Probleme des Landes zu konzentrieren, Lösungen zu erarbeiten und diese zu kommunizieren. Einfach nur eine konkurrierende Partei zu verunklimpfen wird da wohl nicht reichen.

vor 1 Jahr 37 Wochen

Gegenüber dem RP Darmstadt gut vertreten, damit es sehr bald zu einer Beruhigung für die Babenhäuser kommt. Insbesondere für die Anwohner der Aschaffenburger- und Bouxwillerstraße. Nicht hinnehmbar wäre es, wenn die Umgehung nicht vor Einzug von Menschen in 4 stelliger Zahl und dem Gewerbe in der Kaserne geschaffen wird.

vor 1 Jahr 37 Wochen

Vor allen Dingen funktioniert dies, wenn die AFD-Wähler pauschalisiert bei jeder Gelegenheit als Nazis und Rassisten denunziert werden...*Ironie aus* ...für den einen oder anderen der ca. 6 Mio AFD Wählern bundesweit sind das die wirklichen Nazimethoden, rund 80 Jahre danach halt diesmal von links statt von rechts....wehret den Anfängen....

vor 1 Jahr 37 Wochen

Wenn es doch nur so einfach wäre.
Vorraussetzung für dieses sogenannte "An einem Strang ziehen" wäre zu allererst einmal für die gemachten Fehler klar Position zu bekennen. Solange für den Bürger nicht erkennbar ist das ein politsches Umdenken in den Parteien stattfindet und wie immer nur irgendwie Flickwerk gemacht wird,ist es nur ein Wunschdenken. Die Parteien müssen klar und deutlich für ihr Programm einstehen. Nur so sind die enttäuschten Wähler wieder zurück zugewinnen.

vor 1 Jahr 37 Wochen

Spätestens ab jetzt haben die "tatsächlich" demokratischen Parteien EIN GEMEINSAMES ZIEL: Die Wähler der AfD zurückzugewinnen! Und dieses wird nur erreicht, wenn alle an einem Strang ziehen. Also, auf geht´s liebe Babenhäuser Politiker (...und die die es noch werden wollen...), ab jetzt zählt´s!

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