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Aus dem Babenhäuser Gewerbe:

Firma Ottaman baut die größte Wasserpfeife der Welt

Mete Turan (links) präsentiert den Ottaman-Flatrate-Cube in der Michelstädter Ottaman Lounge.

Der „Ottaman-Flatrate-Cube“ ist 160cm lang, 60cm breit und 60cm hoch und ähnelt der Form eines großen Aquariums. Ausgestattet ist der Cube, der aus drei verschiedenen Würfeln besteht, mit jeweils einem Shisha-Kopf. So können insgesamt zwölf Personen den Cube nutzen und sich mit einem geliehenem Hygiene-Einwegschlauch nach belieben bei einem der drei Köpfe, mit unterschiedlichem Tabak-Geschmack, ankoppeln.

Mete Turan, General Manager bei Ottaman, hatte die Idee der weltweit grössten Shisha damit fremde Menschen, beim gemeinsamen Wasserpfeife-Rauchen, miteinander leicht ins Gespräch kommen können. Der Ottaman-Cube kann in Shisa-Bars oder Cafés auch als Tisch verwendet werden und man kann sogar einen Gastronomiebetrieb vollständig damit ausstatten, was aufgrund der integrierten LED-Beleuchtung, viele Blicke auf sich ziehen würde. Mete Turan hat viel Herzblut, Zeit und Mühe in den Ottaman-Flatrate-Cube gesteckt und ist stolz darauf, dass das Guinness-Buch der Rekorde den Eintrag der „Größte Wasserpfeife der Welt“ demnächst vornehmen wird. Eine Bestätigung hat er als Patentträger des Cubes schon erhalten. Die Firma Ottaman stellt neben Wasserpfeifen und sogenannten E-Shishas auch die zahlreichen Tabake, Aromen und Liquids her, die beim Wasserpfeifen-Rauchen Verwendung finden. Mete Turan legt hierbei besonderen Wert auf die Qualität seiner Produkte, da er selbst gerne Wasserpfeife raucht und seine Firmenphilosophie auf bewusstem Handeln ausgelegt ist. Daher unterzieht er alle Inhaltsstoffe einer Qualitätskontrolle und ist von der Qualität seines Tabak und der eigenen Produktion überzeugt. Hintergrund: Eine Shisha ist eine Wasserpfeife arabischen Ursprungs, in der Tabak mit Aromen (meist Fruchtaroma) geraucht wird. Der Rauch wird in ein mit Wasser gefülltes Gefäß gezogen um dadurch den Rauch abzukühlen und Schwebstoffe teilweise herauszufiltern. In vielen deutschen Städten gibt es sogenannte Shisha-Bars die neben dem gängigem Getränke- und Speiseangebot auch Shishas bereitstellen. Gemäß einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (aus dem Jahr 2007) rauchten vierzehn Prozent der Jugendlichen in Deutschland mindestens ein Mal im Monat Wasserpfeife. Die Zahl der Nutzer scheint in den vergangenen Jahren stark angestiegen zu sein, aktuelle Zahlen liegen leider nicht vor. Wasserpfeife-Rauchen birgt, wie alle anderen Formen des Tabakrauchens, gesundheitliche Risiken.           hz

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