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Stellungnahme der SPD Babenhausen:

SPD hofft auf Entlastung der B 26 – „Wirtschafts- und Fahrradweg bringt mehr Sicherheit”

Vor etlichen Monaten hatte sich die damalige Babenhäuser Bürgermeisterin Gabi Coutandin mit ihren Amtskollegen aus Münster und Dieburg zum Thema „Ausbau der B 26“ getroffen.   Dem hessischen Verkehrsministerium machten sie einen pragmatischen Vorschlag:  Zurückstellung des dreistreifigen, teuren und aufwendigen Ausbaus, dafür die Errichtung eines Wirtschafts- und Radweges für langsame Verkehrsteilnehmer parallel zur Bundesstraße. Damit könne kurzfristig ein besserer Verkehrsfluss erreicht werden.

„Die Entlastung der B26 und ihrer Anlieger-Kommunen bewegt die Menschen schon seit über 30 Jahren. Immer wieder wurden Ausbau-Varianten für die Strecke zwischen Dieburg und Babenhausen entwickelt und wieder verworfen. Letzt-endlich ist nichts passiert - vor allem fehlt das Geld“, stellte SPD-Vorsitzende Simone Kirchschlager fest und kritisiert, dass der frühere Ausbau der B26 ab Darmstadt nur bis Dieburg erfolgt sei.
Kürzlich habe Landrat Klaus-Peter Schellhaas bei einer SPD-Veranstaltung in Babenhausen von einem Gespräch mit dem hessischen Verkehrsminister Al-Wazir berichtet, dass Grund zur Hoffnung bestehe.  Die Idee der Bürgermeister stoße beim Ministerium auf Sympathie,  der Vorschlag werde geprüft.
„Eine Parallelstrecke mit einer separat ausgewiesenen  Fahrradspur würde - neben dem besseren Verkehrsfluss - vor allem den schwächeren Verkehrsteilnehmern wie Fahrradfahrer und Fußgänger mehr Sicherheit bieten.  Die gerade in den Sommermonaten häufig fahrenden Traktoren müssten auf den Parallelweg ausweichen und  würden den fließenden Verkehr weniger  behindern. Zudem wären die Kosten für einen Wirtschafts- und Fahrradweg überschaubar, der Eingriff in die Landschaft moderat. Nun hoffen wir, dass die Prüfung im Verkehrsministerium positiv entschieden und zeitnah umgesetzt wird,“ kommentiert Kirchschlager zuversichtlich die jüngste Entwicklung.

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Kommentare

Fußgänger behindern den Verkehrsfluss auf der B 26...

Leserbrief Darmstädter Echo vom 21.04.2015 und Babenhäuser Zeitung vom 23.04.2015 Stellungnahme der SPD Babenhausen: Kein Ausbau, dafür Parallelweg für Fußgänger, Fahrradfahrer und Traktoren. Es wird ja immer schlimmer….mit der SPD… Jetzt sind die Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Fahrradfahrer und die Traktoren Schuld an den täglichen Staus zwischen Altheim und Babenhausen… Fußgänger auf der B26…? Fahrradfahrer auf der B26…ab und zu Traktoren auf der B26…ab und zu Es ist doch eher unwarscheinlich, dass diese drei Verkehrsteilnehmer den Verkehr auf der B26 behindern? Sehr geehrte Frau Simone Kirchschlager (SPD-Vorsitzende) fahren Sie doch bitte mal an Werktagen, besonders Freitags zwischen 15:30 Uhr und 17:30 Uhr von Dieburg nach Babenhausen. Zählen Sie bitte mal die Fußgänger, die Radfahrer und die Traktoren die den Verkehrsfluss behindern. Oftmals stehen die Autos bis an die Einfahrt Hergershausen !!! Wir haben bereits wunderschöne Fahrradwege von Dieburg bis Babenhausen, diese können auch von Fußgängern benutzt werden… Zu den Kosten: Wenn die SPD von überschaubaren Kosten spricht…wissen wir was das heißt…z. B. KiTa Kunterbund… Dieses Geld sollte man für den Bau von Kindertageseinrichtungen und für die Ansiedlung neuer Gewerbe verwenden. Hier werden wieder einmal Steuergelder verschwendet!!! Ich schlage eine B26 - Maut für die Fußgänger, Fahrradfahrer und Traktoren zwischen Dieburg und Babenhausen vor, dann haben wir keine Staus mehr…. Hans-Jürgen Raiß

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