Ortsvorsteher Günther Eckert hatte hingegen schon zu Beginn für Heiterkeit gesorgt. Er merkte an, dass die öffentliche Haushaltslage zur Einsparung des Weihnachtsbaumes geführt habe. Dank der Kreativität der Langstädter konnte dieses Manko aber bestens ausgeglichen werden. Der Ortsvorsteher bedankte sich zudem bei Silke Maaty und Christel Schreiner, die die schöne Dekoration der Tische bewerkstelligten. Zudem gab es auch noch ein dickes Dankeschön an das DRK-Team um Günther Schmidt, das das Küchenmanagment übernommen hatte.
Von Bürgermeister Achim Knoke folgte prompt ein Lob für den Langstädter Weihnachtsbaum – „das Kreativste, was ich gesehen habe” – aber auch der Rat, die Weihnachtszeit für wichtige Dinge zu nutzen. „Nicht einfach von Termin zu Termin hetzen” sondern sich mit Familie und Freunden beschäftigen, empfahl Knoke.
Bevor Kaffee und Kuchen aufgetragen wurde, gab Pfarrerin Annette Röhricht noch ein Gedicht zum Besten. Sie hatte die Lacher auf ihrer Seite als sie zum Autor – Eugen Eckert – anmerkte: „Nein. Er kommt nicht aus Langstadt.”
Den Programmteil eröffnete der Kinderchor des Gesangvereins im Zusammenspiel mit dem Chor der Markwaldschule mit Szenen aus dem Leben des Mozart (Leitung Anna Grof und Dieter Haag). Liesel Mehring, Günter Stelz und Frank-Ludwig Diehl trugen einen Sketch vor, Irmgard Schäfer die Weihnachtsgeschichte und auch die Gymnastikgruppe des TSV Langstadt war mit von der Partie.
Pfarrer Winter hatte natürlich auch die Antwort auf die drängende Frage nach dem richtigen Geschenk mit dabei. „Denken Sie an ihren Enkel, den Lebenspartner, den Nachbarn oder Kranken oder auch Gott”, empfahl Pfarrer Winter. „Und schenken Sie demjenigen oder auch sich selbst etwas Zeit. „Zeit ist ein wunderbares Geschenk!” tom
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Rubrik: Babenhausen und Umgebung
11.12.2015
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