Homepage | Meine Zeitung | Kommentare

Neueste Kommentare

vor 3 Tage 15 Stunden

Die andere Hand voll Bürger , die nicht vor dem PC sitzen , sind aber genau so frustriert ! Scheinbar haben sie in Ihren vorigen Wohnorten keine Zeitung gelesen , dann wüßten Sie warum! Sonst wären Sie bestimmt nicht hierher gezogen .

vor 3 Tage 18 Stunden

Stimmt genau. Das sind zwei Meinungen und die sind zu respektieren. Also Füße ruhig halten. Demokratie funktioniert halt so.

vor 4 Tage 15 Stunden

Danke für den Hinweis, ich hätte die Bürgernähe beinahe nicht bemerkt...

vor 4 Tage 21 Stunden

Beide Kommentare passen zum Demokratrieverständnis einiger Babenhäuser. Jedes weiter Wort ist überflüssig.

vor 5 Tage 16 Stunden

Ehrlich gesagt bin ich froh wenn die Bundestagswahlen vorbei sind.
Dann werden diese Wahlplakate wieder entfernt und man muss nicht in die Gesichter dieser ........... schauen.
............= kann jeder einsetzen was er will.

vor 5 Tage 19 Stunden

Frechheit so etwas zu schreiben! Ich habe in Dietzenbach, Groß-Umstadt und Eppertshausen gewohnt und in Darmstadt studiert und habe noch nie einen so Bürgernahen Bürgermeister kennengelernt! Nach dem ich heute das erst Mal in den Foren gestöbert habe, komme ich zu der Vermutung, dass hier nur eine Handvoll frustrierte Menschen vor dem PC sitzen und sich überlegen wie sie die Stadt und den Bürgermeister schlecht machen können! Schämt euch!

vor 5 Tage 19 Stunden

Ich war am Freitag dort, tolles sehr Familiär gehaltenes Fest - habe mich Pudelwohl gefühlt. Sehr leckerer Fisch - schade, dass es das Fest nur einmal im Jahr gibt!

vor 5 Tage 19 Stunden

Hallo,
ich war bisher politisch immer desinteressiert, aber seit dem ich Babenhausen wohne (Einsparungen, Situation Kita) beschäftige ich mich ein bisschen mit der Kommunalpolitik. Seit letzter Woche hängen ja überall die Werbebanner der Politiker und hier ist mir aufgefallen, dass ein Dr. Jens Zimmermann, als Bundestagsabgeordneter sehr viel für seinen Wahlkreis macht. Er ist ja regelmäßig in unserem kleinen beschaulichen Babenhausen und ich habe auch das Gefühl, dass ihm meine neue Heimat am Herzen liegt.

Die anderen Namen kannte ich nicht, habe aber jetzt herausgefunden, das Frau Scinardo Babenhäuserin ist (finde ich schon mal sympathisch). Aber die Frau Patricia Lips, habe ich noch nie in Babenhausen gesehen oder mal von ihr gehört - warum darf man die halbe Bouxwiller mit Ihrem Gesicht vollkleistern? Die soll mal bitte Präsenz zeigen und damit meine ich nicht nur vor den Wahlen sondern immer!

vor 1 Woche 5 Tage

Sehr geehrter Herr Bodelle,

vielleicht sollten sie sich und ihre Parteifreunde mal überlegen, warum
1. die Bima keine Käufer fand
2. die neuen Eigentümer nur als Projektentwickler agieren
3. Herr Aumann zum Thema Altlasten die Meinung vertritt, "das hält sich aber in Grenzen".Hier wird bestimmt bei Problemen die Stadt Babenhausen beide Augen zudrücken oder die Kosten übernehmen.

Hoffentlich sind sie sich und die anderen Stadtverordneten der Probleme und ihrer Verantwortung bewusst.

vor 2 Wochen 4 Tage

Da ist es wieder das typische deutsche Neidphänomän. Anstatt sich zu freuen das man jetzt die Möglichkeit hat auch Sonntags ausserplanmässig was zu besorgen, wird erstmal kritisiert. Sicher sollte es nicht zur Regel werden das wir rund um die Uhr einkaufen können. Wir müssen ja an die Mitarbeiter denken die dann rund um die Uhr für uns Kunden da sein müssen. Und nochwas zur Bleibeslastung der Lebensmittel. Da Sie ja vermutlich in Babenhausen wohnen und somit im Einflugbereichs des Frankfurter Rhein Main Flughafens, wünsche ich guten Appetit beim Verzehr Ihres selbst angepflanzten Gemüses, das hochgradig mit Kerosin verseucht ist. Mal nachdenken warum das so ist.

vor 3 Wochen 16 Stunden

Hat doch gerade erst das Kasernen Areal an die Stadt Babenhausen verkauft. Warum bewilligt sie denn nicht als bald Eigentümer die Veranstaltung? Merkwürdig!

vor 3 Wochen 3 Tage

Sehen sie sich die Bewertung an und sie wissen was die Leser der Babenhäuser Zeitung von ihrem Artikel halten. Mehr darüber erübrigt sich, zeigt aber was einer unserer Volksvertreter von uns Wählern hält.

vor 3 Wochen 4 Tage

Lieber Herr Bodelle,

seien sie sicher, Herr Beitlich wird der Stadt Babenhausen und auch der Firma Aumann die Richtung vorgeben.
Diese werden sich noch wundern.
Er ist ein Profi.

vor 4 Wochen 1 Tag

Lecker! Passend zu den Benzinbrötchen jetzt noch Bleitomaten und Dieselkäse!!!!

vor 4 Wochen 6 Tage

Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Verkauf der Kaserne nichts mit der Verkehrssituation zu tun hat. Warum sollte hier eine Abhängigkeit bestehen um die sich die BIMA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) bemühen muss?

vor 5 Wochen 5 Tage

Es ist erstaunlich, dass dem Verkauf trotz der ungelösten Verkehrssituation und der daraus resultierenden Kosten für Stadt und Staat zugestimmt wurde.

vor 6 Wochen 1 Tag

Sehr geehrter Herr Dr. Zimmermann,

ja, ja man merkt, dass es bald wieder zur Wahlurne geht. Sich mit alten, ungefährlichen und vor allem völlig aussichtslosen Themen im Gespräch zu halten, ist eine Strategie, die bleibt, wenn sonst nichts mehr geht. Vielleicht können Sie ja mal beim Babenhäuser Bürgermeister Knoke vorbeischauen. Hier gibt es im Bereich der Verkehrsinfrastruktur in Verbindung mit der geplanten Kasernenkonversion und einer erhofften Süd-Umgehung Probleme, die mindestens so groß sind wie die von Ihnen Angesprochenen und die genausowenig Aussicht haben zeitnah gelöst zu werden. Aber das zeigt sich dann ja erst nach der Wahl und wer erinnert sich dann noch daran, was so alles vor der Wahl gesagt und versprochen wurde.

Die Wahl wirds zeigen, an wen man sich künftig (nach der Wahl) wenden muss.

Viel Glück!

Wolfgang Heil
Babenhausen

vor 6 Wochen 6 Tage

...ist, die Verantwortlichen nach deutschem Recht zur Verantwortung zu ziehen. Hierzu muss aber jemand mit Klagebefugnis den ersten Schritt tun. Bspw. die Fraktionen der CDU und FWB. Wenn diese ernst genommen werden wollen, sollten sie schleunigst einen sehr guten Anwalt auftreiben und das Spiel eröffnen, ggf. unter Inkaufnahme heftiger Karriereknicke einzelner Betroffener anderer Fraktionen. Eine andere Sprache versteht man nämlich nicht im Rathaus.

vor 7 Wochen 9 Stunden

Sehr geehrter Herr Gebhardt, wenn Sie bei der Stadtverordnetenversammlung aufmerksam zugehört haben, müssten Sie wissen, dass die genannten (5) Gründe für die Versagung der Entlastung so wie sie durch den CDU Fraktionsvorsitzenden Sawallich vorgetragen wurden, allesamt Verstöße gegen die Hessische Gemeindeordnung (HGO) sowie gegen die Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO) darstellen. Hier wurde, so die dargelegten Gründe, gegen geltendes Recht verstoßen. Das sind nun mal keine Kleinigkeiten die man mal so einfach vergessen sollte. Geltendes Recht, dass übrigens auch für die Mitglieder Ihrer Partei im Magistrat gilt. Ihr Kommentar, falls er ernst gemeint ist, lässt befürchten, dass Sie ernsthaft keinen blassen Schimmer von diesen formalen Dingen haben. Und das nach jahrelanger Tätigkeit als Stadtverordneter im Stadtparlament unserer Stadt. Für einen externen Betrachter würde dies übrigens so einiges erklären. Vielleicht versuchen Sie einfach mal aus den/Ihren gemachten Fehlern zu lernen anstelle vor den eigenen Fehlern der Vergangenheit wegzulaufen. Gast

vor 7 Wochen 16 Stunden

Wie wäre es nicht nur einen Grund zu nennen sondern alle, damit man sich ein eigenes Bild machen kann. Ihre Logik ist ein bisschen unlogisch, denn ein ehemaliger Magistrat hat keine Befugnisse mehr Gelder zurückzufordern. Logischer wäre es den Magistrat aufzufordern die nicht ordnungsmäßig ausgezahlten Gelder der Gemeinde zurückzuerstatten. Vereinskassierer haften ja auch für widerrechtlich verwendetes Vereinsvermögen. Es ist nämlich nicht das Geld des Magistrats sondern unser Geld und wer damit nicht ordnungsgemäß umgeht ist entweder der Aufgabe nicht gewachsen oder er handelt vorsätzlich.

vor 7 Wochen 18 Stunden

Also gut: ein Grund der nicht Entlastung ist die Tatsache, dass in der vorläufigen Haushaltsführung Auszahlungen und Zuschüsse "im Bereich der Vereinsförderung sowie der Förderung anderer kultureller und sozialer Aktivitäten geleistet wurden." Der Bericht des Revisionamtes belässt es mit der Bitte "künftig auf die Einhaltung der Vorschriften des § 99 HGO zu achten." Also muss  der nicht entlastete Magistrat nun die Gelder zurück fordern, wäre doch logisch, oder.

vor 7 Wochen 4 Tage

Verweigerte Magistratsentlastung Es ist schon traurig, aber wahr. Die Grünen sind immer mal für eine "Halbwahrheit" gut, so auch hier: Zunächst vorab: Es geht um die Haushalte der Jahre 2013 und 2014!!! Ob die Entlastung des Magistrats erteilt wird oder nicht ist nach HGO § 114 (1) (Hessische Gemeindeordnung) nicht abhängig davon ob ein geprüfter Rechnungsbericht vorliegt oder nicht, wie Sie Glauben machen wollen. Natürlich kann die Entlastung des Magistrats trotz Vorliegen eines durch das Rechnungsprüfungsamt geprüften Rechnungsberichtes verweigert werden. Man kann dem Rechnungsbericht zustimmen und die Entlastung trotzdem verweigern. Liebe Grüne, lesen Sie einfach mal nach. Die Stadtverordnetenversammlung muss in einem solchen Falle dann allerdings die Gründe dafür (für die Verweigerung der Entlastung) benennen. Die Verweigerungsgründe wurden sehr klar und deutlich durch die CDU vorgetragen. Dass dieses Misstrauensvotum (Verweigerung der Entlastung) den Grünen und besonders Ihrem ehemaligen und von dem Stadverordnetenbeschluss betroffenen Magistratsmitglied Nodes nicht gefällt, ist nachvollziehbar. Es kann eben schon mal vorkommen, dass man von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt wird. Gast

vor 7 Wochen 4 Tage

Auch ich habe die Debatten zum Frauenborn genau verfolgt und kann in Anbetracht meiner gewonnenen Erkenntnisse verstehen, dass gerade die CDU und die FWB sich weiterhin gegen Unrecht und Vorteilsnahme einsetzen. Natürlich muss man mehrere Jahre - hier meine ich die Amtszeit der damaligen Bürgermeisterin- zurückblicken. Den wenigsten Lesern ist bekannt, dass damals der Vorschlag gemacht wurde, aus der auch heute noch strittigen Fläche ein Baugrundstück zu machen und einen entsprechenden Bebauungsplan zu erstellen. Wie man weiter vernahm, wurde der Verkauf in einem sehr frühen Stadium – und noch vor Rechtskraft des Bebauungsplanes – getätigt! Entgegen der geltenden Richtlinien, städt. Grundstücke in der Babenhäuser Zeitung als Grundstücksangebote der Stadt Babenhausen zu veröffentlichen, musste man seinerzeit eingestehen, dass die Veröffentlichung in erwähnter Zeitung versehentlich unterblieben sei. Hier war bzw. ist doch alles mehr als suspekt? Im November 2015 habe ich völlig unvoreingenommen – als interessierter Bürger – dem Akteneinsichtsausschuss „Grundstück Frauenborn“ beigewohnt. Ich verstehe allerdings nicht, dass man dem Gutachten des Ortsgerichtes Babenhausen I, das bereits dem Akteneinsichtsausschuss vorlag, mit Zweifel begegnete und ein erneutes Gutachten des Amtes für Bodenmanagement erstellen ließ. Seinerzeit wurde ein großer Teil der erwähnten Fläche für 15,00 €/qm angeboten, obwohl das Ortsgericht Babenhausen mittels Urkunde den Wert auf 55,00 €/qm und schließlich das Amt für Bodenmanagement auf 80,00 € /qm geschätzt hat. Ganz beklagenswert, finde ich, dass man Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung, die bereits im Nov. 2016 mehrheitlich gefasst wurden - nach erneuter Schätzung und des erfolglosen Widerspruchs des Magistrates - einfach ignorierte. Nach meiner ganz persönlichen Betrachtung wurde in der Angelegenheit „Frauenborn“ leider mit zweierlei Maß gemessen!! Hoffentlich ist dieses „Possenspiel“ bald vorbei, man kann noch nicht einmal mehr darüber lachen! Es ist zwar bedauerlich, dass vor dem Hintergrund der vorläufigen Haushaltsführung, die schlicht und ergreifend nicht die CDU und die FWB zu verantworten hat, viele soziale Projekte dem Rotstift zum Opfer fielen. Hier setzt man aber keine 112.000,00 € in den Sand, weil man - um das Stadtsäckel zu füllen - für den Verkauf von „Grünflächen lt. Bebauungsplan“ meines Erachtens keinen Bauplatzpreis verlangen kann.

vor 7 Wochen 5 Tage

Die Verkehrssituation von Dieburg kommend nach Babenhausen morgens und abends ist bereits jetzt am Rande des erträglichen. Eine Lösung muss lange vor Freigabe der Kaserne gefunden werden. Das ganz große Verkehrschaos wird sonst mit der Schaffung von Wohnraum für 4000 Menschen und der Neuansiedlung von Gewerbe perfekt sein und dies ist nicht zumutbar für Anwohner und Verkehrsteilnehmer.

vor 8 Wochen 5 Tage

Traurig das so etwas passiert.
Aber ehrlich gesagt, wundern tut es mich nicht.

X
Sichere Anmeldung

Diese Anmeldung ist mit SSL Verschlüsselung gesichert