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Neueste Kommentare

vor 1 Woche 2 Tage

Man kann sich den Glückwünschen nur anschließen. Glückwunsch aber auch an A+Oe, dass sie solche Mitarbeiter haben. Immer freundlich, immer hilfbereit und immer kompetent. Da ist man gerne bereit ab und zu mal etwas mehr zu bezahlen. A+Oe lebt von seinen Mitarbeitern.

vor 2 Wochen 3 Stunden

Eigentlich möchte man auf diesen Beitrag mit deutlicheren Worten eingehen aber die Netiquette der BH Zeitung spricht dagegen.
Ich frage mich warum der Bürgermeister inzwischen zum dritten mal die Grundsteuer erhöhen wollte, wenn die höhere Gewerbe- und Einkommenssteuer die Konsolidierung herbei geführt hat ?
Ich frage mich warum sie den Gedächtnisbau der früheren Bürgermeisterin nicht aufgeführt haben ?
Klientelpolitik ? Damit können sie wohl nur ihre eigene Partei gemeint haben ? Wer lässt denn immer 90% der Bürger für die Vorteile von 10% bluten ?
Ihr Hinweis auf den Schuldenstand der Bundesrepublik ist mehr als treffend. Alle SPD Politiker und deren Anhänger sollten ihn lesen. Wer hat denn für einen ausgeglichenen Haushalt gesorgt und wird dafür gerade von ihrem Klientel ständig kritisiert ? Die CDU !!! Was Schuldenpolitik bedeutet konnten wir ja gerade während der Schröder Regierung sehr deutlich zu spüren bekommen. Wo die SPD erneut hinsteuern will erkennt man aus den Aussagen zu einer zukünftigen GROKO. (Die wird teuer)
Dass bei der SPD 1+1= 3 herrscht sieht man am wirtschaftlichen Verständnis dieser Partei.
Ich hoffe der Beitrag stammt nicht von einem politisch Verantwortlichen der SPD in Babenhausen. Für Babenhausen wäre dies fatal.
Was die Babenhäuser vom Beitrag der SPD halten können sie an der sehr negativen Bewertung ablesen.

vor 2 Wochen 19 Stunden

Lieber Gast,
es scheint so, als wenn Sie sich mit der Babenhäuser Politik bisher nicht so recht auseinander gesetzt haben. Schon Bürgermeister Rupprecht (2002 - 2008) hat sich über den Investitionsstau beklagt, dem ihn seine Vorgänger hinterlassen haben.
Zum Thema Konsolidierung: Wie ganz klar aus den aktuellen Haushaltszahlen hervorgeht kommt die Konsolidierung aus einer gänzlich anderen Richtung: höhere Gewerbe- und Einkommensteuereinnahmen lassen Babenhausen im Vergleich mit anderen Kommunen gut dastehen. Die Politik der SPD für neue Gewerbegebiete (Im Riemen 2/B26) sowie neue Baugebiete (Lachewiesen 1/2) zeigt die ersten Früchte. Das ist doch Grund zur Freude, oder? Andererseits ist es schon skandalös, wenn CDU/FWB im Rahmen einer Klientelpolitik ca. 120T€ aus dem städtischen Haushalt zwei Einzelpersonen zukommen lässt. Dies geschehen bei den städtischen Grundstücken "Im Frauenborn" sowie "Merin-Gelände". Das viele Geld hätte man sicher besser investieren können.
Und noch ein kleiner Hinweis am Rande: die Schulden des Bundes betragen derzeit 1 Billionen €. Das entspricht ca. 3 Jahreshaushalten der Bundesrepublik. Und jetzt gucken Sie mal nach Babenhausen. Dort Sie können sich die Fortschritte in der Stadt mit eigenen Augen anschauen. (Bahnhofsplatz, P&R-Anlage, Ausbau Kinderbetreuung in allen Stadtteilen, Bebauung altes Feuerwehrgelände, weitere Baugebiete in Langstadt, Harreshausen und Harpertshausen, über 100 neue Parkplätze in der Kernstadt, neues Seniorenzentrum, Markwaldhalle, VW Ausbildungszentrum etc etc.)

vor 2 Wochen 2 Tage

Liebe SPD'ler

ich bin schon etwas verwundert über Ihre Sicht auf die Dinge. Da haben sie jahrelang das Geld der Stadt zum Fenster raus geworfen und die Stadt finanziell fast handlungsunfähig gemacht, die Schulden in ungeahnte Höhen getrieben und dabei die Infrastruktur verkommen lassen. Und nun da Ihnen die CDU zusammen mit den FWB (endlich) gezeigt hat wie es geht, sind Sie beleidigt und sauer dass Sie in Sachen Konsolidierung nicht mehr gefragt werden und dass Sie politisch derzeit keine Rolle mehr spielen. Aus dem "Vorweg gehen" ist nichts mehr geblieben. Sie haben eben lange genug gezeigt, dass Sie es definitiv nicht können. Unerträglich scheint für Sie zu sein, dass Sie nun zuschauen müssen, wie Andere die von der SPD hinterlassenen Probleme aus dem Weg räumen. Politikverdrossenheit entsteht, wenn man sieht, was Sie politisch in Babenhausen angerichtet haben. Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass es mit Babenhausen wieder aufwärts geht - und das völlig ohne Zutun der SPD.
Gast

vor 2 Wochen 2 Tage

Volle Zustimmung zu ihrem Kommentar.
Der SPD wird die Jammerei ja auch sehr leicht gemacht. Machen sie den Fernseher an und schlagen eine Zeitung auf, was schlägt ihnen entgegen ? Wie schlecht es uns Deutschen doch geht. Man hat den Eindruck wir sind alle am verhungern. Scheinbar gefällt den Medien dieses Bild von Deutschland. Die ganze Welt beneidet uns aber wir jammern weil nicht alles und jedes sofort zur Verfügung steht. Alle fordern und fordern und fragen nicht woher es kommen und wer es bezahlen soll. Scheinbar wollen die Medien wieder 5 Mio. Arbeitslose, geplünderte Sozialkassen, hohe Neuverschuldung und geringes Wirtschaftswachstum. Die Schröder Regierung der SPD läßt grüßen.
Unser Bürgermeister und seine SPD meint wohl nur gewählt worden zu sein um die Grundsteuer zu erhöhen. Erst will er die hohen Schulden ausgleichen, dann will er die Wahlgeschenke für wenige damit finanzieren und nun sollen die von der SPD verschleppten Investitionen damit gedeckt werden. Mehr als die Erhöhung der Grundsteuer fällt ihm nicht ein und seinen SPD Genossen scheinbar auch nicht. Dass in diesem Zusammenhang der Name der "erfolgreichen" Bürgermeisterin auftaucht erbost einen am meisten.

vor 2 Wochen 3 Tage

nach offizieller Verlautbarung ging es uns noch nie so gut wie heute. Dieser Aussage hat meines Wissens kein einziger SPD-Minister widersprochen. Was ich nicht verstehe ist wieso die Politiker die so empört über etwas sind, nicht hergehen und ihre eigenen Mittel einsetzen um ein Zeichen zu setzen sondern nur medienwirksam ihre Empörung äußern und von anderen fordern etwas zu tun zu dem sie selbst nicht bereit sind. "Politikverdrossenheit und Protestwähler im rechten Spektrum" - Ich denke Sie verwechseln hier Ursache und Wirkung. Wenn den Bürgern immer höhere Abgaben abverlangt werden um alles zu retten (das Klima, die EU, Griechenland, Flüchtlinge, Afrika,...) auf der anderen Seite aber trotz sprudelnder Steuereinnahmen kein Geld für Straßen, Schulen, Rentner,... vorhanden ist, dann sollte man vielleicht auch als SPD mal überlegen ob man weiter alles alternativlos retten will oder vielleicht erst mal schaut ob man nicht vielleicht die Prioritäten bei der Steuerverwendung überdenkt. Und wenn man sich mal überlegt wieso die armen Familien zu wenig Geld haben, fallen mir so Themen ein wie die höchsten Strompreise in Europa, die zweithöchsten Stromsteuern in Europa und beides auch noch am schnellsten steigend

www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/und-die-zweithoechsten-stromsteuern-deutsche-muessen-die-hoechsten-strompreise-in-der-ganzen-eu-bezahlen_H655376005_512948/?ID_NEWS=512948&utm_source=focus&utm_medium=teaser&utm_content=main&utm_campaign=unser_netzwerk

hohe Grundsteuern (=Nebenkosten) die Sie am liebsten noch weiter erhöhen möchten, stark steigende Mieten durch erhöhte Nachfrage im günstigen Bereich u.a. durch viele Neubürger sowie hohe Baukosten u.a. durch Bauvorschrften (Dämmung, Einsatz von erneuerbaren Energien) die Neubauten mit günstigen Mieten erschweren/verhindern. Dazu kommen hohe Steuern und Sozialabgaben, eine der niedrigsten Vermögensquoten in Europa (Quelle EZB). Und all diese Gründe wurden von Ihren Parteigenossen mit entschieden. Und ich höre von keinem dass sich an diesem Trend etwas ändern soll, sondern nur dass das noch weiter verstärkt werden soll. So wie Herr Schulz beklagt dass Siemens die Kraftwerksparte runterfährt ohne zu bedenken dass, wenn man keine Gas-/Kohle-/Kernkraftwerke mehr möchte, dann halt auch keiner benötigt wird der sie plant und baut. Von daher empfehle ich Ihnen weniger empört zu sein, sondern sich mal vorher zu überlegen was bestimmte Entscheidungen für die Bürger für Folgen haben. Wenn Sie den 65% die ein Einkommen über 1250,-- haben durch höhere Steuer und Umlagen ihr höheres Einkommen reduzieren, dann haben sie irgendwann 100% arme Bevölkerung.

vor 2 Wochen 5 Tage

Scheinbar muss wohl etwas 3x wiederholt werden damit es einen Wahrheitsgehalt erhält ? Damit liegt man meist weit daneben. Dass Lindner scheinbar nur in die Verhandlungen gegangen ist um Aufmerksamkeit zu erlangen konnten natürlich nur FDP Anhänger schon vorher erahnen. Sieht man sich die Bewertungen des Artikels an weiß man was der Leser von diesem Beitrag hält. Märchenstunde und sonst nichts.

vor 2 Wochen 5 Tage

Der Leserbrief trifft voll zu und sagt korrekt voraus, wie sich die Bildung der neuen Regierung in Deutschland gestaltet. Ein Volltreffer! Er wurde bereits vor 4 Wochen in der Babenhäuser Zeitung abgedruckt und grenzt an Hellseherei. Es ist mutig, sich so klar zu positionieren, während die "Politikprofis" noch die Jamaika-Koalition zum Mainestream erhoben. Und damit kläglich daneben lagen!

vor 2 Wochen 5 Tage

Sie mögen auch Märchen und hält nichts von Tatsachen. Muss auch nicht näher beachtet werden. Ohne die FDP ging es Deutschland besser. Auf die politische Kompetenz der Babenhäuser Zeitung zu verweisen ???? Man bekommt doch nur die Parteiveröffentlichungen vorgesetzt deren Wahrheitsgehalt ???? Mehr darf man ja nicht schreiben.

vor 2 Wochen 6 Tage

Der Leserbrief zeugt von Intelligenz, politischer Weitsicht und einem sehr guten Urteilsvermögen. Der Beitrag war bereits in der Babenhäuser Zeitung Anfang November abgedruckt. Punktlandung.
Der erste Kommentar, der zu diesem Klasseleserbrief anonym geschrieben wurde sagt alles über seinen Verfasser aus und muss nicht näher beachtet werden.
Also, die aktuelle Entwicklung zur Bildung einer Regierung für Deutschland stand zuerst in der Babenhäuser Zeitung und zwar in Form des Leserbriefes von Frau Möbius. Dies zu einem Zeitpunkt, als die Jamaika-Träumer noch eifrig verhandelten und sehr lange vor dem endgültigen Scheitern der Gespräche. Sehr gute Arbeit der Schreiberin,

vor 3 Wochen 23 Stunden

Schade, dass keine Arztpraxis oder ein Sanitätshaus in das neue Gebäude kommt.

vor 3 Wochen 1 Tag

Sehr geehrte(r) Verfasser(in) der Antwort,
ich hatte echt gehofft sie regen sich über die exorbitant hohe Summe auf. Na ja.
Gast

vor 3 Wochen 2 Tage

sehr geehrter verärgerter Leser,
Es ist einfach auf andere zu schimpfen! Aber Sie hätten es ja besser machen können und dazu schreiben können, dass diese Betrag für Kanalnetz, marode Straßen und Brücken gilt! Das Wort Fehlinformation ist in diesem Falle sehr sehr hoch gegriffen und wohl auch gewollt. Also und jetzt zum Mitschreiben: Kanalisation 72.986.825
Kanalanschlussleitungen. 26.833.662
Straßennetz. 69.528.415 und natürlich noch die
Brücken mit 5.842.700 Euro nicht zu vergessen. Das macht in der Summe
175.173.602 Euro.

Also nichts für ungut lieber verärgerter Leser übrigens Herr Heizmann schreibt sich meines Wissens ohne t vor dem z.
Ein Leser

vor 3 Wochen 3 Tage

Was sind schon ein paar Millionen (daneben)

In dem Bericht der BZ von Herrn Heitzmann wird in der Überschrift behauptet, dass der Investitionsstau fürs Kanalnetz 175 Mio. betrage. Das ist falsch!
In der dazugehörenden (öffentlich zugänglichen) Drucksache 5-0186/2017 vom Magistrat sind die wirklichen Zahlen genannt:
Kanalisation: 72.968.825,- €
Kanalanschl. Leitungen: 26.833.662,- €
das sind ca. 100 Mio. € und nicht 175 Mio. wie Sie in Ihrem Bericht behaupten. 75 Mio. Euro, also knapp daneben. Warum tun Sie das? Warum recherchieren Sie nicht in dem Maße wie es erforderlich wäre, um solche Fehlinformationen zu vermeiden??

Schauen Sie sich doch die Unterlagen der Stadt (hier die o.g. Drucksache) vor Erstellen Ihres Berichtes erst ein mal an. Ein Leser ohne Detailkenntnisse wird durch solche Berichte falsch informiert. Das können Sie doch nicht wollen - oder?
Ein verärgerter Gast

vor 3 Wochen 4 Tage

Als mehr kann man den Ausfluß von oben wohl nicht bezeichnen oder ?

vor 3 Wochen 5 Tage

Es ist allgemein bekannt, dass der Markt an Ingenieuren bzw. qualifiziertem Personal für das Bauamt so gut wie leer ist. Neue Mitarbeiter zu rekrutieren, bedeutet Ausschreibungen, Vorstellungsgespräche, Auswahlverfahren, Einarbeitung in die Materie usw. was mit Sicherheit jede Menge Zeit verstreichen lässt. Das ganze wird bestimmt Monate in Anspruch nehmen, wo doch die Zeit drängt? Es wäre doch ganz einfach, was in der Industrie und der freien Wirtschaft und vor allem in Krankenhäusern und Pflegeheimen üblich ist, einfach Mehrarbeit- bzw. Überstunden - durch den Dienstherren - anzuordnen. Diese Möglichkeit gibt der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes jederzeit bei Bedarf her.

vor 4 Wochen 2 Tage

...aber konsequentes Handeln war noch nie die Stärke deutscher Verwaltungen. Sollte es dabei um Beamte gehen, wird's ohnehin schwer, leider.

vor 4 Wochen 3 Tage

Müsste dann die Forderung nicht lauten jemanden der nicht fähig genug ist durch jemanden zu ersetzen der fähig genug ist den Job richtig zu machen?

vor 4 Wochen 3 Tage

Auch wenn ich im Grunde Ihrer Meinung bin, dass Prozesse optimiert und verschlankt werden müssen, so bin ich der Ansicht, dass eine zusätzliche Kraft im Bauamt, mit entsprechenden Kenntnissen ausgestattet, die Stadt vor dem einen oder anderen Fettnäpfchen hätte bewahren können. In Bausachen fehlt es nun wirklich an fähigem Personal. Beweise dafür lieferte die Presse in den letzten Jahren en masse.

vor 4 Wochen 6 Tage

Die Babenhäuser SPD-Fraktion hat anscheinend nur eines im Sinn. Geld auszugeben. Statt aus ihrer gnadenlosen Schuldenpolitik der vergangenen Jahre zu lernen und sich aktiv am Schuldenabbau zu beteiligen, fallen ihnen immer neue Ideen ein, genau das zu verhindern. Woher nehmen sie nun die Kenntnis, dass das Bauamt unterbesetzt ist? Auf welchen Informationen, welchen Berechnungen baut diese Kenntnis auf? Längst hat sich doch auch beim Bauamt die Logik durchgesetzt, nicht mehr alles selbst tun zu müssen und Aufgaben, wie Ausschreibungen, extern zu vergeben. Outsourcing personalintensiver Aufgaben statt Personalaufbau, das sind Lösungsansätze unserer Zeit.

vor 4 Wochen 6 Tage

Wenn ich der Bauer Rademer wäre, würde ich mein Vieh am Babenhäuser Rathaus vorbei, heim in den Stall treiben. Sonst wird das nix mit der neuen Brücke.

vor 5 Wochen 5 Tage

Die Veröffentlichung der Jubiläumsdaten in der örtlichen Presse und insbesondere in der Babenhäuser Zeitung wurden schon jahrzehntelang praktiziert. Die Bürger, die keine Veröffentlichung wünschten, konnten anhand eines vorgefertigten Formblattes beim Einwohnermeldeamt widersprechen. (Auch ich habe von diesem Angebot Gebrauch gemacht ...., war völlig problemlos!) Es liegt leider in der Natur unseres Bürgermeisters, ständig, ja gebetsmühlenartig, den furchtbaren Arbeitsaufwand der Verwaltung zu benennen. Meines Erachtens dürfte dies heute, im Zeitalter von Computer und EDV wesentlich weniger Arbeitsaufwand als vor ca. 30 Jahren beanspruchen. Es könnte allerdings auch sein, dass er dem Antragsteller sowie seinem eigenen Fraktionskollegen und in der Bevölkerung äußerst beliebten Stadtverordneten diesen Erfolg nicht gönnt? Neben dem - im Zuge der Haushalstkon-solidierung - in der "Liste der Grausamkeiten" vorgeschlagenen Errichtung eines zentralen Friedhofs für uns Bürger der Stadt sowie den Stadtteilen empfinde ich diese seither praktizierte Tradition als erneuten Schlag gegen alle älteren Bürger unserer Stadt. Erstaunt bin ich allerdings, dass in der örtlichen Presse folgende Kommunen, wie z.B. Altheim, Münster, Dieburg, Schaafheim, Seligenstadt und viele andere, die Jubiläumsdaten ihrer Bürger veröffentlichen.

vor 5 Wochen 6 Tage

Man kann den Worten nur die volle Zustimmung geben.
Denken die Babenhäuser öfter mal daran welch hohe zeitliche Belastung diese Frauen und Männer auf sich nehmen ? Es sind ja nicht nur die Einsatzzeiten sondern auch die Ausbildung die viel Zeitaufwand notwendig macht.
Denken die Babenhäuser öfter mal daran welch hohe Belastung dies auch für die Angehörigen der Feuerwehrleute ist ? Oder glaubt man, dass die sich keine Sorgen machen wenn ihre Kinder oder Ehemänner in der Nacht raus müssen und man nicht weiß welche Risiken auf sie warten ?
Versprochen wurde ihnen gerade in letzter Zeit sehr viel. Wo sind denn die Versprechungen der Bürgermeisterin geblieben ? Wenn es darum geht aufs Foto zu kommen oder die Stimmen zur Wahl zu erhaschen sind sie immer da aber dann ? Leider nichts mehr.
Gut, dass die Feuerwehrleute ihren schweren Dienst nicht wegen der „Belohnung“ machen (es gebe dann schon lange keine mehr) sondern weil sie helfen wollen und die Kameradschaft schätzen. Wir Bürger sollten aber ihre Arbeit öfter loben und anerkennen. Danke der Babenhäuser Zeitung für den Artikel aber auf den Bildern reicht es wenn es die Einsatzleute abgebildet sind.

vor 5 Wochen 6 Tage

Für das große Engagement und den Freizeiteinsatz! Auch nicht zu unterschätzen die Bereitschft seine Gesundheit für die Menschen in Babenhausen zu opfern. Meines Erachtens sollte dieser Einsatz mindestens so gewürdigt werden, wie die Bereitschaft Geld zu spenden. Wir haben alle nur ein Leben, aber einige viel Geld. Man sollte wirklich über denken, wie der Staat das große Engagement in der Feuerwehr wirklich würdigen kann. Z.B. durch günstigen Wohnraum? Wir können jedenfalls froh sein so engagierte Feuerwehrleute in Babenhausen zu haben.

vor 6 Wochen 20 Stunden

Der Bürgermeister will doch eigentlich immer nur die Grundsteuer erhöhen. Für ihn ist es die einzige Lösung, den desaströsen städt. Haushalt zu konsolidieren. Unser Stadtoberhaupt wurde weder für Gebührenerhöhungen, noch für Fahrradtouren und seine "Grill-Events" gewählt. Es wäre schön, wenn sich der Bürgermeister an seinen Diensteid gebunden fühlt, und endlich einmal die Tätigkeiten erbringt, die ihm kraft Amtes - zum Wohle von uns Bürgern - obliegen! Bei der letzten Stadtverordnetenversammlung Ende Oktober war er ja noch nicht einmal in der Lage - den von ihm konstant zitierten (scheinbaren?) Investitionsstau zu benennen, obwohl die Fraktion der CDU dies bereits mit Antrag vom 9. Oktober erbeten hatte. Man gewinnt hier leider immer wieder den Eindruck, dass in Babenhausen eigentlich garnichts bewegt werden soll? Dieses ständige Lamentieren ist für uns Bürger fast unerträglich. Diese Passivität überträgt sich mittlerweile leider auch auf die Mitarbeiter der Verwaltung, die trotz vorläufiger Haushaltsführung, diversen notwendigen und vor allem sinnvollen Sparmaßnahmen und dem beklagten Investitionsstau immer noch - lt. Bürgermeister - an der Belastungsgrenze arbeiten. In früheren Jahren zierte der Schriftzug "Geht Dir der Rat aus, gehe aufs Rathaus" unsere Bürgermeisterei, heute fragt man sich, kann ich den Besuch in der Verwaltung evtl. umgehen und muss ich mir das wirklich antun?

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