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Neueste Kommentare

vor 2 Wochen 1 Stunde

Wie schön, in soviele fröhliche Gesichter von Menschen zu schauen, die in ihrem Leben schon soviel Leid und Armut erfahren haben. Bleibt die Hoffnung, dass sich die Situation in ihren Heimatländern bald so positiv entwickelt, dass alle wieder in ihre Heimat zurückkehren können, denn wie jeder weiss ist es in der Heimat doch am schönsten. Dank auch den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die durch ihren unermüdlichen Einsatz dafür gesorgt haben, dass alle ihre Zeit in Deutschland in schöner und bleibender Erinnerung behalten werden.

vor 2 Wochen 3 Tage

Liebe CDU Fraktion, ich kann nur zustimmen wenn sie sagen "es geht doch". Auch mich hat das Lamentieren des Bürgermeisters nur abgestoßen und die täglichen Wasserstandsmeldungen der SPD waren überflüssig. Eines hat die CDU Fraktion bei ihrem berechtigten Lob aber vergessen, sich bei denen zu bedanken die solidarisch zu dieser Stadt stehen und fast alle Veranstaltungen möglich gemacht haben. Gerade der Ostermarkt ist ein Beispiel dafür, dass eine kleine Anzahl Bürger mit sehr viel Eigeninitiative dies geschafft haben. Ihnen gebührt ein besonderer Dank. Ich meine unter anderen Herrn Fendt und Herrn Geissler.

vor 2 Wochen 6 Tage

Na den ersten April nicht mitbekommen???

vor 3 Wochen 14 Stunden

Was das kleine Schaafheim alles schafft. Gewerbeansiedlung, eigene Entwicklung von Wohnbauplätzen mit attraktiven Preisen ab 160 €, ein Ärztehaus,ein tolles und kinderfreundliches Schwimmbad. Nun bieten sie dem Babenhäuser Fastnachtsumzug Asyl. Im Vergleich zu Schaafheim sieht Babenhausen schlecht aus. Ich hoffe, dass man in Babenhausen aufwacht und für die Bürger endlich handelt und bei der Entwicklung der Kaserne klüger handelt. Wenn in der Kaserne Wohnraum für bis zu 4000 Menschen durch Sozialen Wohnungsbau geschaffen wird, dann wird es sicher noch schwieriger Vereinsleben aufrechtzuerhalten.

vor 3 Wochen 1 Tag

An die BZ
Wenn das ein Aprilscherz sein sollte, wo ist denn dann die lustige Komponente versteckt? Oder werden Fake News bei der BZ künftig zur Regel und "Scherze" erkennt man nur am Datum? Vielleicht klären Sie rasch auf.
Gast

vor 3 Wochen 1 Tag

...April, April.

vor 3 Wochen 4 Tage

Na also, prima, endlich mal wieder was Positives aus Hergershausen. Nicht nur Gemecker. Die Leute von Herigar machen es vor. Vielen Dank Frau Gatzameier und Herr Brendle. Schöne Frühlingsgrüße aus Babenhausen von Wilhelm Spiehl

vor 3 Wochen 6 Tage

Sehr geehrter Herr Weber, herzlich Dank für Ihren überaus exzellenten Kommentar. Die Hergershäuser Bürger, die am Donnerstag der Stadtverordnetensitzung beiwohnten, haben meiner Meinung nach, völlig eigennützig und egoistisch ihren Kopf durchgesetzt. Sie bekamen überdies von ihrem Ortsvorsteher Rückendeckung und bejubelten dies gebührend mit Applaus. In der Stadtverordnetenversammlung am 20.02.2017 wurde folgendes beschlossen: „Der Magistrat wird aufgefordert, die MHZ Sickenhofen sowie das Bürgerhaus Hergershausen unverzüglich und so lange zu schließen oder die Schließung zu veranlassen, bis die sichere (auch eingeschränkte) Nutzung der Objekte wieder möglich ist und dies v o r erneuter Nutzung gutachterlich nachgewiesen wurde“. Wie man der örtlichen Presse entnehmen konnte, (Es darf wieder geturnt werden…..) wird die Halle unverzüglich für Gruppen bis zu 50 Personen wieder freigegeben , obwohl noch keinerlei Maßnahmen umgesetzt und keinerlei Mängel beseitigt wurden. Bezüglich der erlaubten Personen möchte ich ergänzend bemerken, dass anlässlich einer Veranstaltung in Hergershausen, - vor dem Hintergrund der bekannten Mängel und gem. gesetzlicher Vorgaben- lediglich nur noch max.199 Besuchern/Gästen Zugang zu dem Bürgerhaus gewährt wurde. Verantwortliche dieser Veranstaltung ignorierten einfach dieses Verbot und widersetzten sich den Anweisungen der Feuerwehr, indem man die zulässigen 199 Karten abgab und die restlichen Tickets einfach beseitigte/zerriss. Toll!!!! Ob man sich hier der Tragweite überhaupt bewusst war? Hoffen wir weiterhin, dass nichts passiert. Was mich ebenfalls in der Stadtverordnetenversammlung beunruhigte ja bestürzte, ist, dass der Ergänzungsantrag der CDU, demzufolge dem Magistrat für die Situation in den Hallen die volle Verantwortung auferlegt wurde, keine Mehrheit fand.

vor 4 Wochen 8 Stunden

Herr Beck,
Expertern wie Sie braucht das Land. Alles gut nur weil bisher nichts passiert ist? Da kann man nur staunen!
Vielleicht denken Sie in einer ruhigen Minute nochmal darüber nach.
Bis dahin.
Ein staunender Gast

vor 4 Wochen 23 Stunden

Sehr geehrter H. Beck ich habe volles Verständnis das Sie aus Sicht der Hergershäuser Vereine so emotional reagieren. Aber es hilft gar nichts dabei die konkreten Sachverhalte und Handlungsweisen der verantwortlichen Personen zu ignorieren und sogar noch zu verharmlosen.
H. Beck ich möchte ihnen die Definition und die Konsequenz daraus noch einmal verdeutlichen.
Ein Sachverständiger/ein Gutachter hat die Sachverhalte festgestellt.
(Unter einem Sachverständigen versteht man eine natürliche Person, der eine explizite Sachkunde sowie ein überdurchschnittliches Wissen sowie die nötige Erfahrung auf einem bestimmten Fachgebiet zugesprochen wird.)
Dieser hat im Ergebnis, im Resümee seines Gutachtens die Gefährdung festgestellt.
(Eine Gefährdung bedeutet die Möglichkeit, dass ein Schutzgut (Person, Tier, Sache) räumlich und/oder zeitlich mit einer Gefahrenquelle zusammentreffen kann. Das Wirksamwerden der Gefahr führt zu einem Schaden, etwa zu einer Verletzung, Erkrankung, Tod, Funktionseinbußen oder Funktionsverlust.)
Um dies zusammen zu fassen war es bezogen auf den Brandschutz und der technischen Beurteilung der Bausubstanz der Hallen, die Hauptaufgabe des Sachverständigen / Gutachters ein, fachlich qualifiziertes Gutachten auf dem Gebiet zu erstellen, auf dem er über das nötige ausgewiesene Fachwissen verfügt.
Dieses ist oft nötig, um einen Sachverhalt eindeutig klären zu können und eine eindeutige Aussage der Nutzung der Sache festzustellen.
Der Sachverständige / Gutachter unterstützt jedoch nur die Entscheidungsfällung, der in dieser Sache verantwortlich handelten Personen, diese haben das Gutachten selbstständig zu verwerten und zu würdigen.
Ein erstelltes Gutachten ist daher für die Schlussfolgerungen, die daraus zu beschließenden Maßnahmen, nicht verbindlich
Es zeigt aber im Ergebnis die Schwere und Eindeutigkeit des Handlungsbedarfes, hier des Handlungszwangs, auf.
Die verantwortlichen Personen und Gremien haben seit 2008 nichts bzw. unzureichend gehandelt und selbst als sich der Erklärungs- und Entscheidungsbedarf ab Januar 2017 zuspitzte, so gut wie nichts aus eigenem Antrieb getan.
H. Beck sie können natürlich eine andere Schlussfolgerung und ihre eigene Einschätzung der Gefährdung durch den fehlenden, unzureichenden Brandschutz ziehen, das habe ich ja für mich in einer anderen Weise auch getan.
Nur H. Beck sie treffen dies ja nicht nur für sich alleine, sie binden da ja andere Nutzer, die Kinder, Jugendliche, etc. im Verein mit ein und dann würde ich mir es genau überlegen so zu handeln oder nicht.
Mir vorzuwerfen, wie sie schreiben, die Bedürfnisse der Allgemeinheit und der Vereine zu ignorieren, das ist hier schon, um es moderat auszudrücken, heftig. Aber es betrifft mich ja nicht, ich bin ja kein Politiker, ich äußere mich ja nur als politisch interessierter Bürger.
Noch zur Ergänzung: Bei der StvV am 23.03.2017 hat der BGM, H. Knoke, eine Magistratsvorlage als Beschluss durchgebracht, die dem Magistrat eine Entscheidung zur Teilöffnung der Hallen ermöglichen soll. H. Beck da hat er u. a. eine Formulierung hinein geschrieben das nur „Ortskundige“ Nutzer das Betreten der Hallen ermöglichen soll. Sachlich ist dies ein Nonsens, aber rechtlich kann es brisant sein, denn es schiebt die Verantwortlichkeit, (ob ganz oder nur teilweise?) des Betretens der Hallen den Vereinen, den Nutzern zu! Auch der Beschluss eines gutachterlichen Nachweises vor der Wiederaufnahme der Nutzung (auch der eingeschränkten) wird jetzt ignoriert. Die Aussagen des Kreisbrandinspektors sind hier ungenügend, dies bestätigte selbst H. Knoke in seinem Redebeitrag.
H. Beck denken sie darüber nach bevor sie versuchen verantwortliche Personen, hier den BGM (aber sie können ja mal H. Sahm und H. Grimm mit einbeziehen), aufgrund ihrer Unterlassung in der Sache, bereits zu Beginn der Schadensbegrenzung für die Stadt zu entlasten.

vor 4 Wochen 2 Tage

Hundesteuer um 1000% rauf und wir haben alle Ruhe vor diesem leidigen Thema. Es kotzt einen echt an, wo die Viecher mittlerweile überall hin......! Die Hundesteuer berechtigt nicht dazu, dass die Töle überall hinpisst und hinscheisst. Da hat alles Reden keinen Sinn mehr. Da anpacken wo es weh tut, nämlich am eigenen Geldbeutel. Ich kann auch auf den Anblick dieser Dinger verzichten, passt nicht in die Natur. Und vielleicht sollte man überlegen ein generelles Verbot der Hundehaltung in der Stadt auszusprechen. Es reicht.

vor 4 Wochen 4 Tage

Gott sei Dank, dass alles so glimpflich abgelaufen ist, dann kann man ja wieder beruhigter nach hause gehen, aber alleine schon der Gedanke, dass man jahrelang darüber gefahren oder gelaufen ist, macht einen doch nachdenklich, wie viele Überbleibsel von damals noch unter der Erde Schlummern.... einen großen Dank an alle helfenden Hände.

vor 4 Wochen 6 Tage

PRIMA, es ist unfassbar das man davon ausgeht, dass der Bürgermeister alleine alles richten kann. ELTERN RASTEN AUS wenn Erzieher nicht die Gummistiefel kontrollieren und Lehrer mal durchgreifen. ABER WAS DIE HALLEN angehen beschwert man sich im Nachgang. Die Politik macht engagierte Bürger, die aufstehen. Und leider stehen immer weniger auf.

vor 5 Wochen 1 Tag

Danke Herr Weber für die offenen und klaren Worte. Eine Antwort erhoffen sie sich aber nicht oder? Bisher haben wir vom Bürgermeister doch nur gehört "geht nicht, bringt nichts" und dies bei fast allen Themen. In Babenhausen ist dies möglich und man wird dafür auch noch gewählt. Hat irgend jemand seine Ausführungen geglaubt, warum kein Haushalt vor der Wahl aufgestellt wurde? Hat irgend jemand seine Vesprechungen zum Thema "sparen" geglaubt? Was bei der SPD sparen heißt haben wir ja in den letzten Monaten zur Genüge erkennen können. (Gebührenerhöhung) Abgestraft wurde diese Partei nicht und wir dürfen uns weiter an einem SPD Bürgermeister erfreuen. Hören wir etwas von Bürgermeister? Natürlich nicht, aber wir werden von "geschönten" Pressemitteilungen der SPD abgespeist deren Wahrheitsgehalt ???? So lange die SPD Politik in Babenhausen von einem bestimmten Presseorgan jeden Tag schön angemalt und positiv dargestellt wird, ändert sich wohl auch nichts.

vor 5 Wochen 2 Tage

Nicht rund in Babenhausen und der Bürgermeister übernimmt zuwenig Verantwortung für die Bürger. Was wird konkret für die Kaserne geplant? Warum werden die Bürger nicht informiert? Sollen die Bürger wieder vor vollendete Tatsachen gesetzt werden, wie bei der Schließung des Fahrradweges Lachewiese?

vor 5 Wochen 2 Tage

Danke, für Ihren Kommentar. Da wurden seit 2008 gravierende Brandschutzmängel festgestellt und nun soll ein „runder Tisch“ diese Probleme lösen? Ein absolut miserabler Vorschlag. Unsere damalige Bürgermeisterin nahm offenbar die Gefährdung der Bürger/Kinder/Hallennutzer in Kauf, weil sie seinerzeit die finanziellen Mittel für ihren Kindergartenprachtbau benötigte. Tragisch ist allerdings auch, dass unser jetziger Bürgermeister, der bereits 2 Jahre im Amt ist, in diese Machenschaften - in seiner Funktion als Fraktionsvorsitzender – involviert war. Da bleibt einem wirklich die Spucke weg!

vor 5 Wochen 2 Tage

Die Forderung von vierteljährlichen Finanzberichten ist ihrer Auffassung nach reine Schikane und Misstrauen? Bei jedem Unternehmen ist es gängige Praxis Quartalsbilanzen zu erstellen um frühzeitig zu sehen ob die Finanzen aus dem Ruder laufen. Dort käme keiner auf die Idee das als Schikane zu bezeichnen. Nur Sie denken dass man eine Stadt im Blindflug steuern kann denn wenn man zuviel ausgibt, dann wird es der Steuerzahler schon wieder richten. Und wie in jedem Unternehmen erwarte ich auch von einer Stadt, dass die Verantwortlichen regelmäßig zeitnah kontrolliert werden was sie mit unserem Geld anstellen. Anerkennung - was soll ich anerkennen wenn dem Magistrat/Bürgermeister nichts anderes einfällt wie "das geht nicht" und "wir brauchen mehr Steuern"? Schade dass die Stadtverordneten einen Teil der Aufgaben des Magistrats/Bürgermeisters übernehmen müssen weil die nicht wollen oder können. Kita-Gebühr die sie bemängeln wurde "von einer breiten Mehrheit auch mit den Stimmen der SPD im Stadtparlament getragen und wird auch vom Gesamtelternbeirat mitgetragen". Bei wem könnte man hier einen "Mangel an Kompromissfähigkeit und Kooperationsbereitschaft" sehen wenn nicht bei Ihnen, wenn selbst der Gesamtelternbeirat zustimmt? Und zum Abschluss noch was zum Nachdenken - was soll/kann/muss man für Schlüsse ziehen, wenn für den Erhalt des Schwimmbades 3.000 Unterschriften zusammenkamen, aber laut Bürgermeister "bislang nur sehr wenige auch Mitglied geworden sind"? Ich hoffe mal dass die überwiegende Zahl von Unterstützern nur noch nicht dazu kam, Mitglied zu werden und nicht zur Gruppe derer gehört die immer nur andere für die eigenen Interessen zahlen lassen wollen.

vor 5 Wochen 2 Tage

Sehr geehrter Herr Weber,
Sie nennen die Dinge beim Namen, herzlichen Dank dafür. Aber was genau meinen Sie mit dem "unterdrückten 4 Mio. Angebot ...Hauck & Nöth"?

vor 5 Wochen 2 Tage

Wie weltfremd muss man denn sein, in einer Pressemitteilung den Vorschlag zu unterbreiten, gravierende Brandschutzmängel an einem runden Tisch wegzudiskutieren. Gerade die Fraktion der SPD hat sich doch in besagter Stadtverornetenversammlung ihrer Verantwortung entzogen und einfach nicht mit abgestimmt. Sie hatten nicht das Rückgrat, zu den Versäumnissen ihrer ehemaligen Bürgermeisterin Frau Coutandin, nämlich der Gefährdung der Nutzer, Stellung zu beziehen. Ich bin nur noch sprachlos!

vor 5 Wochen 4 Tage

Die SPD hat mit der Regierung Schröder die Finanzmärkte liberalisiert und deutlich die Unternehmenssteuern gesenkt. Oscar Lafontaine hat berechtigt damals die Partei verlassen. Damit hat die SPD massiv der Zivilgesellschaft geschadet. Gerade die Kommunen wurden erheblich geschwächt. Was zu dem Ergebnis geführt hat, worüber Sie sich beschweren. Leider hat die CDU Regierung unter Merkel das fortgeführt. Ja die Bürger sollte auf die Barikaden gehen, aber insbesondere gegen die SPD und die Altparteien. Ergebnis von der SPD Politik, die unter Schröder begann ist, dass kommunale Großobjekte nur noch von privaten Investoren durchgeführt werden können, wie man es jetzt am Beispiel der Babenhäuser Kaserne sehen kann. Private Investoren können hier Ihre wirtschaftlichen Interessen durchsetzen ohne eine wirklichen Beitrag für die Stadt Babenhausen und Ihre Bürger zu hinterlassen. Dies ist Ergebnis von SPD Politik im Bund und Kommunen. Sie tragen die Scheuklappen!!!!!!!!

vor 5 Wochen 4 Tage

Sehr geehrter Herr Ridente, dass Sie nur dann Stellung nehmen wenn Sie es für richtig und angemessen halten kann ich verstehen. Vielleicht sollten Sie dann aber auch mal in Betracht ziehen anderen die Freiheit einzuräumen wie diese Stellung nehmen nämlich mit oder ohne Namen ohne dies zu kritisieren. Ich glaube dass es bereits genügend runde Tische zum Thema Gerechtigkeit und Soziales gibt, so dass wir nicht noch einen zu diesem unendlichen Thema benötigen, zumal jeder darüber seine ganz eigenen Vorstellungen hat. Interessant ist bei diesen Diskussionen, dass häufig derjenige der mehr soziale Gerechtigkeit fordert leider (fast) immer nur (primär=mehr Geld für sich oder oder sekundär=Selbstdarstellung als Interessenvertreter) Eigeninteressen vertritt ohne auch nur zu hinterfragen was diese Forderung für Konsequenzen für andere hat. Die einen fordern für sich selbst und vergessen die anderen, andere fordern nicht sondern handeln (z.B. Weihnachtsbäume, Förderverein) sei es finanziell oder mit Freizeit und verzichten dann auch noch häufig auf jede Publicity. Die letzte Gruppe hat meine Hochachtung, die erste Gruppe kann ich verstehen aber ich würde mir wünschen, dass in Zukunft bevor die nächste Forderung geäußert wird, einfach auch mal darüber nachgedacht wird was diese Forderung für andere bedeutet. Dann kommen wir vielleicht an einem Punkt an bei dem zwar jedem tausend Dinge einfallen die unter dem Aspekt sozial und gerecht wünschenswert sind, aber der einzelne auch erkennt dass diese Dinge halt nicht oder nicht (mehr) in dem Umfang finanzierbar sind und man dann gemeinsam über die Prioritäten diskutiert. Bis dahin steht es jedem der soziale Gerechtigkeit fordert frei dem Beispiel anderer zu folgen und sein eigenes Geld oder seine Freizeit für eben diese soziale Gerechtigkeit einzusetzen.

vor 5 Wochen 5 Tage

Ich habe mal ein bischen "gegoggelt" und die folgenden beiden Zeitungsmeldungen in der OFFENBACHPOST und dem DARMSTÄDTER ECHO gefunden, aus dem Jahr 2012, die Inhalte des Brandschutzgutachtens waren schon damals dem Rathaus und dem Bauamt bekannt.
Im übrigen möchte ich Herrn Heil ganz besonders für seinen "Finger in der Wunde" danken, schliesslich war ER es, der diesen Missstand aufgedeckt hat. Die Verantwortung für die "Verschleppung" wird eher im Bereich damaliger Bürgermeister und Bauamts-Leiter liegen.

Quelle OFFENBACHPOST 25.01.2012

Babenhausen - Der Brandschutz kommt die Stadt teuer zu stehen. Sie muss mehrere Millionen für Nachrüstungen zahlen.

Weil die Auflagen für das Rathaus in der Kernstadt sowie die Friedel-Wiesinger-Halle in Sickenhofen und das Bürgerhaus in Hergershausen nicht mehr dem geforderten Stand entsprechen, muss die Stadt nachrüsten – und dafür zwischen drei und 5,5 Millionen Euro ausgeben.

Weil der städtische Etat die Investitionen nicht hergab, wurden die nötigen Arbeiten immer wieder verschoben. Nach der Brand- und Gefahrenverhütungsvorschau des Landkreises hatte bereits 2009 festgestanden, dass das Rathaus nachgerüstet werden muss,
für die beiden Hallen in den Stadtteilen stand das bereits 2007 fest. Die Gebäude sind schon mehrere Jahrzehnte alt. Umgesetzt hat man die Vorschriften bislang nicht, weil dafür kein Geld da war.

Die Stadt hatte 2009 ein Brandschutzkonzept in Auftrag gegeben. Wie Clemens Kiefer von der Bauunterhaltung der Stadt sagte, müssen nun Brandschutztüren neu eingebaut, die Elektrik erneuert, Hausalarmierungen verbessert und im Fall des Rathauses die Fahrstuhlsteuerung mit einem Evakuierungsschalter versehen werden. Politische Beschlüsse fehlen noch

Für das Bürgerhaus in Hergershausen werden eine bis zwei Millionen fällig, für das Rathaus in der Kernstadt ebenfalls, die
Friedel-Wiesinger-Halle wird mit einer bis anderthalb Millionen etwas günstiger taxiert.

Für die europaweite Ausschreibung und die sich anschließenden Arbeiten fehlen noch die politischen Beschlüsse. Wann die Nachrüstungen letztlich angegangen werden, ist noch nicht spruchreif. Die Entscheidungen sind zunächst zurückgestellt, weil die Hallen Teil des Sportentwicklungskonzepts sein sollen, das derzeit erarbeitet und am 8. Februar vorgestellt wird (wir berichteten).

Von heute auf Morgen müssten die Arbeiten auch nicht umgesetzt werden, so Kiefer. Es habe bei den Veranstaltungen in den Hallen oder im Rathaus nie Probleme gegeben und keine Gefahr für Besucher bestanden. „Natürlich muss es so sein, dass der Landkreis als vorgesetzte Behörde weiß, dass wir etwas machen.
Da muss Bewegung drin sein, der Kreis hat ein Auge darauf.“

Quelle Darmstädter-Echo 21.01.2012

Es ist aus wirtschaftlichen Gründen immer wieder hinausgeschoben worden“, sagt Bürgermeisterin Gabi Coutandin. Der Landkreis hatte für das Babenhäuser Rathaus schon 2009 Nachbesserungen festgestellt, für die Friedel-Wiesinger-Halle
in Sickenhofen sowie das Bürgerhaus in Hergershausen bereits 2007. Getan wurde bis heute nichts, weil das Geld fehlte.

vor 5 Wochen 5 Tage

Sehr geehrte/r Frau/Herr "KA",
es ist schon bemerkenswert, was Sie in meinem Kommentar alles hineininterpretieren... Nun, gut. Ja, ich nehme sehr gerne Stellung zu den Themen und zwar dann, wenn ich es für richtig und angemessen halte. Darüber hinaus antworte ich nicht wirklich gerne auf rhetorische Fragen. Aber ich wäre sehr daran interessiert, mit Ihnen (und gerne mit weiteren interessierten Bürger) Ihre Frage "Was ist gerecht und was ist sozial?" zu diskutieren. Lassen Sie uns doch so eine Art "Runden Tisch" organisieren und entsprechend in den Meinungsaustausch gehen. Ich stehe hierzu gerne zur Verfügung! Beste Grüße, M.Ridente

vor 5 Wochen 6 Tage

Sehr geehrter Herr Weber. Ich kann Ihren Ausführungen völlig bedenkenlos zustimmen. Natürlich war es bitter, dass gerade wenige Tage vor Fasching der Kindermaskenball in Hergershausen abgesagt werden musste. Mich haben die Darlegungen von Herrn Heil in der Stadt-verordnetenversammlung so sehr beschäftigt, dass ich mir nach der Sitzung das von Herrn Heil zitierte Gutachten bezüglich der Brandkatastrophe im Düsseldorfer Flughafen mit 17 Toten und 88 Schwerverletzten nochmals grübelnd verinnerlicht habe. Ich bin selbst Mutter und Großmutter, und kann diesen Schritt insbesondere auch noch im Nachhinein voll und ganz nachvollziehen. Es wäre meiner Meinung nach verantwortungslos und unvertretbar gewesen, die Mängel – nach deren Bekanntwerden - in er-wähnten Hallen einfach zu ignorieren. Es wäre wahrscheinlich doch durchaus möglich gewesen, den geplanten Kindermaskenball in Hergershausen in einer anderen Halle unserer Stadt – evtl. mit einem Bustransfer - stattfinden zu lassen? Ich als Elternteil wäre froh, wenn man die Sicherheit meiner Kinder nicht leichtfertig aufs Spiel setzten würde. In diesem Zusammenhang verweise ich auf das Unglück in der Eissporthalle Bad Reichenhall (15 Tote, davon 12 Kinder), das Unglück anl. der Loveparade in Duisburg (21 Tote und über 500 Schwerverletzte). Sind wir doch froh und dankbar, dass bisher nichts passiert ist, und dass auf den „Verantwortlichen“ nicht die Last der „Schuldigen“ haftet.

vor 5 Wochen 6 Tage

Sehr geehrter Herr Ridente,

wird ein Kommentar besser oder schlechter durch eine Namensangabe? Ich denke nicht - und Sie?

Interessant ist vielmehr dass statt auf die jeweiligen Kommentare sachlich/fachlich einzugehen, nur bemängelt wird, dass kein Name angegeben ist und dadurch versucht wird sie als nicht beachtenswert einzustufen.

Wie wäre es - zeigen Sie mal nicht nur Gesicht sondern nehmen auch konkret Stellung und beantworten die Fragen die ich an Frau Maaty gestellt habe (und jetzt hiermit auch an Sie).
Was ist gerecht und was ist sozial?
Ist es gerecht jemanden für etwas zahlen zu lassen das er nicht in Anspruch nimmt?
Ist es sozial Ärmere für etwas zahlen zu lassen das Reichere in Anspruch nehmen?
Bin gespannt .... Beste Grüße

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