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Neueste Kommentare

vor 5 Tage 17 Stunden

Traurig das so etwas passiert.
Aber ehrlich gesagt, wundern tut es mich nicht.

vor 2 Wochen 1 Tag

Hallo,
gemäß Artikel sollen in Harpertshausen Baumaßnahmen im Rahmen der grundhaften Erneuerung von Straßen, Wegen und Plätzen im öffentlichen Verkehrsbereich durchgeführt werden und diese entsprechend der Satzung zu den Wiederkehrenden Straßenbeiträgen der Stadt Babenhausen den Bürgern im Abrechnungsgebiet OT Harpertshausen belastet werden.
Ausgangspunkt der Notwendigkeit der Baumaßnahmen ist ausschließlich die Grundhafte Erneuerung der Straßen, Wege und Plätze, d. h. die Oberfläche, Tragschicht und der Unterbau müssen so kaputt sein dass sie im gesamten Erneuert werden müssen. Ist nur die Oberfläche defekt, keine Schlaglöcher, Setzungen, tiefe Risse, etc. erkennbar, genügt in der Regel eine Instandhaltung der Oberfläche.
Ist die sog. Lebensdauer der Straße abgelaufen, man spricht hier von ca. 40 - 50 Jahren nach Erstellung, dann kann von einer grundhaften Erneuerung ausgegangen werden, aber nur wenn in diesem Zeitraum die Stadt alle erforderlichen Instandhaltungsarbeiten immer zur Erhaltung ausgeführt hat!
Einzig die erforderliche Erneuerung der in diesen Verkehrsbereichen verlegten Kanäle und Abwasseranlagen kann die Lebensdauer-Betrachtung beeinflussen, d.h. ggf. verkürzen.
Nur haben dann die Baukosten der Kanalerneuerung einschließlich der hierzu gehörenden befestigten Oberfläche (dies ist ein Wirtschaftsgut = ein Anlagevermögen) nichts bei den kalkulierten Kosten der Wiederkehrenden Straßenbeiträge zu suchen. Diese hier genannten 320.000€ sind im Bereich der Instandhaltung / Erneuerung der Kanal- u. Abwasseranlagen einzurechnen und verändern hier ggf. die Abwasserbeiträge.
Die Instandhaltung / Erneuerung von Wasser- und/oder sonstiger Energie bzw. Kommunikationsleitungen haben mit der Entscheidung zur Erneuerung der Straßen, Wege und Plätze nur insoweit zu tun, dass sie die Baukosten positiv beeinflussen können, da Anteile der Oberfläche ebenfalls aus der Kalkulation der Straßenbeiträge herauszunehmen sind. Diese sind dem Netzbetreiber, hier dem Gruppenwasserwerk, zuzuordnen.
Auch hat die Vergrößerung der Grünfläche nur bedingt mit den Baukosten zu tun.
Also werte Bürger des OT Harpertshausen schaut bitte genau hin was da unsere Verwaltung, das Bauamt geplant u. kalkuliert hat, jeder Beitragspflichtige hat gemäß §11 KAG (Gesetz über kommunale Abgaben, Absatz 9) das Recht dies detailliert einzusehen!!
M. Weber

vor 2 Wochen 1 Tag

Lang hat es gedauert bis mal einer auf meinen provokativen Brief geantwortet hat.
Ich habe den Artikel sehr wohl verstanden.
Sie jedoch scheinen die Probleme auch erst zu erkennen wenn die Probleme da sind, anstelle die Probleme in Ihrer Entstehung zu bekämpfen.

vor 2 Wochen 2 Tage

Da hat wohl jemand den Ursprungsartikel nicht verstanden.... wenn man nichts nützliches zu sagen hat einfach mal seine Meinung für sich behalten wuerde ich vorschlagen

vor 2 Wochen 2 Tage

Sehr geehrter H. Knoke,
auf was wollen Sie uns Babenhäuser denn mit ihrem Artikel zur Verbesserung der Verkehrsflüsse, hier der sog. Südtangente, schon einmal so langsam vorbereiten? Das im Bereich der Ortsduchfahrt B26 und dem Nadelöhr der Bahnunterführung eine immer gefährlicher werdende Verkehrssituation entstanden ist und sich weiter verschärfen wird, ist doch seit Jahrzehnten absehbar und nicht nur seit einigen Jahren. Die sog. Südtangente südlich der "Noch-Kaserne" und den Wildpferden war ja in der Prioritätenliste von HessenMobil als hoch (= ROT) gekennzeichnet. Erst mit der Veröffentlichung des Bundesverkehrswegeplanes 2016 erfolgte die Herabstufung (=GELB) in weniger dringlich. Parallel hierzu taucht auf einmal der vierspurige Ausbau der B45 zwischen Groß Umstadt und Dieburg, sowie der vierspurige Ausbau der B26 zwischen Kreuz B469 (im Wald) und Aschaffenburg Hafenbereich auf. Da gibt es noch weitere Beispiele wie in unserem direkten Umfeld Prioritäten verschoben wurden. Das kann ja immer mal passieren, aber warum hier bei uns, wo doch jedem "Nicht-Blinden" Planer direkt ins Auge springen muss, dass seit Jahren die Logistikcenter rund um Babenhausen wie Pilze auf der freien Wiese entstanden sind!? Nur habe ich von keinem Einspruch zu diesen Baumaßnahmen durch die Stadt Babenhausen gehört!!
Wir hätten ja vielleicht schon eine genehmigte Südtangente, wenn nicht die Stadt diese als Ortstrasse mit Anbindung des neuen Kasernengeländes wollte und nicht wie bei HessenMobil vorgehen ausschließlich als Umgehung.
Jetzt haben wir den "Salat", KEINE UMGEHUNG, den massiven Gefahrenschwerpunkt der Bahnunterführung (vor allem durch ab- und einbiegenden Schwerlastverkehr=Nadelöhr), den "Schwellenverkehr" aus Schaafheim, die Umfahrung der A3 zwischen Abfahrt Hanau und Stockstadt und jetzt noch den neuen Stadt-/Ortsteil = Privaterschlie0ung Kasernengelände mit bis zu ca. 2000 neuen Einwohnern.
So H. Knoke und da komme ich auf meine Eingangsvermutung zurück, auf was Sie uns Bürger vorbereiten wollen. Die Verkehrsanbindung der "Neuen Kaserne", d.h. die notwendige Infrastruktur hierzu im geschlossenen Vertrag mit den Investoren fehlt völlig (wie einiges andere in Sachen Infrastruktur auch noch) und „Sie“ müssen da als Minderheits-Gesellschafter auf unsere Kosten, die der Stadt Babenhausen ohne Investoren, planen und später auch bauen.
H. Knoke nennen sie doch bitte die Probleme im Ganzen beim Namen und nicht wie sie es gerade brauchen.
Gruß Manfred Weber

vor 2 Wochen 6 Tage

Respekt und vielleicht folgen ja noch einige SPD-Mitglieder Ihrem Vorbild. Freiwilligkeit hat meiner Ansicht nach in Babenhausen schon öfter funktioniert, Bücherei, Weihnachtsbäume, Förderverein Schwimmbad (wenngleich mit deutlich weniger Resonanz wie beim Unterschreiben von Petitionen), von daher bin ich da nicht ganz so pessimistisch. Ihrer Idee stimme ich zu - aber bitte Bedenken Sie, dass eine Neufassung nur Worte auf Papier sind. Das Problem ist, dass das Geld das für (weitgehend) kostenlose Kitas benötigt wird von unseren Bundespolitikern anderweitig verwendet wird und Steuern eben nicht vom Staat erwirtschaftet werden. Ich denke dass die Rekordsteuereinnahmen mehr als ausreichen würden wenn eine Neupriorisierung erfolgen würde. Berlin hat letztes Jahr entschieden 10% des Bundeshaushaltes (=30 Mrd. Euro oder 8.800,-- jährlich pro Kind von 0-14 Jahren) für die nächsten Jahre einem neuen Verwendungszweck zuzuführen. Kinder und Alte sind dabei nicht vorgekommen wie wir feststellen. Solange das so bleibt kann man das Gesetz reformieren wie man will, es wird immer so reformiert dass unter dem Strich kein Cent mehr für die Kinder rauskommt weil d a f ü r kein Geld da ist. Weit weniger Belastung - ich betrachte nicht jede einzelne Steuer für sich als geringe Belastung, sondern die Summe der Steuern und Abgaben als Ganzes weil es eben keine zweckgebundenen Steuern gibt und da haben wir bereits die zweithöchste Steuerbelastung in Europa und dafür eine der niedrigsten Vermögensquoten. Falls das Ihrem Interesse entspricht, würde mich interessieren wieso. Und ich denke dass Ihre Interessenvertreter endlich mal verstehen sollten, dass ein "immer weiter so" oder das in Berlin so gern praktizierte "es gibt keine Alternative" nicht mehr jeder glaubt, vor allem wenn andere beweisen dass es doch anders geht, bzw. feststellen müssen, dass es so nicht geht.

vor 3 Wochen 4 Stunden

OK, ich werde den gleichen Betrag, den ich heute als Grundsteuer entrichte, als Spende an die Babenhäuser Kitas entrichten. Versprochen!
Nur, was wird das nützen? Das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Und das mit der Freiwilligkeit funktioniert leider nicht. --- Meine Idee: Das sogenannte "Hessische Kinderförderungsesetz" muss dringend überarbeitet werden! --- Im Übrigen lenken Sie leider nur davon ab, dass die Grundsteuererhöhung weit weniger Belastung darstellen würde, als Sie und Ihre Interessenvertreter rhetorisch übertreibend zu suggerieren versuchen.

vor 3 Wochen 20 Stunden

Lieber Karolus1,
wenn es Ihnen nichts ausmacht etwas Geld für junge Familien zu bezahlen, was hindert Sie daran, genau das zu machen, z.B. über eine Patenschaft für einen Kitaplatz. Sie könnten damit mit gutem Beispiel den SPD-Mitgliedern vorangehen und vielleicht findet Ihr Beispiel auf freiwilliger Basis ja sogar noch mehr Nachahmer. Nicht nur "ich würde ja", sondern tatsächlich mal ein "ich tue freiwillig was für aus Überzeugung". Irgendeine Lösung wird Ihnen sicherlich einfallen. Kann ja auch eine Spende für Spielzeug sein falls die Patenschaft zu teuer ist oder zu verpflichtend.

Bei Ihrer Nebenkostenrechnung - ist Ihnen eigentlich bewusst dass da 34% Steuern und Abgaben (= 1.500,--) enthalten sind. Die für irgendetwas aber nicht für die kostenlose Kita-Plätze verwendet werden (falls Sie es nicht glauben, alleine beim Strom sind 55% der Rechnung Steuern und Abgaben, bei Gas 25%). Was zwar nicht zu den Nebenkosten gehört, aber vielleicht trotzdem interessant ist, bei Benzin sind es 70% Steuern und Abgaben). Dazu kommen Einkommensteuer, Mehrwertsteuer, Sozialabgaben mit denen versicherungsfremde Leistungen bezahlt werden und somit de facto auch eine Steuer/Abgabe darstellen. Und obwohl die Steuereinnahmen in immer neuer Rekordhöhe fließen reicht das Geld nicht für Straßen, Schulen, Kitas, …. Vielleicht sollte man einfach mal die Prioritäten überdenken und neu regeln statt immer wieder einen Grund zu finden wieso man für irgendetwas Gutes mehr Steuern benötigt. Die Frage die man stellen muss ist nämlich nicht „sie sind doch auch an einer guten Ausbildung der Kinder interessiert und sind dafür bereit ihren Mehrbeitrag zu leisten, sondern die Frage muss doch sein, wieso kommt das ganze Geld genau für diese wichtigen Themen nicht an und wo geht es denn dann hin! Haben Sie darüber mal nachgedacht und vielleicht sogar eine Idee?
Übrigens zweckgebundene Steuern (z.B. Steuererhöhung für Kita) gibt es nämlich nicht, schön zu sehen beim Soli für den Aufbau Ost, bei dem wandert ein größerer Teil sonst wohin aber nicht in den Osten und auch nicht in Schulen und Kitas.

vor 3 Wochen 1 Tag

Freuen Sie sich nicht zu früh. Was Sie jetzt beschlossen haben, ist lediglich ein HaushaltsPLAN. Abgerechnet wird dann Anfang 2018. Ob es klug war, die Kinderbetreuungsqualität auf das absolute Minimum zu reduzieren, und dabei die Lücken im Gesetz (HessKiföG) bewusst auszunutzen, wird sich zeigen. Die Stadt hat die Betreuungszeiten so festgelegt, dass die gesetzlichen "Betreuungsmittelwerte" überwiegend deutlich niedriger liegen. Das hat mit einer sachgerechten Personalbemessung nichts zu tun. Hier wird die verzerrende Wirkung der "Betreuungsmittelwerte" bewusst ausgenutzt, um Personalkosten überproportional zu senken. Warum wird das nicht laut und deutlich kritisiert? Das hat mehr mit "Des Kaisers neuen Kleidern" zu tun, als den Beteiligten lieb ist. CDU und FDP haben 2013 ein di­let­tan­tisches Gesetz beschlossen und keiner der Kommunalpolitiker im Landkreis Darmstadt-Dieburg traut sich, das öffentlich zu thematisieren. Mehr Infos habe ich hier zusammengestellt: https://udo-brechtel.de/kifoeg/#start Babenhausen steht hier aber nur stellvertretend für viele andere Gemeinden am "Pranger", die das widersprüchliche Gesetz nutzen, um die Kinderbetreuung kaputt zu sparen.

vor 3 Wochen 1 Tag

Lieber KA, das ewige Gejammer wegen der Grundsteuer halte ich für übertrieben. Wenn ich mir als Hausbesitzer meine Umlagen anschaue, so komme ich auf folgende jährlichen Gesamtkosten (gerundet): -Strom: 1.464 € -Gas: 1.680 € -Wasser/Kanal: 828 € - Müllabfuhr: 230 € -Grundsteuer: 200 € -------------------------------------------- = Summe 4.402 € p.a., also monatlich 367 €. Die monatliche Grundsteuer (Hebesatz von 450%) beträgt bei mir somit 16,65 Euro! Angesichts dieser Zahlen wäre eine Erhöhung der Grundsteuer für mich locker zu verkraften. Dabei denke ich auch an die Zeit zurück, als wir selbst noch kleine Kinder hatten und finanziell noch schlechter gestellt waren. Es würde mir nichts ausmachen, junge Familien über meine Grundsteuerzahlung zu entlasten. Wie sehen Ihre Zahlen aus? Beste Grüße K.

vor 3 Wochen 2 Tage

Willensbekundungen der SPD und der letzten beiden Bürgermeister kennen wir ja zur Genüge. Was wurde uns Bürgern in den letzten Jahren alles vor der Wahl versprochen und was wurde daraus ? Leider sehr wenig.
Dass die SPD und die beiden Bürgermeister wenig von dem erreicht haben, was versprochen, ist uns Bürgern spätestens in den letzten Monaten klar geworden. Leider merkt die SPD und der Bürgermeister scheinbar aber nicht was wir Bürger davon halten. Wie wäre es sonst möglich, ständig Beiträge in der Babenhäuser Zeitung zu veröffentlichen die von den Lesern abqualifiziert werden. Über eine Bewertung von 2 (ungenügend) sind fast alle Veröffentlichungen nicht hinaus gekommen.
Vorschlag an die SPD und den Bürgermeister, fangen sie endlich an wieder Politik für uns Bürger zu machen. Hören sie auf uns zu erzählen was sie alles beabsichtigen bis sie bereit sind, das Versprochene auch einzuhalten. Sie setzen auf politische Strategie und nicht auf Aktionismus ? Außer die Grundsteuer erhöhen zu wollen haben wir Bürger davon in den letzten Jahren wenig gemerkt.

vor 3 Wochen 4 Tage

Diese Partei ist auf kommunaler und Bundesebene nicht mehr wählbar.

vor 3 Wochen 4 Tage

Als Besserwisser (milder: Naseweis; derber: Klugscheißer) wird umgangssprachlich jemand bezeichnet, der die Gewohnheit hat, anderen gegenüber damit anzugeben, dass er sich in bestimmten (oder in allen) Angelegenheiten besser auskennt und besser darin urteilen kann auf bestimmten (oder auf allen) Wissensgebieten ...

vor 3 Wochen 4 Tage

Verwunderlich finde ich, dass keine öffentliche Veranstaltung in der Kaserne vor Vertragsabschluss stattgefunden hat. Die Öffentlichkeit wurde fast nicht informiert. Die letzte Veranstaltung zur Information über die Kasernenpläne wurde noch von Frau Coutandin durchgeführt. Jetzt gibt es einige wesentliche Änderungen dieser Pläne, welche wirklich umfänglich der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollten. Wohnraum für 4000 Menschen und weniger Gewerbe als geplant. Das sind Pläne, welche große Veränderungen für die Zukunft von Babenhausen bringen werden. Warum der Kindergarten nicht im Eigentum der Stadt verbleibt, ist verwunderlich bei den vielen Zugeständnissen der Stadt. Einschränkung der Gewerbefläche, Stadt verpflichtet sich nur eingeschränkt andere Gewerbeflächen auszuweisen, die Stadt trägt die Kosten für die Zufahrten.

vor 3 Wochen 5 Tage

"Arbeitsplätze und Gewerbeansiedlungen, bezahlbaren Wohnraum" - schon mal darüber nachgedacht dass das gerade im Kasernenbereich alles geschaffen wird. Auch ganz ohne Ihre Forderung. Bezahlbaren Wohnraum - schon mal darüber nachgedacht dass bezahlbar sich aus der Summe von Miete+Nebenkosten+Grundsteuer ergibt und Grundsteuererhöhungen somit genau im Gegensatz zu der Forderung nach bezahlbar stehen? Wenn die Einsparungen so schmerzhaft für sie sind, dass sie damit nicht leben können, hätte ich einen einfachen Vorschlag - alle SPD-Mitglieder spenden einmalig 5% Ihres Vermögens, Parteifunktionäre 10%. Das so gewonnene Geld wird zweckgebunden dafür eingesetzt die Einsparungen zu kompensieren. Eine Art Soli für Babenhausen. Wäre doch mal was anstatt immer nur das Geld anderer verteilen zu wollen. Fordern Sie nicht immer nur sondern fördern Sie mal selbst.

vor 3 Wochen 5 Tage

Man ist ja einiges gewohnt von der SPD aber es wird immer schlimmer. Selber nichts tun aber andere permanent kritisieren. Wo war denn eigentlich der Bürgermeister in den letzten Jahren ? Mehr nicht dazu, denn so groß ist die Meinungsfreiheit in Babenhausen nicht.

vor 3 Wochen 5 Tage

Mir stellen sich hier nur Fragen!!!
Wo bleibt die Sozialfraktion der SPD und der Grünen. Sie beklagt sich, dass durch Haushaltsmaßnahmen die Kindergärten teurer werden. Warum wird von den Investoren nicht ein deutlicher Beitrag dafür eingefordert????
Warum wird die Kaserne nicht über die Treuhandgesellschaft des Landes Hessen erworben um diese in Teilen gewinnbringend für die Stadt anschließend zu verkaufen!
Warum müssen die Investoren keine Beträge für das Schwimmbad erbringen?
Warum ist der Anwalt der Investoren, zugleich auch Anwalt der Stadt Babenhausen?
Warum gibt es hier keine Funktionstrennung?

Warum wird in einer Demokratie der Verkaufspreis nicht öffentlich benannt?

Ich erwarte Antworten!!!

vor 3 Wochen 6 Tage

Die Bonität der Investoren dürfte ohne Zweifel bis zu einem gewissen Maße gesichert sein. Zumindest zeigen die Bilanzen von einem der beiden die Charakteristika eines konservativ und ordentlich geführten Familienunternehmens. Insgesamt wundert mich an der gesamten Konstellation, warum die Stadt sich später mit 6% Ges.-Anteilen zufrieden gibt. Geld hätte zu solchen Zeiten jede Bank gerne bereitgestellt, sodenn ein Konzept zu erahnen ist. In der Nachbargemeine Münster erschloss & vermarktete zum Beispiel die Landesbank Baden-Württemberg jüngst Bauland mit Hilfe einiger lokaler Unternehmen. Und da die LBBW min. 76 Mrd. Bargeld physisch eingelagert hat, um darauf keine "Strafzinsen" an die EZB zahlen zu müssen, wäre sogar die Boniät gesichert gewesen. Außerdem wäre für alle, insbesondere die Stadt Babenhausen, ganz sicher wesentlich mehr "drin" gewesen. Aber sicherlich hat man all diese Optionen vorher sorgfältig abgewägt und sich aus gutem Grund so entschieden, wie es nun ist.

vor 3 Wochen 6 Tage

Hallo Gast,

der folgende folgenden Link führt Sie zum Bundesanzeiger:

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet

Hier können Sie sich ja mal schlau machen ob da bei REVIKON Substanz vorhanden ist oder nicht. Dort können Sie sich auch mal die Geschäftsberichte der letzten Jahre des zweiten Investors ansehen. Lassen Sie sich überraschen. Diese Geschäftsberichte sind für Jedermann öffentlich zugänglich.

Viele Grüße

Auch Gast

vor 4 Wochen 3 Stunden

Hoffentlich steckt mehr hinter der Firma als ihr Internetauftritt zeigt.
http://www.revikon.com/
Da steht nämlich nichts über die Firma !!!!!

vor 4 Wochen 1 Tag

Ich bin völlig begeistert, was die Stadtverordneten der CDU und der FWB in den vergangenen Monaten geleistet haben. Ja, natürlich mussten und müssen wir Bürger mit gewissen Einschränkungen und Sparmaßnahmen auch künftig klarkommen. Die Arbeit und das Engagement der beiden erwähnten Fraktionen verdienen allerhöchsten Respekt, was sogar von der Kommunalaufsicht des Landkreises mit großer Wertschätzung lobend anerkannt wird. Seitens der SPD wäre dieses "Meisterstück" sicherlich nicht von Erfolg gekrönt gewesen. Die Lösungsvorschläge (Liste der Grausamkeiten) des Bürgermeisters und seiner SPD, die man uns Bürgern auftischte (Erhöhung Grundsteuer, Schließung Schwimmbad, Verkauf der Hallen, Einrichtung eines zentralen Friedhofes für alle Stadtteile usw.) haben bei uns Bürgern Horrorvisionen ausgelöst. Es ist toll, dass das Schwimmbad - insbesondere durch das unermüdliche Engagement eines Fördervereins - erhalten wurde. Kein Badegast hat sich über die Erhöhung der Eintrittspreise beschwert, die Bewirtschaftung der "Jenny" durch einen neuen Betreiber klappt hervorragend und wird gerne angenommen. Weiterhin ist anzumerken, dass auch die im Rahmen der Haushaltskonsolidierung notwendig gewordene Anpassung der Kindergartengebühren bei den Eltern auf Verständnis stoßen. Alle diese Sparmaßnahmen waren nach meiner Meinung leider notwendig, weil in der Vergangenheit das Geld von uns Bürgern mit vollen Händen ausgegeben wurde, und die Stadt nun hoffnungslos verschuldet ist. Mein Dank gilt besonders den Stadtverordneten der CDU und FWG, die ein weiteres finanzielles Desaster nicht mehr zulassen. Diese beiden Fraktionen sind ihrem Wahlversprechen treu geblieben: „erst sparen, dann Gebührenerhöhungen“. Herzlichen Dank, Sie sind auf dem richtigen Weg, lassen Sie sich nicht entmutigen, weiter so, Sie schaffen das!

vor 4 Wochen 6 Tage

Für Herrn Schumacher für die Bundestagswahl. Wäre prima, wenn Babenhausen ein weiteres Bundestagsmitglied hätte.

vor 5 Wochen 3 Tage

Ich wünschte das ich auch wählen könnte. Ich wünschte das die Kaserne so bleibt . Ein Stück von Babenhausen, genau wie das Schloss , Kirche usw. Man soll nicht so nahsichtig sein. Ich schreibe Euch aus der USA. Liebe Grüße an alle Babenhäuser Klaus Sondermann

vor 5 Wochen 3 Tage

Eine der geilsten Partys überhaupt. Am 04.11.17 geht's weiter....

vor 7 Wochen 4 Tage

Wenn man die bebaubaren Grundstücke als erfolgreich ansieht ist dem Artikel zuzustimmen. Wenn man jedoch das Einhalten des Zeitplanes als erfolgreich nimmt, kann ich dieses Projekt nicht als erfolgreich sehen. Den Grundstückskäufern wurde versprochen, im November 2016 könnte man mit dem Bau anfangen. Dieses wurde nicht eingehalten. Ausserdem sieht es so aus, als ob der ursprüngliche Ackerboden unter die weiteren Erdschichten gearbeitet wurde und damit unbrauchbar ist. Das hat zur Folge, dass man als Hausbauer neuen teuren Mutterboden organisieren muss. Diese Dinge in Kombination mit schlechter Kommunikation von Seiten der ARGE lassen mich dieses Projekt als abgeschlossen, aber nicht als erfolgreich sehen.

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