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DRK Babenhausen:

Unerwartet hohe Spenderzahl − Ehrung für die 125. Blutspende

Elisabeth Knöpp (DRK Babenhausen) und Eric Max (Blutspendedienst) nahmen Wolfgang Weber in die Mitte. Nach seinem Engagement im Anmeldebereich beim Blutspenden nimmt er die Gelegenheit wahr und spendet selbst Blut. An diesem Abend wurde er für seine 125. Blutspende besonders geehrt.

Zum jüngsten Blutspendetermin des DRK Babenhausen sind 150 Spendewillige in der Stadthalle erschienen. Das Abnahmeteam und die Helfer hatten alle Hände voll zu tun um den anstehenden Warteschlangen gerecht zu werden, da  mit einem so großen Andrang nicht zu rechnen war.

Besonders erfreulich war die hohe Anzahl der fünfzehn Erstspender. Ebenso erfreulich der regelmäßige Besuch der „Stammgäste“ und Mehrfach-Spender. Für 75 Spenden wurde Michael Endres und für 25 Spenden David Santiago geehrt. Für je zehn Spenden erhielten Stefani Todic und Tania Rohrbeck eine Urkunde sowie eine Ehrennadel. Eine außergewöhnliche Ehrung konnte an diesem Abend Eric Max vom Blutspendedienst vornehmen. Wolfgang Weber erhielt eine besondere Anerkennung für seine 125. Blutspende. Neben einem Geschenkkorb und einem Erinnerungskrug wurde ihm eine Ehrenurkunde ausgehändigt und die große Ehrennadel in Gold mit goldenem Lorbeerkranz überreicht. Wolfgang Weber war an diesem Abend nicht nur Blutspender, er war auch Zeitspender, denn seit Jahren ist er bei den Blutspendeterminen in Babenhausen im Anmeldebereich tätig. Zum Blutspenden kam Wolfgang Weber durch seinen Vater, der ihm das vorlebte. Nach seinem ehrenamtlichen Engagement beim Technischen Hilfswerk wechselte er 1982 in das Deutsche Rote Kreuz, wo er auch als Erste-Hilfe-Ausbilder und als Feldkoch im DRK-Kreisverband Darmstadt-Dieburg tätig ist. Wie wichtig die Blutspende ist, schildert Weber sogar direkt bei der Blutabnahme. Insbesondere in der Ferienzeit ist die Blutspende außerordentlich wichtig, denn durch höhere Unfallzahlen und auch geringere Spendenaufkommen treten oft Engpässe in der Versorgung der Krankenhäuser auf. Daher kann Wolfgang Weber auch den Hinweis des DRK bestätigen: „Blut spenden kann Leben retten.“
Für die Blutentnahme waren am Donnerstag insgesamt sechs Mitarbeiter und drei untersuchende Ärzte des Blutspendedienstes zugegen, die von vierzehn Helferinnen und Helfern des DRK Babenhausen unterstützt wurden. Das DRK Babenhausen dankt allen Spendern, Mitarbeitern und Helfern sehr herzlich.        hz

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