Bei dieser Frage wird man feststellen, dass die Stadtverwaltung und die Stadtverordneten mit den Steuergeldern der Bürger sehr leichtfertig umgegangen sind, nach dem Motto, der „Geltungssucht kennt keine Grenzen und die Bürger der Stadt müssen es halt bezahlen”. Betrachtet man sich mal die durch Schulden gemachten Objekte so kommt man zu der Feststellung: hier wird auf Kosten der Bürger Gigantismus auf hohem Niveau betrieben. Es wird ein Kindergartenpalast für 5,7 Millionen Euro errichtet, wogegen die Kinder in Hergerhausen im Container untergebracht sind. Außerdem wird ein völlig nutzloses Meringelände für über eine Million Euro erworben. Dies alles müssen wir Bürger mit unseren Steuern finanzieren und ich sage, es kann so nicht weitergehen. Hier muss bei der nächsten Wahl etwas geschehen, damit die Belastung der Bürger nicht ins Uferlose geht und wir sollten uns ernsthafte Gedanken machen, wen wir in Zukunft wählen. R.Beck, Hergershausen
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Rubrik: Leserbriefe
16.01.2014
Eine Belastung für die Grundstücksbesitzer!
26. Januar 2014 - 00:29
Danke, R. Beck!
Danke für diesen zutreffenden Artikel!!! Das politische Geschehen gut beobachtet und eins und eins zusammengezählt - besser kann man es aus Bürgersicht kaum beschreiben. Schade nur, dass die 25 Prozent mehr aus der Tasche der Grundstücksbesitzer offenbar sonst nur wenigen aufgefallen sind - oder den Wenigsten wehtun? Ich kann jedenfalls in allen Punkten zustimmen. Was den Container in Hergershausen betrifft: Da müssen die Kita-Eltern noch froh und dankbar sein. Ich erinnere mich an zahlreiche Protestrufe, die über Monate aus diesem OT kamen. Am Ende reichte es eben nur für die Container und selbst das dürfte aufgrund der vermuteten desaströsen Haushaltslage noch zu viel sein... Recht hat R. Beck - da hilft nur "gescheit" wählen!
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